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"Tiebreakers
and Friends"
Jubiläumskonzert
mit Wolfgang Niedecken
Mit einem Konzert
unter dem Motto "Tiebreakers and Friends"
feiern die Tiebreakers aus Rheinbach am 23.März 2001 ihr
25-jähriges Bestehen in der Rheinbacher Stadthalle.
Prominenter Gast wird Wolfgang Niedecken, ein ehemaliger
Weggefährte der Rockband, sein. Die Tiebreakers
Bernd und Arno Schumacher, Walter Jansen, Wilfried
Hennig, Hein Pelzer und Adi Hambach geben anläßlich
ihres Jubiläums eine CD mit selbstkomponierten und
getexteten Stücken heraus. Eintrittskarten
sind ab 28.Febr. im "St.Trop' Musik Shop",
Hauptstr. 6 in Rheinbach erhältlich. Soweit die Rheinbacher Stadtzeitung 09/2001 vom
28.Februar 2001
Einstige
Weggefährten rockten gemeinsam ab (Bericht GA
v.26.03.2001)
Die
Tiebreakers feierten mit Wolfgang Niedecken und
über 1 000 Fans in der Rheinbacher Stadthalle
ihr 25-jähriges Bestehen - Kölsch-Rock und
Rock'n'Roll
Von Jörg Manhold
Rheinbach. Die intensiven Proben haben sich
gelohnt: Am Freitagabend lieferte die älteste
Rheinbacher Rockband - die Tiebreakers - vor rund
1 000 Zuschauern ein umjubeltes Konzert in der
Stadthalle ab. Zum 25-jährigen Bestehen hatten
sich die Mannen um Sänger und Bandleader Bernd
Schumacher technisch und personell verstärkt.
In
ihrem Element waren Gitarrist Walter Jansen und
Saxofonist Jens Streifling
Mit
professioneller Sound- und Lichtanlage,
Bläsersektion und Backgroundsängerinnen
spielten die Rheinbacher Musiker Highlights des
Rockrepertoires. Stones, Cocker, Bowie, aber auch
eigene Stücke standen auf dem Programm. Und zur
Feier des Tages gab es BAP satt, denn
Kölsch-Rocker Wolfgang Niedecken hatte eigens
die Aufnahmen für die neue Platte im Hamburger
Tonstudio unterbrochen, um den ehemaligen
Weggefährten beim Jubiläumskonzert unter die
Arme zu greifen. Er brachte seinen Bandkollegen
Jens Streifling (Saxofon/ Gitarre) und die
Treuesten seiner Fangemeinde mit. Da konnte
stimmungsmäßig nichts mehr schiefgehen.
Nach der Rolling-Stones-erprobten
Eröffnungsfanfare legten Bernd (Gesang) und Arno
Schumacher (Rhythmusgitarre/ Mundharmonika),
Walter Jansen (Leadgitarre), Wilfried und
Christoph Hennig (Schlagzeug und Perkussion),
Hein(z) Pelzer (Bass) und Adi Hambach (Keyboard)
mit der Eigenkomposition "Die andere
Sick" gleich unmissverständlich rockig los.
Die volle Soundkraft entfalteten die Tiebreakers
mit dem Einsatz der Saxofonisten Frank Wolff und
Ralf Eschweiler, Trompeter Edgar Schnicke und
Posaunist Jörg Lipka bei Stücken wie "You
can leave your Hat on" und "Dancing in
the Street". Die befreundete Bläsersektion
ging einst aus der Jazzband des Pallotti-Kollegs
hervor.
Wolfgang
Niedecken begeisterte seine Fans in der
Rheinbacher Stadthalle mit Stücken wie
"Verdamp lang her". Foto: Henry
Für
das gesangliche Fundament sorgten die beiden
Sängerinnen Christina Feldmann und Leoni
Dietrichs. Letztere lieferte beim
Gimme-Shelter-Duett mit Bernd Schumacher ihr
musikalisches Reifezeugnis ab. Und dann war es
Zeit für ein Heimspiel besonderer Art. Mit
Westernhagens "Er ist wieder hier, in seinem
Revier" kündigte Schumacher den
BAP-Frontmann Niedecken an. "Zu Rheinbacher
Zeiten hab' ich mit Hein am Bass und Wilfried am
Schlagzeug in der Schülerband gespielt, ich
erinnere mich an den denkwürdigen Auftritt in
der Stadthalle, nachdem ich hier von der Schule
geflogen war", sagte Niedecken. Und weil das
alles schon so lange her ist, gönnten die
Tiebreakers ihrem Freund und Vorbild BAP-Songs
aus der "Steinzeit" (Niedecken).
"Frau ich freu mich", "Anna,
Anna", "Ne schöne Jroos",
"Waschsalon" und "Do kanns
zaubere" - altgediente BAP-Fans kamen voll
auf ihre Kosten. Aber es gab auch Aktuelleres:
"Psycho-Rodeo" und der erklärte
Lieblingssong Niedeckens, "Amerika".
Die Stimmung schäumte über, als die Tiebreakers
mit Niedecken den Evergreen "Verdamp lang
her" anstimmten.
Mit der selbstkomponierten Hommage an die
Rock'n'roll-Musik "Dat wirp os net uss de
Bahn" setzten die Rheinbacher Rocker den
Schlusspunkt bei den Zugaben. Bis tief in die
Nacht wurde der gelungene Auftritt gefeiert. Und
Schumacher verriet: "Jetzt werden wir uns
erst einmal ausruhen - von den vielen Proben und
dem anstrengenden Konzert." Das ist auch das
heimliche Rezept der Tiebreakers für ihren
Erfolg: Nur alle 14 Tage proben und ab und zu ein
Konzert. Angebote sind inzwischen reichlich
vorhanden.
Stadtfest am
18.5.2003:
Weiberfastnacht
2003 in der "Luhrheck":
Weiberfastnacht
2004 in der "Luhrheck":
Wilfried & Heinz in Aktion
Jubiläum: 35
Jahre Tiebreakers in der Schützenhalle am 2. 12. 2006
noch leer
warten auf den Trubel Bühne mit Instrumenten Verstärkung von 2 Sängerinnen
ohne Blitz die Fans
mein Schatz und ich