Sprüche

Didis Humorseiten, Nr. 6


Seite mit Sprüchen:

Personalführung ist die Kunst, seine Mitarbeiter so gekonnt über den Tisch zu ziehen, dass sie die Reibungshitze als Nestwärme empfinden.
Mein Wahlspruch lautet ja: besser arm dran als Bein ab! und: ich habe zwar den Bechti, aber er hat mich nicht!
außerdem: selig sind die Bekloppten, denn sie brauchen keinen Hammer
und außerdem ist am Ende vom Geld der Monat noch so lang :-((

Snoopy

Von meinem Sohn Sven-Udo:
Was hat Rücken und keinen Bauch? Die Nase
Was hat Bauch und keinen Rücken? Teekanne
Was hat Beine und keinen Arm? Der Tisch
Was hat Arm und keine Beine? Einarmiger Bandit

Unser Taufspruch:

Kleiner Mensch, du großes Wunder,
wir wissen vieles von dir, aber
du bleibst ein Geheimnis.
Kein anderes Kind ist genauso
wie du. Dich gibt es nur ein
einziges Mal auf der Welt.

Kleiner Mensch, du großes Geschenk,
du gehörst zu uns,
aber du gehörst uns nicht.
Dir gehört unser Herz.
Dir gehört alles von uns, solange du es brauchst.
Kleiner Mensch, du große Hoffnung,
du gehörst dir selber und der hl.Schöpferin Liebe,
auch wenn du es jetzt noch nicht weißt.
Wir bitten um Mut und Geduld.
Wir bitten um Vertrauen und Kraft.
Wir bitten um Güte und Weisheit:
damit du dich annimmst;
damit dir Freude und Segen gehören;
damit du die zarte und mächtige Stimme der Liebe hörst
und ihr angehörst freiwillig
Es soll völlig normal sein, dass man ab und zu das Bedürfnis hat, seine Kinder aus dem Fenster zu werfen, nur tun sollte man es nicht!!
Verdamme die nicht, die am Weine sich laben, es sind viel solide, nur weil sie nichts haben!

eine Zusendung vom Behinderten-Treffpunkt:

Ein Mensch, der lange krank gewesen,
Ist nun seit Jahr und Tag genesen,

Bewegt sich fröhlich in der Stadt,
Darin er viel Bekannte hat.

Doch jedermann, der ihn erblickt,

Ist höchst erstaunt, ja, er erschrickt:
"Was?" ruft er und sucht froh zu scheinen,
"Sie sind schon wieder auf den Beinen?

Ich dachte schon...ich hörte neulich...

Na, jeden Falles - sehr erfreulich!"

Er zeigt zu Diensten sich erbötig,

Die Gottseidank jetzt nicht mehr nötig,

Und ärgert sich im tiefsten Grund

Darüber, dass der Mensch gesund,
Statt auszuharren still im Bette,

Bis er - vielleicht - besucht ihn hätte.

  Eugen Roth
Auf ein Ei geschrieben

Ostern ist zwar schon vorbei,
Also dies kein Osterei;
Doch wer sagt, es sei kein Segen,
Wenn im Mai die Hasen legen?
Aus der Pfanne, aus dem Schmalz
Schmeckt ein Eilein jedenfalls,
Und kurzum, mich tät's gaudieren,
Dir dies Ei zu präsentieren,
Und zugleich tät es mich kitzeln,
Dir ein Rätsel draufzukritzeln.

Die Sophisten und die Pfaffen
Stritten sich mit viel Geschrei:
Was hat Gott zuerst erschaffen,
Wohl die Henne? wohl das Ei?
Wäre das so schwer zu lösen?
Erstlich ward ein Ei erdacht:
Doch weil noch kein Huhn gewesen,
Schatz, so hat's der Has' gebracht.

(Eduard Mörike)

Gedichte von Pep

Etwas Silber in der Tasche,
silbergrau ist auch mein Haar.
Etwas Fett ziert meine Hüften,
Figur ist nicht, was sie 'mal war.
Krähenfüsse an den Augen,
alles sagt mir immerzu:
Ich bin ganz schön alt geworden,
doch noch nicht so alt wie Du!!!!!!
Der Wunsch

Vorne grau und hinten kahl, auch die Jugend war einmal.
Doch was nützt denn das Gewimmer, lieber Freund es kommt noch schlimmer.
Haare wachsen aus den Ohren, der Geruchsinn geht verloren,
dabei hast Du noch zu kämpfen, um den Nasensaft zu dämpfen,
der sich an der Spitze sammelt und als Tropfen 'runterbammelt.
Flach und kahl liegt die Pupille, trotz der scharf geschliff'nen Brille.
Deine Zähne werden lose, denn Du hast Paradontose.
Schmerzhaft, wie sie einst gekommen, werden sie herausgenommen
und das künstliche Gebiss ist sehr oft ein Hindernis.
Schweigen wir von Nierenschmerzen, von dem Klopfen in dem Herzen,
von der Blase und den Drüsen, von der Galle, dieser miesen,
von dem Magen, diesem Hund, keinesfalls ist er gesund.
Im Profile wirst Du kläglich, denn der Bauchumfang wächst täglich
und der kleine Nabelfleck liegt ganz tief, weit unter'm Speck.
Aber südlich von dem Nabel bist Du auch nicht mehr passabel.
Unten wird die Bauchwand faltig, der Urin wird zuckerhaltig,
der Popo, einst straff und rund, leidet stark an Muskelschwund.
Wenn Dir 'mal ein Wind entfleucht, wird Dir gleich das Hemde feucht
und des Mastdarms volle Falten können kaum den Stuhlgang halten.
Nächtlich stören Deinen Frieden walnussgroße Hämorrhoiden
und die sogenannte gute, vielgepriesene Wünschelrute
hängt als wesenloser Schlauch unter'm faltenreichen Bauch!
Und sie ist an dieser Stelle keine reine Freudenquelle.
Auch die holde Weiblichkeit wittert dies und weiß Bescheid!
Schonungslos kommt sie zum Schluss: Der ist sittsam, weil er muss!
Weiter unten, nicht zu schildern, fehlt's auch nicht an bunten Bildern:
Von dem Knie bis zu den Haxen sind Krampfadern Dir gewachsen.
Borsten haste an den Waden, die gleichfalls der Schönheit schaden.
Dazu kommen in der Regel eingewachsene Zehennägel
oder gar noch Hühneraugen, die zum Wandern gar nicht taugen.
Dabei sagst Du treuer Falter, bin noch rüstig für mein Alter.
Jedoch Du bist ein armer Knilch, wurmstichig wir ein Fliegenpilz.
Wenn Du wüsstest, was Dir noch droht, schössest Du Dich lieber tot.
Lieber Knabe, als gute Wünsche bring' ich dar, der Urin sei wieder klar.
Alle Glieder soll'n sich straffen, Du mögst klettern wie die Affen.
Kurz Du sollst zum Playboy werden, viele Jahre hier auf Erden!!!!!!

Eine kleine Besinnlichkeit in der Vorweihnachtszeit:
von Heinz Erhardt
(zugesandt von Annette)

              Tiefgefroren in der Truhe
           liegt die Gans aus Dänemark.
            Vorlaeufig lässt man in Ruhe
             sie in ihrem weissen Sarg.

            Ohne Beine, Kopf, Gekroese
             ruht sie neben dem Spinat.
            Ob sie wohl ein wenig boese
           ist, dass man sie schlachten tat?
             Oder ist es doch zu kalt ihr?
          Man sieht's an der Gaensehaut...
         Nun, sie wird bestimmt nicht alt hier:
             morgen wird sie aufgetaut.

        Hm, welch ein Duft zieht aus dem Herde
           durch die ganze Wohnung dann!
          Macht, dass gut der Braten werde,
         morgen kommt der Weihnachtsmann!

Eigenlob stinkt
Freundeslob hinkt
Feindeslob klingt

Hier eine Zusendung von Beatrix:

Kinder: BIS IHR KIND ZEHN IST, WIRD ES ...
- 9 Kaugummi unter den Küchentisch kleben;
- 9mal behaupten, der kleine Bruder hätte geklebt;
- 10 950 Gute-Nacht -Küsse bekommen ( bei einem statistischen Mittelwert von drei Küßchen pro Einschlafen);
- 37mal "O Tannenbaum, die Oma hängt im Gartenzaun" singen;
- 13 493mal den Antrag auf Zungenfärber-Lutscher, Gummischlangen und Brausestäbchen abgelehnt bekommen;
- 427 Sendungen mit der Maus gucken;
- Ihnen 14 1/2 Würmer zeigen, die es persönlich ausgegraben hat;
- 19mal versichern, daß es großen Jungs nichts ausmacht, "kleines Bärchen" genannt zu werden;
- 117 einsame Socken zurücklassen;
- Ihnen 7 Pupskissen auf den Stuhl legen;
- 37mal ins Feld führen: "Aber Berni Bodensteiners Mama erlaubt es auch!";
- sich 29 Erkältungen einfangen;
- 29mal nicht Fieber messen wollen;
- 14mal vor Lachen unter dem Tisch liegen, wenn bei "Pu der Bär" die Stelle kommt, wo I-Ah Geburtstag hat und von Pu einen leeren Honigtopf geschenkt bekommt;
- 23mal in Ihr Bett schlüpfen, weil ein Riese im Kinderzimmer gerade kleine Kinder frißt;
- 472 Gramm Marmelade auf dem Fußboden verteilen;
- 543mal hören, daß es seine Hausschuhe anziehen soll;
- 542mal seine Hausschuhe nicht finden;
- vor lauter Aufregung, daß es nächste Woche Geburtstag hat, 38 Nächte schlecht schlafen;
- 100mal behaupten, Sie seien die blödesten Eltern der Welt;
- 1000mal behaupten, Sie seien die liebsten Eltern der Welt;
- 118mal aus der Flasche trinken und dabei Käsebrotreste auf dem Flaschenboden zurücklassen;
- 384 Pfannkuchen mit Pflaumenmus essen;
- 17 Eisbeutel auf Beulen zum Schmelzen bringen;
- aus 47 Hosen rauswachsen;
- von 7 Muttertagsgedichten die ersten drei Zeilen auswendig aufsagen;
- 167 Wutanfälle kriegen, weil bei " Mensch ärgere Dich nicht " sein Männchen rausfliegt;
- Sie 3mal in aller Öffentlichkeit fragen, wie Babys gemacht werden;
- Ihnen 28mal aus Versehen den Finger ins Auge stoßen;
- bei 112 Mittagessen darauf hinweisen, daß es keine gekochten Karotten mag;
- 278mal den Schulranzen mitten in den dunklen Flur werfen;
- sich 278mal wundern, daß Mutter, Vater und der Hund darüber stolpern;
- 117mal wichtige Telefongespräche unterbrechen;
- 6 Anrufern mitteilen, Sie seien gerade für länger auf dem Klo;
- 23 Yoghurtbecher in den Kompost werfen;
- Sie 3387mal sagen hören: " Wie oft muß ich das eigentlich noch sagen?";
- 183mal behaupten, der kleine Bruder habe angefangen;
- Sie 134mal " liebes Mamilein" nennen, die Dunkelziffer des " dumme Ziege"- Murmelns für sich behalten;
- 5mal versichern, wirklich nicht zu wissen, wer das letzte Eis aus der Kühltruhe genommen hat;
- 4 Artikel über die angemessene Höhe des Taschengeldes für Siebenjährige, Achtjährige, Neunejährige und Zehnjährige ausschneiden;
- 14 Meter Heftpflaster verbrauchen;
- Ihr Herz so oft schmelzen lassen, daß Sie nicht mitzählen können.

Na dann, viel Spaß!
Nur Kinder, Narren und sehr alte Leute können es sich leisten, immer die Wahrheit zu sagen. (Churchill)

eine Zusendung von Katl:

Um den Wert eines Jahres zu erfahren, frage einen Studenten, der im Schlussexamen durchgefallen ist.
Um den Wert eines Monats zu erfahren, frage eine Mutter, die ein Kind zu früh zur Welt gebracht hat.
Um den Wert einer Woche zu erfahren, frage den Herausgeber einer Wochenzeitschrift.
Um den Wert einer Stunde zu erfahren, frage die Verlobten, die darauf warten, sich zu sehen.
Um den Wert einer Minute zu erfahren, frage jemanden, der seinen Bus oder seinen Flug verpasst hat.
Um den Wert einer Sekunde zu erfahren, frage jemanden, der einen Unfall überlebt hat.
Um den Wert einer Millisekunde zu erfahren, frage jemanden, der bei den Olympischen Spielen eine Silbermedaille gewonnen hat.
Die Zeit wartet auf niemanden. Sammle jeden Moment, der Dir bleibt, denn er ist wertvoll. Teile ihn mit einem besonderen Menschen, und er wird noch wertvoller.
Der Ursprung dieses Gedichts ist unbekannt, aber es bringt jedem Glück, der es weitergibt.

von Miju:

Ich kann's bis heute nicht verwinden,
deshalb erzähl ich's auch nicht gern:
den Stein der Weisen wollt ich finden
und fand nicht mal des Pudels Kern.

Zusendungen von TaWeGa

Das Frauen-Gedicht

Ich bin eine Frau, die aus Fehlern besteht,
eine Frau, die nichts von der Wirtschaft versteht.
Ich kann nicht kochen, ich kann nicht flicken,
ich kann nicht nähen, ich kann nicht stricken.
Doch eines ich wunderbar kann,
und das schätzt an mir jeder Mann.
Und darum bin ich auch vielleicht,
von keiner anderen darin erreicht.
Ich kann es von vorne und von hinten,
ich kann es langsam und auch geschwind,
ich kann es seitlich und auch im Bücken,
ich kann es vortrefflich auch auf dem Rücken,
und kenne darin jeden Brauch,
und kann es auf dem Bauch natürlich auch.
Ich fing schon sehr zeitig damit an.
Gelehrt hat es mich ein junger Mann.
Er war sehr jung und auch sehr kräftig
und zeigte sich dabei sehr heftig.
Am Anfang war mir ziemlich bange,
ich hatte Angst vor seiner Stange.

Doch war das Tempo bald gefunden,
die Schwierigkeit war überwunden.
Und mit der Zeit kam die Routine,
so, daß ich jetzt damit verdiene.
Und wie gesagt, ich werd vielleicht,
von keiner Frau darin erreicht.

ch lieb es morgens, da ist es gut,
da ist man so schön ausgeruht.
Doch find ich es auch sehr schön,
wenn die Sonne ist im Untergehen.
Ich mach es im Dunkeln wie im Licht,
auch Sturm und Regen stör´n mich nicht.
Und wenn mich mal die Laune packt,
dann leiste ich mir´s splitternackt.
Mir wird es auch niemals zuviel,
ich komme immer an mein Ziel.
Sie werden es vielleicht nicht glauben,
ich bin kein Freund von Gummihauben.
Nur für Natur hab ich Interesse,
mein Element das ist die Nässe.
Ich sprach nicht von Bösem oder Schlimmen,
denn was ich kann ist nämlich "SCHWIMMEN"!

Wer bin ich?

Ich bin ungefähr 20 cm lang.
Meine Funktion wird von beiden Geschlechtern genossen.

Normalerweise findet man mich hängend,
oder lose baumelnd,
immer bereit für sofortige Aktion.

Ich schmücke mich mit einem Büschel kleiner Haare an einem Ende
und einem kleinen Loch am anderen.

Bei Gebrauch,
werde ich fast immer,
manchmal langsam manchmal schnell,
in eine warme, fleischige
und feuchte Öffnung geschoben.

Dort werde ich hinein gestoßen
und wieder heraus gezogen
immer und immer wieder
viele male in Folge,
oft schnell und begleitet
von windenden Körper- Bewegungen.

Jeder der zuhört
wird sicher die rhythmischen pulsierenden,
Geräusche erkennen,
die durch die gut geschmierten Bewegungen entstehen.

Wenn ich schließlich herausgezogen werde,
hinterlasse ich eine saftige,
schaumige, klebrige weiße, Substanz
von der etwas von der Außenseite der Öffnung
und etwas von meinem langen glänzenden Schaft
abgewischt werden muß.

Nachdem alles erledigt ist
und meine Reinigung durchgeführt wurde
kehre ich in meine frei hängende Ruhelage zurück,
bereit für eine sofortige neue Aktion.

Ich hoffe, am Tag zwei oder dreimal in Aktion treten zu können,
aber meist ist es viel seltener.

Wer bin ich ????

Wie du wahrscheinlich schon erraten hast,
die Antwort des Rätsels
ist nichts anders als


Deine eigene......



Zahnbürste !!!

Was hast Du denn gedacht?

Du Perverser......*g*

Ein Gedicht sagt immer die Wahrheit, oder wie war das?

So unnütz wie Unkraut, wie Fliegen und Mücken,
so lästig wie Kopfweh und Ziehen im Rücken.
So störend wie Bauchweh und stets ein Tyrann,
das ist dieser Halbmensch, sein Name ist MANN.

Er steht nur im Weg rum, zu nichts zu gebrauchen,
ist immer am Meckern und ständig am Fauchen.
Er ist auf der Erde, ich sag's ohne Hohn,
vom Herrgott die größte Fehlkonstruktion.

Ein Mann wäre doch ohne uns Frauen verloren,
er wäre ja ohne uns nicht mal geboren!
Erst durch unsere Hilfe wird mit viel Bedacht,
so halbwegs ein Mensch aus diesem Schlappschwanz gemacht.

Ein Mann hält sich oft für unwiderstehlich
und glaubt, schon ein Lächeln von ihm macht uns selig.
Stolziert durch die Gegend wie'n Hahn auf dem Mist
und merkt dabei gar nicht, wie dusslig er ist.

Fühle ich mich unwohl und kann kaum noch gehen,
weder sitzen, noch liegen oder stehen,
dann sagt er: "Komm mach nicht so einen Wind".
Doch sitzt ihm ein Pups quer, dann weint er wie'n Kind!
Mit dem Maul sind sie stark, da können sie prahlen,
doch wehe der Zahnarzt bereitet mal Qualen.
Dann sind sie noch alle - verzeiht den Vergleich -
wie ein Korb voller Fallobst, so faul und so weich.

Ein Mann ist ganz brauchbar, solang er noch ledig,
da ist er oft schlank und sein Körper athletisch.
Da ist er voll Liebe und voller Elan -
kaum ist er verheiratet, wird nichts ,ehr getan.

Mit Gold und Brillanten tat er Dich beglücken,
das kriegt heute die Freundin hinter'm Rücken.
Und Du kriegst heut' nur noch, wenn er dran denkt,
zum Geburtstag einen Schnellkochtopf geschenkt.

Als Jüngling wollte er dauernd kosen und küssen,
als Ehemann will er davon nichts mehr wissen.
Verlangst Du Dein Recht, dann wird er gemein,
er gibt Dir sein Gebiss und sagt: "Küss Dich allein!"

Und pfeifen sie auch manchmal aus dem allerletzten Loch -
darin sind wir uns einig - wir lieben sie doch!

Gibt es für Frauen einen Ersatz? Von unbekanntem männlichen Autor

Mal abgesehen vom Sex - Frauen nerven im Bett. Wenn ich von der Erotik einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht. Mit Wehmut denke ich manchmal an dieTeenagerzeiten zurück, in denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoß oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte. Die Probleme fingen erst so mit Anfang zwanzig an, als man das Nachtlager "wie Mann und Frau" teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen. Hieraus muß ich eine ganz bittere Bilanz ziehen.

"Nächte des Grauens" ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken. Wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.

Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema "Mücken". Vorweg muß ich sagen, daß ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern:
"Ich bin völlig zerstochen". Mit einer Stimme, die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, dem männlichen "Sicherheitsbeamten", ist klar: "Steh auf und geh Mücken jagen". Ich weiß nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen. Warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und "Da!" rufen. Ich weiß vor allem nicht, weshalb ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.

Sex... am liebsten in der Löffelchen-Stellung. Ich liebe diese Schlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit meines Daseins bestärkt. Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich "löffeln", sich aber, wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen. Sie stoßen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muß geduldig warten, bis die Meine-Decke-gehört-mir-Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist und ich beginnen kann, vorsichtig robbend, verlorenes Terrain zurückzugewinnen. Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin, kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit. Ein brutaler Stoß, meist mit dem Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: "Du schnarchst!". So was würde ich nie tun. Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder ein bißchen vor sich hin blubbert. Nie würde ich mit dem Ellbogen stoßen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man frühmorgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergroßen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe.

Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke. Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken und dann kommen sie: kalt, eiskalt. Gefrorene Frauenfüße schieben sich langsam und unaufhaltsam zwischen die männlichen Schenkel. Dort sollen sie gewärmt werden. Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben kalte Füße! Alle! Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich!

Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füße enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Löffeln entsagt hat. Denn dann haben sie was gehört.
"Da ist doch jemand", raunen sie, "Da hat doch was geknackt" oder "Hörst du diese komischen Geräusche?" Die Botschaft ist erneut glasklar: Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmäßige Waffe, wag dich in die dunkle Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen findest. Klar, daß jeder Mann dem tiefverwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umherstolpert. Um dann frierend und unverrichteter Dinge wieder zur (natürlich tiefschlafenden) Partnerin zurückzukehren.

Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt! Wie in einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich zuschlägt: Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerademit den Hühnern auf. Kein Problem für den Alleinschläfer. Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um siebenkerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert, aufdringlichen Körperkontakt sucht und am Ende gar flüssige Konversation fordert? Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafür Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde.


Nach all dem reichte es mir irgendwann. Und zwar richtig. Eines frühen Morgens wurde ich durch die Frage:
"Kannst du auch nichtmehr schlafen?" geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an: "Halt die Klappe und mach Frühstück!" Kurz danach fiel die Wohnungstür krachend ins Schloß, und ich mußte mir das Frühstück selbst machen. Gibt es keine Hoffnung? Doch, die gibt es!!! Ich habe - nun ja - jemanden kennengelernt. Und die ist anders! Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in ihrer und Gegenwart ausgiebig schnarchen. Wenn sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem Rechten. Mücken bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und sie hat niemals kalte Füße. Gut, sie ist vielleicht ein bißchen verspielt.

Aber welche Katze ist das nicht?

Der Busen

Beliebt ist bei der Männerwelt
Ein schöner Busen, der gefällt.
Der unsre Frau´n so herrlich ziert,
uns immer wieder neu verführt.

Den Reizen, denen wir erliegen,
sobald wir sie zu fassen kriegen,
soll dies Gedicht gewidmet sein,
ganz gleich, ob dieser groß, ob klein.

Wie launisch zeigt sich die Natur,
wenn sie gestaltet die Figur.
Da läßt sie tolle Formen wippen,
dort sieht man nichts als Haut und Rippen.

Weil´s unterschiedlich groß geformt,
drum ist auch der BH genormt.
Von 1- 12, ganz kurz und schlicht,
so steigt Größe und Gewicht.

Ganz ungeeignet ist zum Schmusen,
die Größe 1, der Mini-Busen.
Kein Wunder, dass so schnell ermüdet,
wer so ein flaches Weib behütet.
Der Liebe Gott war zu ihr nett,
und schoss zwei Erbsen auf das Brett.

Bescheiden ist auch das Vergnügen,
am Busen Größe 2 zu liegen.
Immerhin ist was zu finden,
man weiß, was vorn ist und was hinten.

Mit Größe 3 wird’s schon erträglich,
da hat man was, da wird´s beweglich.
Wenn ein Bikini dies umhüllt,
ergibt sich schon ein reizend Bild.

Mit Größe 4 und schlanken Hüften,
kann dich ein Weib sehr schnell vergiften.
Da zappelst du mit wirrem Sinne,
wie ein Insekt im Netz der Spinne.

Welch´ Weib weiß nicht um ihre Trümpfe,
steht im BH bei ihr die fünfte.
Wie bebt vor Lust die Männerhand,
die so ein Prachtstück hält umspannt.

Ein Mann, der nie in seinem Leben
Durft eine Größe 6 bewegen,
der wurd´ vom Schicksal arg betrogen,
um den ging´s Glück im großen Bogen.

Ein schöner Busen Größe sieben,
gibt Anstoß zu besonderen Trieben.
Jagt Männer in die kühnsten Träume,
wie Affen in die höchsten Bäume.

Unbeschreiblich ist die Pracht,
bei einem Busen Größe acht.
Wer solchen Weibes Gunst errungen,
dem ist der ?Große Wurf“ gelungen.
Die Größe 9 taugt nur für´s Bett,
für den der Kummer hat, ist’s nett.
Hier kann er sein Gesicht vergraben
Und stundenlang der Welt entsagen.

Bei Größe 10 da wird´s beschwerlich,
auch ist es hier mehr als gefährlich,
beugt sich ´ne Frau mit solchem Busen
über einen Mann zum Schmusen.

Das Spiel mit Häkchen und mit Ösen
So schön´s bei Größe 6 gewesen,
lustvoll spielend, voller Feuer,
hier wird´s zu einem Abenteuer.

Ist´s letzte Häkchen endlich auf,
dann nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Aus dem vollen, prallen Mieder,
stürzt es wie Lawinen nieder.

Umhüllt des Mannes Haupt im Nu,
deckt Nase, Augen, Ohren zu.
So fühlt man sich ganz schnell bedroht,
vom plötzlich Erstickungstod.

Doch keiner ist bislang verdorben
Und unter soviel Fleisch gestorben.
Jedem ist es noch geglückt,
dass er das Licht der Welt erblickt.

Mit Größe 11 befreit von Hüllen,
lässt sich ´ne ganze Kleinstadt füllen.
Wie ein Hefeteig bei Hitzewellen,
so sieht man´s in die Kissen quellen.

Bekümmert sieht der Mann hier ein,
dass seine Hände viel zu klein,
zu hindern die befreiten Riesen,
nicht über´n Bettrand wegzufließen.

Bei Größe 12 wird´s kolossal,
ultra-super-maximal.
Doch hört ihr Campingfreunde her:
Ist dies Ding auch superschwer,
spart man im Urlaub doch viel Geld,
denn der BH ersetzt das Zelt.

Die Größe 13 gibt es nicht,
drum endet hier auch das Gedicht.
Mit einem Wort an Euch ihr Frau´n:
Ihr wisst worauf die Männer schau’n.
Doch glaubt mir, es ist nicht allein,
die Frage, ob das groß, ob klein.
Es ist auch die Frage, habet acht,
was ihr aus Euren Reizen macht.
Was Ihr, was Euch so herrlich ziert,
dem Mann verpackt und wie serviert.

Duschkultur der Geschlechter (v.Rainer, alleinerziehend, na und?-Forum)

So duschen Sie wie eine Frau:

1. Ziehen Sie Ihre Kleider aus und legen Sie sie in den entsprechenden Wäschekorb (weiße Wäsche / Buntwäsche)
2. Gehen Sie, angezogen mit Ihrem Bademantel, ins Badezimmer. Wenn Sie unterwegs Ihren Mann oder Freund treffen, dann bedecken Sie jeden Zentimeter Ihres Körpers mit einer nervösen Geste und rennen so schnell wie möglich ins Badezimmer.
3. Betrachten Sie sich im Spiegel und strecken Sie Ihren Bauch heraus, so weit Sie können. Beklagen Sie sich dann darüber, dass Sie einen Bauch bekommen haben.
4. Gehen Sie unter die Dusche. Suchen Sie den Waschlappen für das Gesicht, den Waschlappen für die Arme, den Waschlappen für die Beine, den Dusch-Schwamm und den Bimsstein.
5. Waschen Sie Ihre Haare ein erstes Mal mit dem Shampoo 4 in 1 mit 83 Vitaminen.
6. Waschen Sie Ihre Haare erneut ein zweites Mal mit dem Shampoo 4 in 1 mit 83 Vitaminen.
7. Benutzen Sie die Haarspülung auf der Basis von Jojoba-öl und getrockneten Biber-Genitalien. Lassen Sie die Haarspülung 15 Minuten einwirken.
8. Schrubben Sie Ihr Gesicht mit einer Maske aus Eiern, gemischt mit Aprikosenmus. Schrubben Sie 10 Minuten, bis Sie fühlen, dass Ihre Haut
gereizt ist.
9. Waschen Sie die Haarspülung aus. Dieser Vorgang muss mindestens 15 Minuten daürn, damit Sie auch sicher sein können, das Ihre Haare gut ausgespült sind.
10. Rasieren Sie sich unter den Achseln und Ihre Beine. Denken Sie darüber nach, sich auch die Bikinizone zu rasieren, entschließen sich aber
doch dazu, dies mit Wachs zu tun.
11. Schreien Sie so laut es geht, wenn Ihr Mann oder Ihr Freund die Klospülung betätigt oder sonst irgendwo Wasser laufen lässt.
12. Drehen Sie den Wasserhahn der Dusche zu.
13. Trocknen Sie alle nassen Oberflächen der Dusche mit einem Schwamm. Sprühen Sie ein Anti-Schimmel Spray auf die Dichtungen der Duschwanne.
14. Steigen Sie aus der Dusche. Trocknen Sie sich mit einem Badetuch ab, das 2x so groß ist wie Deutschland. Packen Sie Ihre Haare in ein zweites Handtuch.
15. Untersuchen jede Stelle Ihres Körpers auf der Suche nach Pickeln. Drücken Sie diese mit Ihren Fingernägeln oder gegebenenfalls mit Hilfe einer Pinzette aus.
16. Gehen Sie in Ihr Zimmer zurück, dick eingepackt in Ihren Bademantel und mit dem Handtuch auf dem Kopf.
17. Wenn Sie unterwegs Ihren Mann oder Freund treffen, dann bedecken Sie jeden Zentimeter Ihres Körpers mit einer nervösen Geste und rennen Sie in Ihr Zimmer, wo Sie sich einschliesen und 1 1/2 Stunden damit verbringen, sich frische Kleider anzuziehen.
So duschen Sie wie ein Mann:

1. Setzen Sie sich auf Ihr Bett, ziehen Sie Ihre Kleider aus und werfen Sie sie auf einen Haufen.
2. Gehen Sie splitterfasernackt ins Badezimmer. Wenn Sie unterwegs Ihrer Frau oder Ihrer Freundin begegnen, vergessen Sie nicht, Ihr Becken auf einladende Art zu bewegen, um Ihr zu zeigen, dass Sie stolz auf Ihr Teil sind.
3. Betrachten Sie Ihre umwerfende männliche Silhoütte im Badezimmerspiegel und ziehen Sie Ihren Bauch ein, um zu sehen, ob Sie Bauchmuskeln haben (natürlich haben Sie keine). Bewundern Sie die Grösse Ihres Penis, kratzen Sie Ihre Genitalien und riechen Sie ein letztes Mal Ihren herben, männlichen Duft, indem Sie an Ihren Fingern schnüffeln.
4. Gehen Sie unter die Dusche.
5. Suchen Sie keinen Waschlappen (Sie benutzen nämlich keinen).
6. Waschen Sie Ihr Gesicht.
7. Waschen Sie sich unter den Achseln.
8. Furzen Sie lautstark und freün Sie sich über die tolle Resonanz in Ihrer Duschkabine.
9. Waschen Sie sich Ihre Genitalien und die Partie drumherum.
10. Waschen Sie sich den Hintern, nicht ohne dabei Schamhaare von Ihrem Hinterteil an der Seife zu lassen.
11. Nehmen Sie irgendein Shampoo und waschen Sie sich die Haare.
12. öffnen Sie den Duschvorhang und betrachten Sie sich mit dem Schaum im Haar im Spiegel. Ziehen Sie anschließend den Duschvorhang wieder zu.
13. Vergessen Sie nicht, zu pinkeln.
14. Spülen Sie sich ab.
15. Steigen Sie aus der Dusche. übersehen Sie das Wasser, das sich auf dem Badezimmerboden ausgebreitet hat, weil Sie den Duschvorhang nicht ganz zugezogen haben.
16. Trocknen Sie sich flüchtig ab. Natürlich lassen Sie den nassen Duschvorhang auf den Boden vor statt in der Dusche abtropfen.
17. Betrachten Sie sich im Spiegel. Spannen Sie Ihre Muskeln an, ziehen Sie Ihren Bauch ein und bewundern Sie die enorme Grösse Ihres Penis etc.
18. Spülen Sie die Duschwanne nicht aus.
19. Lassen Sie die Heizung und das Licht im Badezimmer an.
20. Gehen Sie, bekleidet nur mit einem Handtuch um die Hüften, zu Ihrem Kleiderhaufen in Ihrem Zimmer zurück. Wenn Sie unterwegs Ihrer Frau oder Ihrer Freundin begegnen, öffnen Sie das Handtuch, zeigen Sie Ihr Ihren Penis mit einem eleganten Schwung der Hüften, kombiniert mit einem "Wow, hast Du DAS Ding gesehen?".
21. Werfen Sie das nasse Handtuch auf das Bett. Ziehen Sie innerhalb von 2 Minuten Ihre alten Kleider wieder an.

FRAUENGESETZE

Ausgewogenes Outfit In Helena, Montana, dürfen Frauen in einem Saloon oder einer Bar nur dann auf dem Tisch tanzen, wenn sie mindestens drei Pfund und zwei Unzen Kleidung am Leib tragen.
Bademode
Im US-Staat Kentucky darf eine Frau nur dann im Badeanzug einen Highway betreten, wenn Sie mindestens von zwei Polizisten eskortiert wird oder mit einem Knüppel bewaffnet ist. Das Gesetz trifft allerdings nicht in Kraft, wenn die Frau unter 90 bzw. über 200 Pfund wiegt oder es sich hierbei um ein weibliches Pferd handelt.
Meisterlich
Alle weiblichen Singles des Staates Illionois müssen männliche Junggesellen mit "Meister" anreden.
Alles glatt
In Carrizoro/New Mexico dürfen Frauen sich nur in der Öffentlichkeit zeigen, wenn die Beine (und gegebenenfalls auch das Gesicht) frisch rasiert sind.
Gut verpackt
In Norfolk, Virginia ist es verboten, als Frau ohne Korsett das Haus zu verlassen. Früher kontrollierte das ein so genannter "Korsettinspektor" -
natürlich ein Mann.

MÄNNERGESETZE

Pfundiges Geschenk
In Idaho verstößt es gegen das Gesetz, wenn Mann seiner Angebeteten eine Pralinenschachtel überreicht, die weniger als 50 Pfund wiegt.
Gute Miene
Detroits Männer dürfen ihre Frauen per Gesetz am Sonntag nicht böse anschauen.
Schlagkräftig
In Arkansas darf ein Ehemann per Gesetz seine Frau schlagen. Allerdings nicht öfter als einmal im Monat.
Beweismittel
In New Mexico dürfen Ehefrauen jederzeit die Taschen ihres Mannes durchwühlen.
Jungfräulich
In Auburn im US-Staat Washington ist es Männern verboten, Jungfrauen zu deflorieren. Dabei spielt das Alter oder der Familienstand der Dame keine Rolle. Tut er es doch, drohen fünf Jahre Knast. Kein Wunder, dass Auburn bei solchen Verordnungen bald nur noch eine Geisterstadt ist ...
Abregen, bitte!
In Florida darf sich kein Mann mit einer sichtbaren Erektion in die Öffentlichkeit wagen.
http://www.justbeman.de/men/lust/gefluester/gesetz_1_frau.html

eine Zusendung von Ulli (v.11.08.2000)

WiE mAn SElBsT GeSuNd BlEiBt UnD dAbEi AnDeRe LeUtE In DeN WaHnSiNn TrEiBt....

* Setz dich in der Mittagszeit in dein geparktes Auto und ziele mit einem Fön auf die vorbeifahrenden Autos, um zu sehen, ob sie langsamer fahren
* Ruf dich selbst über die Sprechanlage. (Verstelle nicht deine Stimme.)
* Finde heraus, wo dein Chef/deine Chefin einkauft und kaufe exakt die gleichen Klamotten. Trage sie immer eine Tag nachdem dein Chef / deine Chefin sie getragen hat. (Dies ist besonders effektiv, wenn der Chef vom anderen Geschlecht ist.)
* Schicke eMails an die restlichen Leute in der Firma, um ihnen mitzuteilen, was du gerade tust. Zum Beispiel: ,Wenn mich jemand braucht,ich bin auf Toilette.'
* Befestige Moskito-Netze rund um deinen Schreibtisch.
* Bestehe darauf, daß du die eMail-Adresse  Xena_Göttin_des_Feuers@firmenname.com oder  Elvis_the_king@firmenname.com  bekommst.
* Jedesmal, wenn dich jemand bittet, etwas zu tun, frage, ob er Pommes-Frites dazu will.
* Ermutige deine Kollegen, in ein wenig Synchronstuhltanzen einzustimmen.
* Stelle deinen Mülleimer auf den Schreibtisch und beschrifte ihn mit ,Eingang'.
* Entwickle eine unnatürliche Angst vor Tackern.
* Fülle drei Wochen lang entkoffeinierten Kaffe in die Kaffeemaschine. Sobald alle ihre Koffeinsucht überwunden haben, gehe über zu Espresso.
* Schreibe "Für sexuelle Gefälligkeiten" in die ,Verwendungszweck'-Zeile all deiner Überweisungen.
* Antworte auf alles, was irgendwer sagt, mit "Das glaubst du vielleicht."
* Beende alle deine Sätze mit "in Übereinstimmung mit der Prophezeiung.
* Stelle deinen Monitor so ein, daß seine Helligkeit das komplette Büro erhellt. Bestehe gegenüber anderen darauf, daß du das so magst.
* benutze weder punkt noch komma
* So oft wie möglich hüpfe anstatt zu gehen.
* Frage Leute, welchen Geschlechts sie sind.
* Gib beim McDrive an, daß die Bestellung zum Mitnehmen ist.
* Singe in der Oper mit.
* Geh zu einer Dichterlesung und frag, warum sich die Gedichte nicht reimen.
* Teile deinen Freunden fünf Tage im Voraus mit, daß du nicht zu ihrer Party kommen kannst, weil du nicht in der Stimmung bist.

UnD DeR LeTzTe WeG, LeUtEn AuF dIe NeRvEn Zu GeHeN:
* Schick diese eMail an jedem in deinem Adress-Buch, sogar wenn sie sie dir geschickt haben oder dich gebeten haben dir keinen Schrott zu schicken.

Ehegesetz

Dieses Gesetz tritt mit dem Ja-Wort in Kraft.
2. Der Ehemann ist ab dem Zeitpunkt der Eheschließung der Glücklichste seiner Art.
3. Der Mann hat eine eigene Meinung - die Frau hat RECHT und verwaltet das eheliche Vermögen.
4. Sollte die Frau einmal nicht Recht haben, tritt automatische 3 in Kraft.
5. Das Ehepaar besteht aus zwei Hälften, die Frau ist die bessere.
6. Der Mann verdient das Geld, die Frau gibt es aus.
7. Der Ehemann hat sein Einkommen pünktlich zu Hause abzuliefern und sein Taschengeld mit kindlicher Freude entgegenzunehmen.
8. Die Frau ist unter der Haube, der Mann unterm Pantoffel.
9. Falls der Ehemann an Trotz leiden sollte, oder sonstige bockige Seiten aufzuweisen hat, ist ihm der Hausschlüssel zu entziehen und der Pantoffel gefechtsbereit zu zeigen.
10. Dem Ehemann ist es gestattet, jeden Abend zu Hause zu bleiben.
11. Wann der Mann fortgeht, bestimmt der Mann, wann er heimkommen soll, bestimmt die Frau.
12. Die Frau hat den Mund aufzumachen, der Mann hat ihn zu halten.
13. Meinungen dürfen nur von der Frau ausgesprochen - vom Mann nur gedacht werden.
14. Der Mann gibt nie zu, dass sie auch mal recht hat, sonst ist er gleich unten durch.
15. Unterhaltungen sollen laut und deutlich geführt werden. Der Nachbar hat sicherlich auch Interesse an ehelichen Auseinandersetzungen.
16. Worte haben nur in den ersten Wochen Zweck. Später sind härtere Argumente wie z.B. Teller, Tassen und Pfannen zu empfehlen.
17. Mitarbeit des Mannes im Haushalt ist STRENG VERBOTEN. Klare Befehle an die Frau ersetzen diese Mühe.
18. Die Gartenarbeit ist Gemeinschaftssache; die Einteilung untersteht der Frau, die Durchführung dem Mann.
19. Der Mann hat zu essen, was auf den Tisch kommt und immer ein freundliches Gesicht zu machen.
20. Dem Ehemann ist es erlaubt, auch seine Frau von Zeit zu Zeit etwas lieb zu haben. Er soll aber niemals sagen:"Du kannst mich gern haben".
21. Zusammenfassend kann man sagen: Eine harmonische Ehe ist gewährleistet, wenn der Mann gesund ist und die Frau Arbeit hat.

ein paar Begriffe:

* Erektion = Erregungszustand, der immer dann auftritt, wenn er stört, - und dann nicht eintritt, wenn er dringend erwünscht ist.
* Geburt = Fröhliches Ereignis für alle außer den Betroffenen.
* Gynäkologe = Aus dem Griechischen: = Höhlenforscher
* Hausgeburt = Hauptbeschäftigung weiblicher Architekten
* Hoden = Fast 50% der Menschheit hat sie, aber keiner spricht darüber
* Impotenz = Nicht existierende Krankheit (!) - Wurde von den Feministinnen und Frauenbewegungen erfunden
* Jungfrau = Bedauerlicher Zustand junger Mädchen und Frauen, an deren Beseitigung mitzuwirken alle männlichen Wesen angetreten sind.
* KonDom = Kleiner Anbau an einem Dom
* Krankenhauskost = Gut wirksames Brechmittel bei Vergiftungen aller Art
* Masochist = Patient, welcher freiwillig einen Chirurgen aufsucht, ohne Bedenken eine Operationseinverständniserklärung unterzeichnet und im Klinkbett ruhig, entspannt und gutgelaunt auf die Operation wartet
* Mitesser = Tischnachbar in der Kantine
* Präservativ = Gegenteil von konservativ

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Diese Seite wurde am 19. Juni 2000 erstellt, letzte Änderung am 28. September 2014
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