Heiteres - seltsame amerikanische Gesetze

Didis Humorseiten, Nr. 37


Sachen gibt's...

einige Gesetze in US-Bundesstaaten:

Alabama:
Männer dürfen ihre Ehefrauen nur mit einem Stock prügeln, dessen Durchmesser nicht größer ist als der ihres Daumens.
Alabama:
verbietet Frauen den Besitz von Sexspielzeugen.
Alaska:
In Fairbanks dürfen es Bewohner nicht zulassen, dass sich Elche auf offener Straße paaren.
Arizona:
es dürfen sich höchstens 2 Dildos in einem Haus befinden.
Arkansas:
Flirten in der Öffentlichkeit in Little Rock = 30 Tage Gefängnis
Connecticut:
Männer dürfen ihre Frauen sonntags nicht küssen.
Florida:
Ein Gesetz verbietet verheirateten Ehemännern, die Brüste ihrer Frau zu küssen. Oralverkehr ist generell verboten.
Florida:
Ledige, geschiedene und verwitwete Frauen dürfen an Sonn- und Feiertagen nicht Fallschirm springen.
Florida:
Beim Geschlechtsverkehr ist nur die Missionarsstellung erlaubt.
Florida:
Einer Frau ist es verboten 2/3 ihres Pos am Strand zu zeigen. Macht sie's trotzdem, drohen ihr 500$ Strafe oder Gefängnis.
Florida:
An den Stränden von Florida misst eine (Po)Polizei, ob die Bikinis der Damen auch die vorgeschriebene Mindestgröße haben.
Idaho:
In Coeur d'Alene steht Sex im Auto unter Strafe, Polizisten, die die "Täter" ertappen, müssen vor der Festnahme jedoch hupen und dann 3 Minuten warten.
Kalifornien:
In L.A. darf man nicht zwei Babys gleichzeitig in derselben Wanne baden.
Kansas:
In Wichita ist die Misshandlung der Schwiegermutter kein Grund zur Scheidung.
Kentucky:
Frauen dürfen nicht im Badeanzug auf die Straße - es sei denn, sie wiegen weniger als 42 bzw. mehr als 92 Kilo, oder sie sind bewaffnet.
Massachusetts:
In Salem dürfen selbst verheiratete Paare nicht nackt in Mietwohnungen schlafen.
Missouri:
In St. Louis darf die Feuerwehr Frauen nur dann aus brennenden Häusern retten, wenn sie vollständig bekleidet sind.
Nebraska:
In Hastings müssen Ehepartner beim Sex Nachthemden tragen.
New York:
In Brooklyn dürfen Esel nicht in Badewannen schlafen (!?)
North Carolina:
Paare dürfen nur dann in einem Hotelzimmer schlafen, wenn die Betten einen Mindestabstand von 60 Zentimetern haben.
Ohio:
In Oxford dürfen sich Frauen nicht vor Bildern, die Männer zeigen, ausziehen.
Oregon:
In Willowdale dürfen Ehemänner beim Sex nicht fluchen.
South Carolina:
Ohne offizielle Erlaubnis darf niemand in Abwasserkanälen schwimmen.
Texas:
In San Antonio ist der Gebrauch von Augen und Händen beim Flirten illegal.
Utah:
In Tremonton ist Sex im Notarztwagen während eines Rettungseinsatzes verboten.
Virginia:
In Lebanon dürfen Männer ihre Ehefrau nicht per Fußtritt aus dem Bett befördern.
Washington D. C.:
Sex ist nur in der Missionarsstellung erlaubt, alle anderen Positionen stehen unter Strafe.
Wisconsin:
In Connorsville dürfen Männer nicht ihr Gewehr abfeuern, während ihre Partnerin einen Orgasmus hat.......

US-Gerichtsurteile

Merkwürdig? Nicht in den USA!!!
Zum ewigen Ruhm der 81-jährigen Stella Liebeck (die sich bei McDonalds einen Becher Kaffee über den Leib schüttete und anschließend 4,5 Millionen $ Schadenersatz forderte und auch erhielt, weil sie nicht auf die Tatsache hingewiesen worden sei, dass der Kaffee heiß ist) wird
dieser Preis an diejenigen verliehen, die im jeweils vergangenen Jahr mit der größten Dreistigkeit und genialer Unverfrorenheit Schadenersatz gerichtlich forderten und erhielten.
a) Kathleen Robertson aus Austin/Texas wurden von einer Jury 780 000 $ Schadenersatz zugesprochen, weil sie sich in einem Möbelgeschäft den Knöchel gebrochen hatte, nachdem sie über einen auf dem Boden herumkriechenden Säugling gestolpert und gestürzt war. Die Ladenbesitzer
nahmen das Urteil gefasst aber ungläubig zur Kenntnis, da der Säugling der Sohn der Klägerin war.
b) Der 19jährige Carl Truman aus Los Angeles erhielt 74 000 $ Schmerzensgeld und Ersatz der Heilbehandlungskosten, weil ein Nachbar ihm mit seinem Honda Accord über die Hand gefahren war. Mr. Truman hatte
anscheinend den Nachbarn am Steuer des Wagens übersehen, als er ihm die Radkappen zu stehlen versuchte.
c) Terence Dickson aus Bristol/Pennsylvanien versuchte das Haus, das er soeben beraubt hatte, durch die Garage zu verlassen. Es gelang ihm jedoch nicht, die Garagentür zu öffnen. Ins Haus kam er ebenfalls nicht mehr, da die Verbindungstür zur Garage in Schloss gefallen war. Mr.
Dickson musste 8 Tage in der Garage ausharren; denn die Hausbesitzer waren im Urlaub. Er ernährte sich von einem Kasten Pepsi-Cola und einer großen Tüte Hundefutter. Das Gericht sprach ihm wegen der erlittenen seelischen Grausamkeit 500 000 $ Schmerzensgeld zu, zahlbar von der
Einbruchdiebstahl-Versicherung des Hauseigentümers.
d) Jerry Williams aus Little Rock/Arkansas erhielt 14 500 $ Schmerzensgeld und die Heilbehandlungskosten zugesprochen, weil ihn der Beagle des Nachbarn in den Hintern gebissen hatte. Das Schmerzensgeld erreichte den geforderten Betrag nicht ganz, weil die Jury zu der Auffassung gelangte, Mr. Williams hätte nicht über den Zaun klettern und mehrfach mit seiner Luftpistole auf den Hund schießen sollen.
e) Ein Restaurant in Philadelphia musste an Ms. Amber Carson aus Lancaster /Pennsylvanien ein Schmerzensgeld von 113 500 $ zahlen, weil diese im Restaurant auf einer Getränkepfütze ausgerutscht war und sich das Steißbein gebrochen hatte. Auf dem Fußboden befand sich das Getränk,
weil Ms. Carson es 30 Sekunden zuvor ihrem Freund wütend ins Gesicht geschüttet hatte.
f) Kara Walton aus Clymont/Delaware stürzte aus dem Toilettenfenster einer Diskothek und schlug sich zwei Vorderzähne aus. Sie erhielt die Zahnbehandlungskosten und 12 000 $ Schmerzensgeld zugesprochen. Gestürzt war sie bei dem Versuch, sich durch das Toilettenfenster in die Diskothek zu mogeln und 3,50 $ Eintritt zu sparen.
g) Mr. Merv Grazinski aus Oklahoma City. Der Wohnwagenhersteller Winnebago Motor Homes musste ihm nicht nur einen neuen Wohnwagen stellen, sondern auch 1 750 000 $ Schmerzensgeld bezahlen. Auf dem Heimweg von einem Football-Spiel hat Mr. Grazinski die Tempomatic seines Gefährts auf 110 km/h eingestellt und danach den Fahrersitz verlassen, um sich im hinteren Teil des Wohnwagens einen Kaffee zu bereiten. Das Wohnmobil kam prompt von der Straße ab und überschlug sich. Mr. Grazinski begründete seine Forderung mit der Tatsache, dass in der Betriebsanleitung des Wohnmobils nicht darauf hingewiesen worden sei, dass man auch bei eingeschalteter Tempomatic den Fahrerplatz nicht verlassen dürfe. Der Hersteller hat - in Erwartung weiterer Trottel - inzwischen die Bedienungsanleitung geändert.

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Diese Seite wurde am 30. Oktober 2003 erstellt, letzte Änderung am 15. November 2009
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