Rheinbach, Seite 18
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Rheinbach -
News
(neue oben,
Fortsetzung s. neue Seite)
| 30.08.2008: Auch das Internat der Pallottiner in Rheinbach schließt seine Pforten - pro Jahr mussten 200.000 bezuschusst werden, weil zu wenige Schüler bzw. deren Eltern das Angebot nutzten. | ||||||
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"Tag des
Denkmals" Verlegung der röm.
Wasserleitung www.Kruppverlag.de v. 12.09.2007 |
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| Anfang September 2007: in Rheinbach treibt ein Hundehasser sein Unwesen - er legt vergiftete Köder aus, kam Sendung im TV drüber! | ||||||
| 12.& 13. August 2006: Bauernmarkt auf dem Prümer Wall: auch wieder abgeriegelt, diesmal sogar 3,50 Eintritt - müssen wir bald auch für die Kirmes oder den Karnevalszug Eintritt zahlen?? | ||||||
| Rheinbach Classics vom 15. bis 16.07.2006 - Music, Motoren, Petticoats: die Innenstadt war komplett gesperrt und abgeriegelt, weil jeder 2 Eintritt zahlen mußte, die Oldtimer durften aber durch die Menschenmassen fahren! | ||||||
| Ende Juli 2006: Nun soll in einem Trakt des ehemaligen Krankenhauses ein Seniorenheim entstehen. | ||||||
| Anfang März 2006: endgültiges Aus für das Rheinbacher Krankenhaus! | ||||||
| 15.02.2006: Der Bahnhof Rheinbach ist eigentlich keiner mehr, denn er zählt nicht mehr zum Inventar der Bahn. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde nun an ein Ehepaar aus Swisttal verkauft - schade, die Stadt Rheinbach durfte nicht kaufen, weil der Haushalt "gesperrt" ist. Aber wenigstens bleibt das Gebäude erhalten. Der Bericht vom Krupp-Verlag ist leider noch nicht online. (inzwischen sind leider nur die aktuellen Texte als PDF-Datei downloadbar) |
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| 1/2006: Die "Bäckerei Mauel" (früher "Mostert" in der Hauptstraße) heißt nun "Altstadtbäckerei und bietet mehr Service. Ich würde es nur begrüßen, wenn bei solchen Meldungen auch immer die Lage/Anschrift dabei stände! |
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| 1/2006: "Naturpark Kottenforst-Ville" heißt nun "Naturpark Rheinland" |
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| Das Wochenende v. 30.9. - 3.10. 2005 steht im Zeichen der 100-Jahrfeier der Stadtsoldaten, Bilder werde ich online stellen (leider regnete es am Umzug) | ||||||
| Sept. 2005: In der Straße "Vor dem Dreeser Tor" sind nun zu dem abgesperrten Bereich vom "Cafe Schlich" auch auf beiden Seiten Ladezonen rot markiert worden - die Parkplätze werden immer mehr beschgnitten :-( Könnte man nicht z.B. vor dem "Cafe Schlich" morgends eine Ladezone eingerichtet haben, und nachmittags (im Winter eh nicht) dann Tische u. Stühle rausstellen? | ||||||
| Bei kkk&k gibt es Änderungen und Streit um den Namen, aber Ende Okt. 2005 gibt es wieder eine Ausstellung in der "Glasfachschule" (heißt jetzt anders) | ||||||
| Bis Ende 2004 gab es sowohl den "Blickpunkt" als auch das "Schaufenster" wöchentlich ins Haus, 2005 nun sind beide zusammen (war eh fast der gleiche Inhalt!) | ||||||
Und auch der Krupp-Verlag benennt die ehemalige
"Rheinbacher Stadtzeitung" nun in "Blick-aktuell" um. Öfter 'mal 'was neues
;-) |
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31.03.2004 (14.Kalenderwoche) Kruppverlag
Kurzzeitparken
bald kostenfrei
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31.März 2004: neues Mitteilungsblatt "wir Rheinbacher"
15.April 2003 - HP für die Prinzengarde Rheinbach online gestellt
KW 44/2003, Kruppverlag
Wunderland
der Formen, Farben und Düfte
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Am 12.Juli 2003: "kick.off"
| Zusammen mit Stefan
Hoven, Goetz Elbertzhagen und Peter Mauel (v.l.)
präsentierte Joey Kelly das Programm des
"kick.off..."-Festivals. Rheinbach. Da staunten die Rheinbacherinnen und Rheinbacher nicht schlecht am Samstag morgen, als sie auf der Hauptstraße, genau vor der Bäckerei Mauel, einen für die Glasstadt wahrlich ungewöhnlichen Gast entdeckten, nämlich Joey Kelly, Mitglied der weltbekannten Familien-Band Kelly-Family. Manche der vornehmlich weiblichen Fans mussten grad zweimal hinschauen, um sich zu vergewissern, dass sich da niemand einen üblen Scherz mit ihnen erlaubte. Aber er war's tatsächlich, greifbar, ansprechbar und vor allem bereit, Autogrammwünsche zu erfüllen. Eingefädelt hatten die Aktion Goetz Elbertzhagen, Vorstandssprecher der kick-media ag, Bäcker Peter Mauel und der Internist Stefan Hoven, die dreie eben, die auch für das Rheinbacher Musikfestival "kick.off..." am 12. Juli verantwortlich zeichnen, bei dem die Kelly Family als Special Guest auftreten wird. Das zu dokumentieren hatte Joey Kelly eben in Rheinbach Station gemacht. Zum ersten Mal übrigens, verriet er, und zeigte sich dabei vom Flair der Voreifelstadt äußerst beeindruckt. Vielleicht wäre der sportliche Musiker, hätte er's denn vorher gewusst, auf einer seiner zahlreichen Fahrradtouren durch die Eifel vorher schon mal als Gast dagewesen. Jetzt aber freut er sich vor allem auf das Konzert am 12. Juli, bei dem die Kelly Family eine gute Stunde lang mit einer Mischung aus alten und neuen Songs das Festival-Publikum begeistern werden. Natürlich mit der Musik, die die Fans erwarten, verspricht Joey Kelly: echt und handgemacht; ganz so wie alle ihre Erfolge eben, mit denen sie immer Trends markiert haben. Die Besetzung wird dabei die gleiche sein, in der sie seit 1999 ihre Konzerte bestritten haben, immerhin mehr als hundert pro Jahr. Und mit einer weiteren Attraktion warteten die Veranstalter an diesem Samstag morgen auf: Die Moderation bei diesem Event wird Jenny Elvers übernehmen. Kein Wunder also, wenn Rheinbach, die Stadt des Glases, der Schulen und der Türme zumindest an diesem 12. Juli auch als Stadt des Superfestivals weit über die Grenze hinaus einen Schwerpunkt setzen wird. - THB - |
Am 6.April 2003 wieder Vandalismus in der Waltkapelle
| Es wurden ein Bank, Vasen und eine Madonna zerstört! Muss so etwas wirklich sein?? Wen trifft man damit? Solche sinnlose Zerstörung (wie auch die Brandstiftung am Beuelskopf) muss hart bestraft werden! Auch wenn man arbeitslos ist oder zu viel Freizeit hat, kann man seine Energie anderswie abbauen! So etwas trifft immer die falschen! |
| Die Elterninitiative
informierte über die "Freie Schule". Rheinbach/Swisttal. Etwa fünfzig Zuhörerinnen und Zuhörer, meist interessierte Eltern, aber auch die Schulleitungen der Grundschule Sürster-Weg und der Albert-Schweitzer-Schule, folgten der Einladung zum Info-Abend über die "Freie Schule" im Foyer des Rheinbacher Rathauses. Im Jahre 2002 gründete sich die Initiative "Freie Schule" Swisttal/Rheinbach. Eltern des Montessori-Kinderhauses Buschhoven, des Waldkindergartens Rheinbach, der Evangelischen KiTa Odendorf und der Villa Kunterbunt Odendorf suchten und suchen immer noch nach Konzepten, wie ihre Kinder in einer "Wohlfühl-Atmosphäre" aufwachsen können, die ihrer Meinung nach in der Regelschule in dem Maße nicht gewährleistet ist. Unter anderem erläuterten Sabine Pohlman, Martina Thomas, Ute Wagner und Silke Stapf, ehemalige Vorsitzende des Waldkindergartens, wie sie sich eine "Freie Schule" vorstellen: Kinder sollen in einem vorbereiteten Umfeld wachsen dürfen und sie sollen sich nicht dem starren Stundenplan einer Regelschule unterwerfen müssen. "Die Kinder haben ein Recht auf Unterricht, er soll nicht nur zur lästigen Pflicht werden", so Sabine Pohlmann, die federführend für das Swisttal/Rheinbach-Konzept ist. Die Grundlagen für die "Freie Schule" Rheinbach/Swisttal sind die Gedanken von Maria Montesorri, die im 19. Jahrhundert in Italien auf den verschiedensten medizinischen und politischen Gebieten arbeitete, weiterhin von dem Reformpädagogen Freinet und von Rebecca Wild, die die "Freie Pädagogik" an die heutigen Bedürfnisse anzupassen versucht. Aber was planen nun die Initiatoren? Zum Beispiel eine Schule mit bedarfsorientierten Öffnungszeiten sowie eine Pädagogik des Vertrauens und dem Respekt vor den individuellen Wachstumsprozessen der Kinder. Um dies alles zu ermöglichen, bedarf es jedoch der staatlichen Genehmigung. Die Initiative steht bereits in Kontakt mit der Bezirksregierung und dem zuständigen Schulamt. Ein Schulgebäude, eventuell die alte "Villa Hoffmann" Münstereifer Straße 17, könnte von der Stadt mietweise zur Verfügung gestellt werden. Nun wünscht sich die Initiative viele interessierte Eltern und neugierige Kinder, die diese Schule bis zur Klasse 6 oder sogar 10 besuchen wollen. Wie aber die Moderatorin des Abends, Angela Krumpen, sehr treffend sagte, geht nichts ohne engagierte Eltern, die dieses Projekt ideell und materiell unterstützen. An diese ausführliche Information schloss sich eine rege Diskussion an. Man darf gespannt sein, ob das Projekt bereits zum kommenden Schuljahr umgesetzt werden kann. - STEIN - |
Eine alte
Kamelle
(Stadtanzeiger KW 08/2003
v.19.02.2003 - Krupp-Verlag)
| Lieber Herr
Wesseling, mich als Ur-Rheinbacher freut es natürlich
wenn sich ein Meckenheimer mit dem Brauchtum meiner
Vaterstadt beschäftigt. Jedoch hat ihr
"Informant" Ihnen, vermutlich aufgrund der
räumlichen Weite zwischen beiden Städten, einige Dinge
berichtet, die nicht unwidersprochen bleiben können.
Wenn von der Turm-Runde die Rede ist, vermute ich, dass
die Turmversammlung gemeint ist. Dies ist eine etwa
halbjährlich einberufene Versammlung von Vertretern
aller Karnevalsvereine inklusive der Ortschaften. Den
Vorsitz führt natürlich nicht der Bürgermeister,
sondern der FRK (Festauschuss Rheinbacher Karneval). Mit
dem Beschluss künftig in Rheinbach auch ein Dreigestirn
zu akzeptieren hat die Turmversammlung überhaupt nichts
zu tun. Diesen Beschluss fasste der FRK vor über einem
Jahr auf einer ganz normalen Vorstandsversammlung. Also
eine alte Kamelle, nur die lange Laufzeit bis nach
Meckenheim macht stutzig. Was dieser Beschluss mit
"nur des schnöden Mammons wegen" zu tun hat,
vermag ich nicht nachzuvollziehen. Wer profitiert denn
von einem Prinzenpaar oder Dreigestirn? Doch
hauptsächlich die Bevölkerung, denen Freude bereitet
wird. Dieser Einsatz einiger Weniger Idealisten bringt
wohl unbestreitbar kein Geld, sondern kostet einen ganzen
Batzen. Deshalb ist es gar nicht hoch genug anzusiedeln
das sich Jahr für Jahr neue Würdenträger finden. Um
auf Ihre Ausführung einzugehen, dass wir dem Bonner
Karneval verbunden sind, vielleicht kam der Rheinbacher
Beschluss deshalb zustande, weil wir näher an Köln als
an Bonn liegen. Doch Spaß beiseite, in Rheinbach
jedenfalls sind wir für Veränderungen und Neuerungen
scheinbar offener als z.B. in Meckenheim. Dieses
verknöcherte "Dat hame schon immer esu jemat, dat
bliev esu" haben wir schon länger abgelegt. Ihre
geschichtlichen Kenntnisse in allen Ehren, aber daraus
abzuleiten in allen Ortschaften außer Köln sei ein
Dreigestirn fehl am Platze, ist genauso weit hergeholt
als wenn ich sagen würde:" Der Nikolaus gehört nur
nach Myra, weil er dort geboren ist. Abschließend
möchte ich noch feststellen, dass die Prinzenfolge in
Rheinbach seit 1903 fast lückenlos ist. Von solchem
Interesse am rheinischen Brauchtum kann Meckenheim nur
träumen. Ich wünsche Ihnen Herr Wesseling und allen
Lesern, egal ob mit einem Prinzenpaar oder Dreigestirn,
eine schöne Karnevalszeit und Ende mit dem kölschen
Zitat: "Jedem Diersche sing Pläsiersche oder Jeder
Jeck is anders". Alaaf no Meckem Jörg Nawrath Rheinbach |
"Dreigestirn
jetzt erlaubt"
(Stadtanzeiger KW
07/2003 v.12.02.2003 - Krupp-Verlag)
| Da beschließt die
"Turm-Runde", unter Vorsitz von Bürgermeister
Stefan Raetz, altes rheinisches Brauchtum zu verwässern
und ab der Session 2003/04 in Rheinbach ein
"Dreigestirn" kölscher Imitation zu erlauben
und zu proklamieren, aber nicht um unser Brauchtum
aufzuwerten, nein, hauptsächlich des schnöden Mammons
wegen. Die Sachkenntnis der Turm-Runde ist bemerkenswert,
weil sie wenigstens nur Männern die Übernahme der
Rollen zugesteht, wie im Kölner Original. Weitere
Sachkenntnis der Turm-Runde über rheinisches Brauchtum,
insbesondere über unseren Karnevalsbereich Raum Bonn,
hält sich meines Erachtens nach in bescheidenen Grenzen,
sonst wäre der Runde bekannt, dass ein
"Dreigestirn" nur in die Stadt Köln gehört,
weil die Symbole "Bauer" und
"Jungfrau" seit dem Mittelalter in der Stadt
eine geschichtliche Bedeutung haben, dafür sollte man
sich einmal interessieren. Sie wurden erst etwa 1901 in
den Kölner Fasteleer eingebunden. Sie stehen außerhalb
Kölns in keiner Verbindung zu einer Stadt, auch nicht in
unserem Umland und sind daher fehl am Platze. Hier ist
ein "Dreigestirn" kölscher Art schlicht und
einfach ein Plagiat. Wir sind dem Fastelovend
"Bönnscher Art" verbunden. Frage: Ist der
Import eines Plagiats eine Auf- oder Abwertung alten
Brauchtums? Muss man eigentlich alles imitieren, nur weil
andere das auch machen oder haben? Man wird ja mal fragen
dürfen! Dreimol Alaaf! Hubert Wesseling Meckenheim |
Auf dem Weg zur
vernetzten Schule
(Stadtanzeiger v.
18.12.2002-Krupp-Verlag)
Rheinbach. Tief in
die Tasche gegriffen hatte der Förderverein des
Städtischen Gymnasiums für die Einrichtung des neuen
Multimediaraumes. Zum Tag der offenen Tür wurde das
12.000 Euro teure Projekt der Schule offiziell
übergeben. Fünfzehn 17-Zoll-Monitore stehen jetzt im 1.
Obergeschoss für den Unterricht zur Verfügung. Dazu
kommt ein Bildschirm für die Lehrperson sowie ein
mobiler Bildschirm, der für die Unterrichtsgestaltung in
einzelnen Klassen genutzt werden kann. Verbunden sind die
Monitore mit 1,8 Giga-Hertz-Prozessoren, das Netzwerk
läuft über Linux-Server und gearbeitet wird mit Windows
2000. Mit dazu gehört ein Beamer. Eine Menge Eigenarbeit
steckt freilich auch in dem Gesamtprojekt. Angeliefert
wurde die komplette Hardware original verpackt; die
Installation und der Aufbau des 1. und 2. level-reports
oblag den Schülerinnen und Schülern unter Verantwortung
von Wied Pakusa aus der Jahrgangsstufe 13. Mit Simon
Rausch, Simon Nonn-Ermert und Malte Große-Deters steht
freilich auch für das nächste Schuljahr eine bestens
orientierte Crew für die Netzwerkadministration bereit.
Der Multimediaraum soll für die Jahrgangsstufen 9 und 10
zum Informatik- und Mathe-Unterricht genutzt werden, in
den Jahrgangsstufen 11 bis 13 werden auch reine
Informatikkurse durchgeführt. "Nachdem wir über
die Pionierphase hinweg sind, befinden wir uns auf dem
Weg zur vernetzten Schule", sagte Berthold Phiesel,
stellvertretender Schulleiter und Koordinator des
schulinternen Netzes. Dank des Fördervereins, so
Phiesel, könne auf einem höheren Level gearbeitet
werden. Es werde allerdings immer hinterfragt, ob der
Einsatz des modernen Mediums auch im betreffenden
Anwendungsfall auch Sinn mache. Der Vorsitzender des
Fördervereins, Bernd Krämer, unterstrich, dass bei
allem Einsatz für dieses Projekt Multimediaraum der
Förderverein daneben natürlich auch andere wichtige
Aufgaben innerhalb der Schule unterstütze. So kümmere
er sich beispielsweise intensiv um den Weiterbau einer
"Bibliothek im herkömmlichen Sinne" für
Schüler und Lehrer. Interessenten erhalten nähere
Informationen unter www.foerderverein-sgr.de. Die
Web-Seiten des Städtischen Gymnasiums selbst stehen
unter www.sg-rheinbach.de zur Verfügung.
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Nun war Anfang
2002 angedacht, auf den Wällen mit einer Brötchentaste die
ersten 15 min. kostenlos parken zu lassen.
Leider wurde im September 2002 das Vorhaben "gekippt":
es wäre gegen bestehende Gesetze!! Na denn...
Thema "Brötchentaste" noch akut? (Stadtanzeiger v. 17.9.2002-Krupp-Verlag)
| Die sogenannte
Brötchentaste scheint gestorben zu sein, ehe sie das
Licht der Welt erblickt hat. So könnte man paradox
formulieren, wenn man sich in Erinnerung ruft, mit welch
positiver Stimmung der Rheinbacher Planungs-Ausschuss
eine sechsmonatige Probephase für die fünfzehn Minuten
gebührenfreies Brötchenkaufen beschlossen hat, - nun
aber erleben musste, dass die von der Verwaltung
befragten "höheren" Instanzen mit einem
Paragraphen des Straßenverkehrsgesetzes wedelten und den
"fünfzehn Minuten" den juristischen Garaus
machten. So scheint es jedenfalls. Den
Fraktionsvorsitzenden der UWG, Ratsherrn Dr. Kraiting,
überzeugten die pauschalen Ablehnungen allerdings nicht.
Kraiting vermutet auch, dass die Stellungnahmen der
"höheren" Stellen, die die Zulässigkeit der
"Brötchentaste" ablehnen, vielleicht von einem
Sachverhalt ausgehen, der verändert werden müsste,
damit die gebührenfreien fünfzehn Minuten doch noch im
Sinne des Anliegens der Gewerbetreibenden das "Licht
der Welt" erblicken können. In einer offiziellen
Anfrage für die nächste Fragestunde des Stadtrates
vertritt Ratsherr Dr. Kraiting gegenüber dem
Bürgermeister folgende Meinung: in § 6a Abs. 6 des
Straßenverkehrsgesetzes ist geregelt, dass
"Gebühren erhoben" werden, soweit das Parken
auf öffentlichen Wegen und Plätzen "nur während
des Laufes einer Parkuhr oder anderer Vorrichtungen"
zur Überwachung der Parkzeit zulässig ist; dass aber
weiterhin im Gesetz geregelt ist, dass dies, also die
Gebührenpflicht, "nicht für die Überwachung der
Parkzeit durch Parkscheiben gilt. Und hier ist der
Ansatzpunkt für die Fragen des UWG-Ratsmitglieds an die
Stadtverwaltung mit folgendem Wortlaut: 1. Ist somit
nicht die Regelung zulässig, dass etwa für fünfzehn
Minuten des Parkens die Parkscheibe eingestellt wird und
insoweit ein gebührenpflichtiges Parken sowie ein
Verstoß gegen § 6 a StVG nicht vorliegt, weil
derjenige, der länger parken will, für diesen nach den
fünfzehn Minuten beginnenden gebührenpflichtigen
Zeitraum den entsprechenden gebührenpflichtigen
Parkschein zieht? 2. ist die Verwaltung nicht auch der Auffassung, dass bei einer solchen Regelung und Praxis ein Verstoß gegen § 6 a StVG nicht vorliegt, sodass die Regelung eingeführt werden kann, ohne dass irgendwelche Umstellungskosten an den Parkschein-Automaten anfallen?" Dr. Hans-W. Kraiting, Ratsmitglied |
Verwaltung lehnt "Brötchentaste" weiter ab (Stadtanzeiger v. 20.11.2002-Krupp-Verlag)
Rheinbach. Die
Gewerbebetreibenden wollten schon vor Monaten erreichen,
dass etwa die ersten fünfzehn Minuten des Parkens auf
den an sich gebührenpflichtigen städtischen
Parkflächen gebührenfrei sein sollten. Sogenannte
"Brötchentaste". Die Stadtverwaltung prüfte
die Rechtslage und kam zu dem Ergebnis: Diese
Freistellung von Gebührenpflicht ist nicht zulässig.
Ein UWG-Ratsherr war mit diesem Ergebnis nicht zufrieden.
Er richtete eine offizielle Anfrage an die Verwaltung mit
dem Ziel, fünfzehn Minuten des Parkens doch
gebührenfrei zu machen, und zwar mit der Parkscheibe,
bevor bei längerer Parkdauer ein gebührenpflichtiger
Parkschein gezogen wird. Bürgermeister Raetz
beantwortete in der jüngsten Rats-Fragestunde die
UWG-Anfrage: Nein, auch die Auslegung, die der
UWG-Ratsherr vorschlage, könne nicht zum Erfolg führen.
Der Fragesteller, Dr. Kraiting, startete durch
Zusatzfrage einen letzten Versuch: Warum denn die
Verwaltung solche Hemmungen, um nicht zu sagen, Angst
habe, das Straßenverkehrsrecht so auszulegen und
anzuwenden, wie es in der Frage empfohlen worden sei, und
wie dies auch in anderen Kommunen praktiziert werde.
Raetz blieb in seiner Antwort dabei: "Geht nicht,
ist unzulässig." Damit scheint das Thema
"Brötchentaste" zumindest vorerst, sicher
"ad acta" gelegt zu sein.
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Eine "stattliche" Spende (Stadtanzeiger v. 17.9.2002-Krupp-Verlag)
Am 14./15.
September feierte die Elterninitiative
Hilberath/Todenfeld e. V. in Rheinbach-Hilberath ihr
10-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass hielt auch der
Bürgermeister der Stadt Rheinbach eine freundliche Rede
und überreichte - eingerahmt von den Kindern -
medienwirksam dem Vorsitzenden eine "stattliche
Spende". Vielleicht verwechselte er dabei
"stattlich" und "städtisch", denn es
handelte sich bei dem "stattlichen Beitrag" um
einen Betrag von 50 Euro - in Worten: fünfzig. Nicht,
dass sich die Elterninitiative nicht über diesen Betrag
gefreut hat, als unabhängige Elterninitiative ist sie
auf jeden Euro angewiesen. Nicht, dass sich die
Elterninitiative über eine Ungleichbehandlung beschwert
hat, denn alle Kindergärten in Rheinbach haben den
gleichen oder vergleichbaren Betrag erhalten. Nicht, dass
sich die Elterninitiative überhaupt beschwert hat, sie
wird sich - wie es alle anderen Kindergärten in diesem
Jahr ebenfalls getan haben - nicht beschweren. Das
eigentlich Bemerkenswerte an dieser Situation ist, dass
die Stadt Rheinbach es sich zwar leisten kann, trotz
eines massiv defizitären Haushaltes fast 900.000 Euro
als Vorschuss für die Beseitigung von Mängeln am von
dem Bauordnungsamt genehmigten Spaßbad zu zahlen, aber
50 Euro als "stattliche Spendenbeträge" für
die Kindergärten bezeichnet. Allein die Zinsen für den
Vorschuss für die Sanierung des Spaßbades betragen -
bei günstigen Umständen von 8 Prozent - rund 70.000
Euro pro Jahr. Sollte es bezüglich der Verantwortung
für die Baumängel zum Prozess kommen, was angesichts
der Verflechtungen höchst wahrscheinlich ist, dann wird
es mindestens 5 Jahre dauern, bis der Vorschuss
(vollständig?) zurückgezahlt werden wird, also
insgesamt 350.000 Euro Zinsen.
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Gute Noten fürs gtz
Rheinbach. Die
Unternehmen im Gründer- und Technologiezentrum (gtz)
wurden im August gebeten, an einer umfassenden
Mieterbefragung teilzunehmen. Zu den Bereichen
Infrastruktur, Arbeitsbedingungen,
Entwicklungsmöglichkeiten und der Arbeit der wfeg als
Betreibergesellschaft des gtz in Rheinbach wurden 26
Fragen gestellt.
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2002: Na toll,
nun fällt dieses Jahr nicht nur die Herbstmesse aus, sondern
auch noch -
wegen zu wenig Karten im Vorverkauf - der Sportlerball!
Entdeckung einer neuen Mikroorganismenart im Rheinbacher Wald (30.11.1999)
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Diese Seite wurde am 20. September 2002 erstellt, letzte
Änderung am 31. Dezember 2008
© Diethelm Glaser, alle Rechte vorbehalten | Seite 1.281
| seit 19.05.2007: | seit 01.03.2008: |