Luftfahrt-Geschichte

Luftfahrt-Seite 6

Ein paar Bemerkungen über Flugzeuge oder etwas Historie:

Zunächst einmal: welche Arten gibt es?
Motorlose (Schlepp- und Segelflugzeuge, Gleiter) und Motorflugzeuge mit bis zu 16 Motoren.
Der Antrieb erfolgt entweder über Propeller (Druck- und Zug-), Turbinenpropeller, Rotoren, Düsentriebwerke, Raketentriebwerke, Staustrahltriebwerke oder Kombinationen von einigen. Außerdem gibt es sogenannte Bodeneffekt- oder Luftkissenfahrzeuge.
In der Größe ist auch fast alles vertreten, von Mini-Düsenjets bis Riesen-Holzflugzeugen!
Ein paar Beispiele:
Die riesige Convair B-36 "Peacemaker" hat 6 Druckschrauben sowie außen 4 Düsentriebwerke in Doppelgondeln
Flugzeugmodell in 1:72, USA - Convair B-36 "Peacemaker" (Monogram 5703).
Die Dornier DO-335 "Ameisenbär"
Dornier Do-335 "Ameisenbär" (Lindberg 438) 1:72 besaß je einen Druck- und Zugpropeller, es gab sogenannte "Entenjäger" mit Druckschraube hinten wie die japanische Kyushu J7W1 "Shinden", ein Jagdflugzeug-Prototyp, Flugzeugmodell in 1:72, Japan - Kyushu J7W1 "Shinden" (Entenjäger = Druckschraube) (Tamiya), Flugzeuge, die senkrecht starteten (hochkant mit gegenläufigen Propellern vorn) wie die Lockheed XFV-1 Flugzeugmodell in 1:72, USA - Lockheed XFV-1 (Stromberger) oder "normale" Senkrechtstarter wie der "Harrier" Flugzeugmodell in 1:72 GB BAe (Hawker) "Harrier" GR.Mk.3 mit Schwenkdüsen, welche mit zusätzlichen Hubtriebwerken wie die DO-31 oder schwenkbaren Rotoren wie die V-22 "Osprey".
Auf U-Booten waren Aufklärer untergebracht, die mit Katapult starteten und auf Schwimmern landeten, die Me-163 "Komet"
Messerschmitt Me-163/B-1 "Komet" (Airfix 1063) 1:72, auch "Kraftei" genannt, startete mit einem Raketentriebwerk auf einem Schlitten und landete auf einer Kufe, die Bachem "Natter" Bachem Ba-349A "Natter" (Heller 226) 1:72 sollte in einem Gestell starten und sich dann im Gleitflug mit Raketen im Bug von oben auf Bomberpulks stürzen. Die He-162 "Salamander" Heinkel He-162 Volksjäger "Salamander" (Lindberg 432) 1:72 war ein "Volksjäger", weitestgehend aus Holz gebaut, "Misteln" waren ältere Bomber (z.B. Ju-88, Do-15), die statt Kabine eine Sprengladung trugen und mit einem Gestell versehen waren, an dem ein Jäger (meist FW-190) befestigt war. Dieses Gespann startete dann und der Bomber wurde vor dem Ziel ausgeklinkt.
Einige Bomber trugen ihren Begleitschutz "an Bord" wie die B-36 "Peacemaker" (Jäger = "Gobelin") oder ein russischer Bomber, der gleich 5 Jäger über und unter Rumpf und Flügeln mit sich führte!
Es gab Wasserflugzeuge mit Düsen - sowohl Jäger ("Sea-Dart"
Flugzeugmodell in 1:72, USA - Convair XF2Y "Sea Dart" (Stromberger)) als auch Bomber, riesige Transporter mit Bootsrumpf (BV-222 "Viking" und die nur einmal geflogene "Spruce Goose" aus Holz) und Rennflugzeuge auf zwei Schwimmern.
Die Bell X-15 konnte nur so große Geschwindigkeiten erreichen, weil sie von einer B-52 unter der Tragfläche auf große Höhe gebracht und dann ausgeklinkt wurde (ca. Mach 8)
Flugzeugmodell in 1:72, USA - Bell X-15 (Revell 8610), andere besaßen riesige Triebwerke wie die MiG-25/31 Flugzeugmodell in 1:72 Russland Mikojan-Gurewitsch MiG-25 (Foxbed) (Hasegawa 806) oder die SR-71 "Blackbird"Flugzeugmodell in 1:72, USA - Lockheed SR-71 "Blackbird" (Revell 212), die über Mach 2,5 erreichten.
Vor den Hubschraubern gab es "Flug- oder Tragschrauber", auch auf Schiffen eingesetzt, wie die
"Flettner Fl-265"
Flugzeugmodell in 1:72, Deutschland 2.Wk - Flettner Fl-265 Tragschrauber, die ersten "echten" Hubschrauber hatten einen Gitterrumpf, der bespannt war, weil die damaligen Motoren zu schwach waren (Focke Achgelis FA-223 "Drache"Flugzeugmodell in 1:72, Deutschland - Focke Achgelis FA-223 "Drache" Hubschrauber). Das änderte sich erst mit den Propellerturbinen - die größten und stärksten Hubschrauber wurden von Mil in der UdSSR hergestellt. Es gab auch Versuche mit Stummelflügeln und Heck-Druckschraube wie die "Cheyenne" Lockheed AG-56A "Cheyenne" Prototyp (Aurora 502) 1:72 sowie mit Düsen an den Rotorspitzen.
Heutige Jäger sind - damit sie wendig sein können (z.B. durch verstellbare Schubdüsen und/oder Vektorsteuerung) - total instabil gebaut, können nur durch Computer in der Luft gehalten werden! Fällt die Elektronik aus, können sie nicht einmal im Gleitflug landen!
Dafür hat man eben Sicherheitssysteme, die entweder den Sitz oder die ganze Kabine (F-111) durch Raketensysteme durch die Kanzel heraus in solche Höhe katapultieren, dass sie von dort mittels Fallschirmen landen können, also bei 0 Geschwindigheit und 0 Höhe einsetzbar!
Heutzutage ist man ja auf Stealth-Eigenschaften bedacht, deshalb werden die Waffen meist IM Rumpf getragen. Gegen Angreifer werden entweder Düppel ausgestoßen oder Leuchtkörper, ausserdem elektronische Gegenmassnahmen getroffen. Nun will man noch die Geräuschkulisse dämpfen, aber demnächst wird es wohl nur noch unbemannte Kampfflugzeuge geben!
Bei den Waffensystemen gibt es ausser den üblichen Luft/Boden- und Luft/Luft-Raketen sowie "normalen Eisen-"bomben oder Lufttorpedos immer mehr spezielle Kampfmittel:
lasergelenkte Präzisionsbomben, Marschflugkörper, Startbahnraketen (pendelt sich am Fallschirm aus, bis das Flugzeug weit genug im Tiefflug weg ist und zündet dann eine Rakete, um tief im Boden zu explodieren), Raketen, die auf die feindlichen Radarstrahlen "geeicht" sind, Behälter oder Bomben mit "Bomblets", also vielen kleinen Bomben, die auch zur Seite hinausgeschleudert werden (gegen Weichziele oder auch Startbahnen, können auch Minen sein), selbstzielsuchende Raketen, die auf Wärme oder Radar reagieren oder vom Flugzeug gelenkt werden, so kann z.B. die F-14 "Tomcat" 6 "Phönix"-Raketen auf 250 km Entfernung vom Flugzeug aus auf 6 verschiedene Ziele gelenkt werden!

Geplant sind unbemannte "Drohnen", die über feindlichem Gebiet kreisen und Videos in Echtzeit übertragen, so daß man je nach Ziel aus einem Waffenmix die richtige Rakete oder Bombe wählen und ins Ziel bringen kann.
Es fing damit an, daß man mit Pistole aus dem Doppeldecker auf den Feind schoß und kleine Bomben (eher Granaten) per Hand abwarf.
Dann baute man ein MG auf die Tragfläche, um über den Propellerkreis schießen zu können, später wurden die Propellerblätter gepanzert, damit man MGs in den Rumpf einbauen konnte, die dann durch den Propeller schossen und MGs, die in den Tragflächen außerhalb des Propellerkreises eingebaut waren.
Dann wurde die Schussfolge der MGs mit der Umdrehung des Propellers synchronisiert und auch eine Kanone so eingebaut, daß sie DURCH die Propellernabe schoß! Das viel dann bei den Düsenjägern weg, allerdings schoss sich zu Anfang schon mal einer selbst ab, indem er entweder in die eigene Garbe flog oder schoß, Nachbrenner einschaltete und von hinten in die eigene Munition flog!
Dann kamen die ungelenkten kleinen Raketen im Rumpf wie bei der "Starfire" oder in Behältern wie bei der "Scorpion" (gab es auch schon im 2. Weltkrieg - "Mosquito"), später dann die selbstlenkenden Raketen wie "Sidewinder" oder "Falcon" oder radargelenkten wie "Sparrow" bei der "Phantom II" oder vom Waffenoffizier gelenkten wie die "Phönix" bei der "Tomcat"
Flugzeugmodell 1:72 Grumman F-14A "Tomcat" (Airfix 5013).

ein paar weitere Infos:

Wasserflugzeuge waren oft "normale" Flugzeuge, die auf 2 Schwimmer - Beispiel Arado 196: Arado Ar-196A3 (Airfix 2019) 1:72(oder einen mit 2 Stützschwimmern unter der Tragfläche - Beispiel Najkajima "Rufe" Nakajima A6M2 (Rufe) (Revell 98) 1:72) gesetzt wurden. Die XF2Y "Sea Dart" Flugzeugmodell in 1:72 USA Convair XF2Y "Sea Dart" (Stromberger) startete auf ausfahrbaren "Skiern"!
Dann gab es Flugzeuge wie die Grumman "Duck"
Flugzeugmodell 1:72 Grumman J2F-6 "Duck" (Airfix 2033), wo der Zentralschwimmer in den Rumpf integriert wurde.
Die "richtigen" Wasserflugzeuge waren die mit Bootsrumpf (Flugboot) wie der japanischen "Emily"
Kawanishi H8K2 "Emily", jap. Flugboot in 1:72 (Hasegawa K-04), den Vorreiter machten dabei die "Wal"-Flugboote von Dornier wie der Do-18 Dornier Do-18V-2 "Wal" Lufthansa (Matchbox 409) 1:72und gipfelte in der Do-X mit 12 (6 x 2) Motoren über der Tragfläche, dabei hatten manche ein einziehbares Fahrwerk wie die amerikanischen "Catalina" Flugzeug 2.Weltkrieg US Consolidated PBY-5A "Catalina", Amphibienflugzeug (Airfix 5007) und waren somit Amphibienflugzeuge.
Seinerzeit war die Reichweite der meisten Flugzeuge noch begrenzt, deshalb stationierte man z.B. auf dem Atlantik einige "Mutterschiffe", teilweise mit Katapult, wo die Flugboote auftanken konnten.
Seenot-Rettungsflugzeuge mußten nicht zwingend Wasserflugzeuge sein: man hängte ein Boot unter eine B-17 "Flying Fortress", die das dann in der Nähe der Schiffbrüchigen abwarf!
In Zeiten von Hubschraubern wurden viele mit aufblasbaren Schwimmern an den Rädern oder Kufen ausgestattet, aber es gibt auch welche mit schwimmfähigen Bootsrumpf wie der SH-3 "Seaking" Flugzeugmodell 1:72 Sikorsky SH-3D "Seaking" (Airfix 3010).
Im zweiten Weltkrieg wurden die Recourcen knapp, es gab zu wenige Transportflugzeuge, da baute man dann Lastensegler. Die "kleinen" konnten von "normalen" Maschinen geschleppt werden, z.H. die "Horsa" Flugzeugmodell Airspeed A.S.51 "Horsa" Lastensegler (Italeri 2011) 1:72, dann kamen etwas größere wie die Gothaer Go-242 Gothaer Go-242 (Italeri 2006) 1:72, danach noch größere wie die Me-321 "Gigant" Messerschmitt Me-321/B-1 "Gigant" Lastensegler (Italeri 115) 1:72, die entweder von drei Me-110 Messerschmitt Me-110 Zerstörer (Monogram 6812) 1:72 oder 1 He-111Z Heikel He-111 Z (Italeri 119) 1:72 gezogen werden mußten, dann wurden die Schleppflugzeuge knapp, so daß man Motoren einbaute, so entstand die Go-244 Gothaer Go-244 (Italeri 2006) 1:72 oder die Me-323 "Gigant" mit 6 Motoren Messerschmitt Me-323 "Gigant" Transportflugzeug (Italeri) 1:72.
Es gibt zwar Spezialflugzeuge, aber meist wird ein vorhandenes Muster umgebaut. So verwendete man zum Training am "Starfighter"-Radar einfach eine C-47 mit Starfighter-Nase: Flugzeugmodell 1:72 Deutschland Douglas C-47 "Skytrain" Radartrainer (Italeri 127). Oder zum Testen von zusätzlichen Flügeln die F-16 CCV Flugzeugmodell in 1:72 USA General Dynamics YF-16 CCV (Hasegawa 621).
Beim Wettbewerb um den seinerzeitigen kostengünstigen Luftüberlegenheitsjäger verlor zwar die YF-17 gegen die XF-16, aber erstere wurde dann als A/F-18 von der Marine in Dienst gestellt, weil sie mehr Beladung zuließ und 2 Triebwerke hatte.
Aber aus reinen Jägern wie der F-15 "Eagle"
Flugzeugmodell in 1:72 USA McDonnell-Douglas (MDD) F-15 "Eagle" wurde durch Verstärkung und Umbau das Kampfflugzeug F-15E "Strike Eagle" MDD F-15E "Strike Eagle" (Monogram 5434) 1:72.
Auch der MRCA "Tornado"
Flugzeugmodell 1:72 Italien Panavia MRCA "Tornado" IDS (Monogram 5436) ist zwar ein Mehrzweck-Kampfflugzeug, es gibt aber inzwischen Versionen als Jäger (ADV) Flugzeugmodell in 1:72 GB Panavia F.Mk.3 "Tornado" ADV (Revell) sowie ECR-Flugzeug zur Bekämpfung feindlicher Radarstellungen.
Der Lockheed F-104 "Starfighter"
Flugzeugmodell in 1:72 USA Lockheed F-104 "Starfighter" (Esci 9011) wurde zum "Superstarfighter" Flugzeugmodell 1:72 Deutschland Lockheed F-104G "Superstarfighter" Marineflieger (Matchbox 28), und die Japaner hängten ein Kamera-Pod drunter, so wurde er zum Aufklärer Flugzeugmodell 1:72 Japan Lockheed F-104J "Starfighter" (Hasegawa C-03).
Meist hatten aber Aufklärer eine andere Nase mit Kamerafenstern.
Die F-84 gab es als normalen Jäger "Thunderstreak"
Flugzeugmodell in 1:72 USA Republic F-84 "Thunderstreak" Italeri 107), dann mit Luftansaugöffnungen in der Flügelwurzel, dafür Kameras in der Nase als RF-84F "Thunderflash" Flugzeugmodell 1:72 Deutschland Republic RF-84F "Thunderflash" Aufklärer (Italeri 108) sowie F-84G "Thunderjet" Flugzeugmodell in 1:72 Frankreich Republic F-84G "Thunderjet" (Heller 278) mit ungepfeilten Flügeln.
An viele Flugzeuge wurden bei Winterbedingungen Skier an die Räder/das Fahrwerk montiert wie bei der "Gladiator" Flugzeug 2. Weltkrieg Gloster "Gladiator" F Mk.II (Heller 270) 1:72, andere bekamen Seitensicht-Radar wie die Grumman OV-1 "Mohawk" Flugzeugmodell in 1:72 Israel Grumman OV-1 "Mohawk", ein Radar auf dem Rumpf wie der "Warning Star" Flugzeugmodell 1:72 Lockheed EC-121 "Warning Star" (Heller 311) oder ein drehbares Radar wie die Grumman E-2 "Hawkeye" Flugzeugmodell in 1:72 USA Grumman E-2A "Hawkeye" (Fujimi 31005) oder die "AWACS" Modellflugzeug 1:144 Boeing E-3A "Sentry" AWACS (Revell 4422).
Bei Marinejägern/-flugzeugen sind die Tragflächen meist klappbar. Am Anfang "per Hand" und Schrauben nach hinten wie bei der Fairey "Swordfish" Flugzeugmodell Fairey "Swordfish" Mk.I (Frog 258) 1:72, "gefaltet" wie bei der Grumman "Wildcat" Flugzeugmodell Grumman FM-2 "Wildcat" (Airfix 1037) 1:72, geklappt wie bei der "Corsair" Flugzeugmodell in 1:72 Frankreich Vought F4U-1 "Corsair" (Hasegawa C-14) oder auch nur die Spitzen wie bei der Grumman F8F "Baercat" Grumman F8F "Bearcat" (Monogram 6789) 1:72.
Heutzutage wird das auf Knopfdruck mittels Bolzen erledigt, wobei z.B. bei der A-3 "Skywarrior" diese Tragflächen im Sturzflug 90 t aushalten müssen
Flugzeugmodell in 1:72 USA Douglas A-3 "Skywarrior" (Revell 256). Zudem wird entweder wie hier das Höhenruder ebenfalls abgeklappt oder Nase und Sturtzflugbremse am Heck bei- bzw. aufgeklappt wie bei der "Buccaneer" Flugzeugmodell in 1:72 GB BAe (Blackburn) NA 39 "Buccaneer" (Airfix 3004).
Manche Tragflächen werden sogar 2x gefaltet wie bei der Fairey "Gannet"
Fairey "Gannet", Luftfahrtausstellung Flughafen Treptow bei Berlin.
Es gibt zwar spezielle Transporter wie die C-2 "Greyhound" (aus der Tracker" entwickelt), aber man hängte an die S-3 "Viking"
Flugzeugmodell 1:72 Lockheed S-3A "Viking" U-Jagd (Airfix 5014) einfach 2 Transportbehälter dran, schon konnte sie auch Fracht transportieren Flugzeugmodell in 1:72 USA Lockheed US-3 "Viking" (Hasegawa K-23).
Höhenjäger oder -aufklärer brauchen große Spannweite wegen der dünnen Luft wie die U-2 Flugzeugmodell in 1:72 USA Lockheed U-2D (Airfix 4028)und auch große Lufteinlässe (oder Raketentriebwerke) wie die TA-152 Focke-Wulf Ta-152/H Höhenjäger (Frog 424) 1:72, eine Weiterentwicklung der FW-190, dagegen baute man die ersten Überschall-Versuchsflugzeuge sehr lang und spitz wie die X-3 "Stiletto" Flugzeugmodell in 1:72 USA Douglas X-3 "Stiletto" (Revell 122), dann gab es Jäger, die senkrecht starten sollten wie die Lockheed XFV-1 Flugzeugmodell in 1:72 USA Lockheed XFV-1 (Stromberger) oder mit nach vorn gepfeilten Tragflächen wie die Grumman X-29 Flugzeugmodell in 1:72 USA Grumman X-29A (Forward swept wing) (Hasegawa 620), allerdings waren das schon deutsche Projekte im 2. Weltkrieg!
Nur eines gibt es noch nicht: ein Flugzeug, daß wie eine Libelle abrupt seitlich fliegen kann oder wie ein Vogel gleiten, rütteln, punktgenau landen und senkrecht starten kann, und das alles in EINEM Modell!
Oder wie die Hummel, die eigentlich zu schwer zum Fliegen ist ;-)

die meisten Bilder sind Fotos meiner (inzwischen zum größten Teil verkauften) Modelle!


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Diese Seite wurde am 05. November 2000 erstellt, letzte Änderung am 13. Februar 2015
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