Garnisonsstadt Rheinbach

Rheinbach, Seite 13

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Rheinbach, die Garnisonsstadt

9.

Eine weitere erwähnenswerte Tatsache:

Rheinbach ist Garnisonsstadt. Und wurde das als eine der ersten in den 50er Jahren nach einer Bewerbung der Stadt. Die ersten Einheiten zogen 1957 in die von belgischen Besatzungstruppen errichteten Baracken ein.

am 8.9.2006:

auf dem Himmeroder Wall: Bundeswehr am 8.9.2006 in Rheinbach Transportpanzer Bundeswehr am 8.9.2006 in Rheinbach Fuchs mit Antenne Bundeswehr am 8.9.2006 in Rheinbach

05/1957 Bundeswehr-Fernmelder  
  Wachbataillon nach Siegburg verlegt
  Feldjäger-Lehrkompanie Feldjägerbataillon, Hardtberg
  Lehrmusikkorps jetzt Stabsmusikkorps der BW, Siegburg
10/1957 Fernmeldekompanie z.b.V.des BMVg (FmKpzbV) Fernmeldebataillon 910
12/1958 Fernmeldebataillon BMVtdg Fernmeldebataillon 910
1959 Fernmeldebataillon 760  
1965 Baracken wurden durch Neubauten ersetzt Mindestens bis Ende 1967 war aber noch das ehemalige Barackenlager intakt und durch die FmAusbKp 794 und FuKp751 belegt. Das ganze nannte sich damals übrigens: sFmBtrBtl 760 ( Schweres Fernmeldebetriebsbataillon) mit 4 Kompanien und der Funkkompanie 751
10/1966 Schw.Betriebs-Fernmeldebataillon 751 mit Funkkompanie 751 u.FmAusb.Kp.790
1968 Benennung in "Tomburg-Kaserne" FmAusb.Kp.790 nach Düsseldorf
1970 Schw.Betriebs-Fernmeldebataillon 910 mit Funkkompanie 902
1974 Patenschaft mit 102nd Signal Bataillon, Frankfurt 1991 Überwachung im Irak
03/1994 Auflösung des Fernmelde-Bataillons 910 1993/94 Einsatz in Somalia
03/1994 Führungsunterstützungsbrigade 900  
seit 1995   Einsätze im ehem.Jugoslawien, in Italien und Kambodscha
21.06.2002 Umbenennung Führungsunterstützungsbrigade 900 in Führungsunterstützungsregiment 28, Kommandoübergabe
21.06.2002? zusätzlich Kommando Strategische Aufklärung  
Außer den oben erwähnten Einheiten sind in der Tomburg-Kaserne noch das Amt für Fernmelde- und Informationssysteme der Bundeswehr und ein Kartenlager-Außenlager des MilGeoAmtes der BW von Euskirchen untergebracht.
In der Nähe der Stadtgrenze zu Euskirchen befindet sich das Munitionsdepot Rheinbach.

Am 28.u.29.10.2000 war auf den Wällen eine Schau der Streitkräfte zur "Offizier 2000", dabei gab auch die "Big Band" der Bundeswehr ein Open Air-Konzert!

Meine eigene Bundeswehrzeit (in Northeim, Hildesheim und Munsterlager) ist
hier mit Fotos dokumentiert.

Tomburg-Kaserne hatte eingeladen (Bericht aus der Rheinbacher Stadtzeitung KW 20/2001(Kruppverlag)

Zukunft der Bundeswehr im Kreis

Rheinbach. Zu der hochkarätigen Runde, die die Gastfreundschaft von Oberst Lisec im Kasino der Tomburg-Kaserne genoss, gehörten unter anderem Landrat Frithjof Kühn, MdL Ilka Keller, MdB Uwe Göllner und Mitglied der Verteidigungsausschusses, Dr. Norbert Röttgen MdB, Dr. Gert Fischer, 1. Beigeordneter der Stadt Siegburg, Peter Trittin, Fachbereichsleiter für Wirtschaftsförderung St. Augustin sowie die Bürgermeister von St. Augustin, Königswinter und Rheinbach, Klaus Schumacher, Peter Wirtz und Stefan Raetz. Hauptreferent des Nachmittags war Brigadegeneral Joachim Behne, Standortältester St. Augustin und Beauftragter für Regionale Aufgaben im Rhein-Sieg-Kreis. Zweck der Veranstaltung war die Information über die derzeitige und künftige Stationierung der Bundeswehr im RSK. Bei der Neuausrichtung der Bundeswehr spielen politische Entscheidungen eine wesentliche Rolle, so z.B. die Schwerpunktsetzung weg von der Landesverteidigung und hin zu Einsätzen außerhalb von Deutschland im Rahmen des militärischen Engagements der Europäischen Union. Der generellen personellen Verkleinerung steht die gestiegene Bedeutung moderner Technologie, insbesondere im IT-Bereich, gegenüber. Grundsätzlich beruhigend war die Mitteilung des Generals, dass der Kreis vom Personalabbau im Zuge der "Erneuerung von Grund auf" nur am Rande betroffen ist. Das liegt nicht zuletzt an der direkten Nachbarschaft zur Bundesstadt Bonn als erstem Dienstsitz des BMVg. Die im Kreis vertretenen Dienststellen werden sämtlich dem neuen Bereich "Streitkräftebasis" angehören, einer Koordination zentraler Dienststellen, deren Dienstposten bei zunehmender Bedeutung von zurzeit 7.000 auf 50.000 anwachsen werden. Das Logistikamt mit Sitz in St. Augustin benötige selbst, so Behne, noch in diesem Jahr Platz für 300 neue Mitarbeiter. Wo dieser Platz verfügbar ist, konnte bisher noch nicht geklärt werden. Uwe Göllner sprach sich in diesem Zusammenhang dafür aus, auf Liegenschaften im Besitz der Bundswehr zurückzugreifen. Wichtig sei, da waren sich Behne und Göllner einig, das Logistikamt ortsstrukturell nicht auseinander zu reißen.

Ist-Zustand und Entwicklung In Kurzvorträgen gaben im Anschluss an das Einführungsreferat des Brigadegenerals die eingeladenen Chefs der übrigen Dienststellen im Kreis einen Überblick über den derzeitigen Stand und die voraussichtliche Entwicklung im Dienstpostenbereich. Die Informations- und Medienzentrale in Sankt Augustin, zuständig für die professionelle Entwicklung, Herstellung und Beschaffung von audiovisuellen Ton- und Printmedien für die gesamte Öffentlichkeitsarbeit verbleibt, so Oberst i.G. Helmut Fischer am Standort. Auch ihre Bedeutung wächst mit der Zunahme elektronischer Medien im IT-Bereich. Das Wachbataillon wird zwei weitere Kompanien nach Berlin verlieren. Kommandeur Artur Schwitalla beherbergt in der Kaserne an der Luisenstraße in Siegburg zurzeit noch ein Musikkorps, die StOV und den Evangelischen Standortpfarrer. Die frei werdenden Räumlichkeiten werden durch die Verlegung einer Feldjägerkompanie von Köln nach Siegburg genutzt. Oberstleutnant Horst Decker ist Kommandant des Gerätehauptdepots Königswinter. Dort stehen mittelfristig keine Veränderungen der Personalstärke an. Das Personal im Bereich der Führungsunterstützungsbrigade 900 in Rheinbach wird laut Oberst Eckhard Lisec um etwa 100 Dienstposten anwachsen, die Brigade selbst wird aufgelöst und zum Regiment herabgestuft. Auch bei dieser Dienststelle ist die Informationstechnik dominant. Moderne Elemente werden also den Standort Rheinbach auch weiterhin bestimmen. Das Amt für Fernmelde- und Informationssysteme, ebenfalls in Rheinbach, wird bis Ende 2001 aufgelöst. Dafür wird zum 1. Januar 2002 das Kommando Strategische Aufklärung in Rheinbach neu aufgestellt. Es wird ebenfalls zur neu gestalteten Streitkräftebasis gehören. Der Generalarzt der Luftwaffe wir zum Oktober als Abteilung in das Luftwaffenamt Köln-Wahn eingegliedert. Die Dienststelle soll langfristig von Lohmar-Heide in den Fliegerhorst Köln-Wahn verlegt werden. Die Fernmeldestelle auf der Drabenderhöhe gehört ab Juli 2002 zum Fernmeldesektor Münster und wird ebenfalls der Streikräftebasis unterstellt. Bei der Forschungsgemeinschaft für angewandte Naturwissenschaften (FGAN) in Wachtberg-Werthoven wird es keine personellen Änderungen geben. Die Außenstelle des Wehrwissenschaftlichen Instituts für Werk-, Explosiv- und Betriebsstoffe (WIWEB) in Swisttal-Heimerzheim wird ebenfalls weiterhin rund 340 Mitarbeiter beschäftigen. Landrat Frithjof Kühn nahm die detaillierten Ausführungen mit einer gewissen Befriedigung zur Kenntnis. Wenn man auch in groben Zügen bereits über die Auswirkungen der Umstrukturierung informiert gewesen sei, so danke er doch für die vertrauensvolle und offene Berichterstattung. (T.B.)

Übrigens war ja in der Nähe ein Feldflugplatz, und einige Flugzeuge sind hier abgestürzt. Durch ein paar engagierte Privatleute konnte in letzter Zeit das Schicksal der Piloten aufgeklärt werden. Wer also noch Fotomaterial oder Fundstücke haben sollte, kann sich ja bei der Stadt Rheinbach melden.
Bericht vom 29.Mai 2002 im Schaufenster-Wochenblatt
Rheinbacher Kaserne: Von der Brigade nun zum Regiment umbenannt
Truppenappell am 21.Juni 2002 mit Kommandoübergabe in der Tomburgkaserne
Im Rahmen eines Truppenappells stehen am 21.Juni die Entpflichtung des Kommandeurs Fernmeldetruppen oberste Bundeswehrführung, die zeitgleiche Versetzung des Kommandeurs der Führungsunterstützungsbrigade, Brigadegeneral Eckhard Lisec und der damit verbunbdenen Kommandoübergabe an dessen Nachfolger, Oberst Wolfgang Beese, im Mittelpunkt.
Ebenso wird im Rahmen dieses Appells die seit 1994 in der Tomburgkaserne stationierte Führungsunterstützungsbrigade 900 in Führungsunterstützungsregiment 28 umbenannt. An diesem Tag erfolgt auch die Kommandoübergabe des Standortältesten für Rheinbach, Meckenheim und Swisttal von dem bisherigen Kommandeur, Brigadegeneral Lisec, an den Kommandeur des in Rheinbach neu aufgestellten Kommandos Strategische Aufklärung, Brigadegeneral Herrmann.

Hoher Besuch beim Kommando Strategische Aufklärung
(Stadtanzeiger KW 06/2003 v.07.02.2003 - Krupp-Verlag)

Generalinspekteur der Bundeswehr, General Wolfgang Schneiderhan, konnte zum Truppenbesuch in Rheinbach empfangen werden.

Ein Jahr nach seiner offiziellen Indienststellung hat das Kommando Strategische Aufklärung in der Tomburg Kaserne festen Tritt gefasst. Davon konnten sich in diesen Tagen auch zwei hochrangige Besucher überzeugen.

Zunächst verschaffte sich der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung, Hans Georg Wagner (SPD) einen Überblick zum Stand der Aufbauarbeit bei der Kommandozentrale in Rheinbach.

Wenige Tage später konnte der Kommandeur des Großverbandes, Brigadegeneral Kurt Herrmann, seinen höchsten militärischen Vorgesetzten, den Generalinspekteur der Bundeswehr, General Wolfgang Schneiderhan, zum Truppenbesuch empfangen.

General Schneiderhan zeigte sich beeindruckt von der Leistungsfähigkeit seiner Aufklärer, die den Umstieg in die neue Struktur zeitgleich zu mehreren parallel ablaufenden internationalen Einsätzen bewältigen müssen.

Dass hierbei der anerkannte Leistungsstand gehalten und das breite Fähigkeitsprofil ausgebaut werden konnte, ist der hohen Motivation und dem Pioniergeist der beteiligten Soldaten und Zivilbeschäftigten zu verdanken.

Dies konnten auch der Stellvertreter des Kommandeurs und Chef des Stabes, Oberst i.G. Horn, sowie die Abteilungsleiter des Kommandos in ihren Lagevorträgen überzeugend vermitteln.

Zahlreiche Angehörige des Kommandostabes haben inzwischen nicht nur in Rheinbach ihre neue militärische Verwendung gefunden, sondern sind auch mit ihren Familien in der Stadt oder der Region heimisch geworden. Wie stark inzwischen die Integration am Standort fortgeschritten ist, das soll auch im Rahmen der Patenschaftsübernahme durch die Stadt Rheinbach am 10.Februar zum Ausdruck kommen.

Patenschaft mit Musik besiegelt
(Stadtanzeiger KW 08/2003 v.19.02.2003 - Krupp-Verlag)

Für den von General Herrmann in seinem vorweggenommenen Dank versprochenen besonderen Glanz und würdigen Rahmen sorgte im letzten Teil der großen Patenschaftsfeier in der Tat das Musikkorps der Bundeswehr unter der Stabführung von Oberstleutnant Walter Ratzek.

Die 60 Instrumentalisten zeigten in einem bunten Programm die gesamte Palette ihres musikalischen Könnens. Dazu gehören Traditions- und Konzertmärsche ebenso wie Arrangements für sinfonische Blasorchester, beispielsweise aus der großen Opernliteratur. So standen auf dem Programm des Abends, neben dem als "Schwedischer Reitermarsch" bekannten Marsch der Finnländischen Reiterei im 30-jährigen Krieg in einer Bearbeitung von Friedrich Wilhelm Vogt aus dem Jahr 1891 und dem Venezia- Marsch von Gaetano Fabiani mit seinen wundervollen melodischen Bögen im Trio, die Ouvertüre zur Oper "Die sizilianische Vesper" von Giuseppe Verdi und "Elsass Brautzug" aus Richard Wagners romantischem Bühnenwerk "Lohengrin". Während in Giuseppe Verdis Ouvertüre bereits die gesamte Dramatik des Librettos enthalten ist, das ins Jahr 1282 führt, in dem der blutige Aufstand der Sizilianer gegen die französische Besatzungsmacht stattfand, erklingen im "Brautzug" noch einmal wichtige Leitmotive der lichten Protagonisten des "Lohengrin". Schade, dass in den Arrangements zum Schluss nie das in der Original-Bühnenfassung blitzartig und drohend hereinbrechende "Fragemotiv" erklingt, zu dem die finstere Ortrud aus einer Portalnische hervortritt und Elsa unter ihrem höhnischen Blick zusammenzuckt, wohl ahnend, dass sie, gegen das ausdrückliche Verbot, die Namensfrage stellen wird.

Aber auch zeitgenössischen Komponisten erwies das Musikkorps die Ehre, so James Barnes mit seinen "Fantasy Variations" nach dem Thema der Caprice a-moll von Niccolò Paganini und John Williams mit einem Marsch aus dem Film "1941", (in deutscher Fassung: "Wo bitte geht's nach Hollywood?"). Williams hat übrigen für seine Filmmusiken insgesamt fünf Oscars eingeheimst, darunter einen für die musikalische Begleitung der Star-Wars-Trilogie. Seine Kunstfertigkeit bewies Oberstleutnant Ratzek allerdings nicht nur als musikalischer Leiter und sprachbegabter Moderator, sondern im letzten Programmpunkt auch als blendender Arrangeur. Unter dem Titel "Film ab, Doldinger", hatte er eine Reihe der bekanntesten Themen des begnadeten deutschen Jazz- und Filmmusikkomponisten Klaus Doldinger zu einer wahrhaft mit- und hinreißenden Szenenfolge zusammengesetzt. Er nahm das Publikum mit auf eine Reise vom "Tatort" zum "Flug in die Hölle" und durch die "Unendliche Geschichte" , wobei die Musiker "Das Boot" als Besatzung steuerten, ließ die Gäste das Kribbeln von "Salz auf unserer Haut" verspüren und nach einem Besuch im "Wolfsrevier" wieder in die "Unendliche Geschichte" zurückkehren. Für den großen und mehr als verdienten Applaus bedankte sich das Musikkorps mit dem Marsch "Durch Nacht zum Licht" und einem Quick-Marsch von Camille Saint-Saëns.

Es war eine großartige künstlerische Leistung, mit der die 60 Musiker, die alle jederzeit auch als erstklassige Solisten zur Verfügung stehen, die Partnerschaft der Stadt Rheinbach über das Kommando Strategische Aufklärung besiegelten, nicht zuletzt auch zum Wohl der "Rheinbacher Tafel", die sich seit vielen Jahren in beispielgebender Weise um hilfsbedürftige Menschen in der Stadt kümmert

- THB -

34.Kalenderwoche 2003 Rheinbacher Stadtzeitung (August)

Beeindruckt von der Leistungsfähigkeit
General Hans-Werner Jarosch zeigte sich zufrieden über die Leistung des Kommandos Strategische Aufklärung unter General Kurt Herrmann.
Rheinbach. Gleichzeitig in seiner Funktion als Standortältester für Rheinbach, Meckenheim und Swisttal begrüßte der Kommandeur des Kommandos Strategische Aufklärung (KdoStratAufkl), Brigadegeneral Kurt Herrmann, den Stellvertreter des Inspekteurs der Luftwaffe, Generalleutnant Hans-Werner Jarosch. Der war in die Tomburg-Kaserne gekommen, um sich über den Stand des Aufbaus und das Leistungsspektrum des in Rheinbach beheimateten Kommandos zu informieren. Das KdoStratAufkl war am 17. Januar 2002 als Nachfolger der Führungsunterstützungsbrigade 900 in Dienst gestellt worden. Seine Stärke umfasst derzeit 4.150 Soldaten und Zivilbeschäftigte und soll nach dem kompletten Aufbau mit etwa 6.300 Soldaten und 700 Zivilbeschäftigten auf insgesamt 7.000 Personen anwachsen. Das KdoStratAufkl wurde im Rahmen der Neuordnung der Bundeswehr von Grund auf neu geschaffen und stellt über das Zentrum für Nachrichtenwesen der Bundeswehr für die politische Leitung des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) grundlegende Informationen für eine eigenständige und unabhängige Entscheidungsfindung bereit. Es ist ein moderner, auftrags- und bedarfsorientierter Truppengroßverband mit spezifischen Fachaufgaben, der für die Teilstreitkräfte Heer, Luftwaffe und Marine Unterstützungsaufgaben im Bereich der technischen Aufklärung und des elektronischen Kampfes wahrnimmt.

General Jarosch zeigte sich nach eigenen Angaben beeindruckt von der Leistungsfähigkeit des jungen Kommandos. Jede Handlungsfähigkeit setze Urteilsfähigkeit voraus, und diese werde durch das Kommando geschärft und gestärkt, führte der Luftwaffengeneral aus. Kommandeur Herrmann betonte bei dieser Gelegenheit, es seien im Wesentlichen zwei Aufgaben, die das KdoStratAufkl zu erfüllen habe: die Bereitstellung von Informationen und die Unterstützung der Teilstreitkräfte. Es sei eine Dienststelle mit Synergieeffekt, weil sie die Leistungen für mehrere "Kunden" zusammenfasse, ergänzte General Jarosch, der einem positiven Eindruck und auch eine Kenntniserweiterung für seinen eigenen Dienstbereich von diesem Besuch mitnahm. - THB -

Wappen

Das Wappen der Tomburg – Kaserne, wenn Sie so wollen, stammt übrigens von einem ehemaligen Kameraden i.d. FuKp 751, der sich sein künstlerisches Rüstzeug an der Glasfachschule Rheinbach erarbeitete.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Osper ( als Soldat in Rheinbach von 1967 – 1968 )
Tomburg-Kaserne Amt für Fernmelde- und Informationssysteme der Bundeswehr
Führungsunterstützungsregiment 28 Kommando Strategische Aufklärung Streitkräfteunterstützungskommando
(Abteilung Führungsunterstützung)
Münstereifeler Str. 75 Tel.: 0 22 26 / 88-0

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Diese Seite wurde am 13.Juni 2002 erstellt, letzte Änderung am 25. Oktober 2008
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