Heiteres - Politik

Didis Humorseiten, Nr. 46


Politik-Witze

(neue oben)

Kommen eine Ossi-Frau, ein Rollstuhlfahrer, ein Vietnamese und ein Schwuler in eine Kneipe. "Ihr seid ja ne lustige Truppe!", meint der Wirt.
Darauf die Ossi-Frau: "Wir sind keine lustige Truppe, wir sind die Bundesregierung."
Angela Merkel stirbt. Sie kommt in den Himmel und trifft auf Petrus. Der sagt: “Hallo liebe Frau! Ihnen steht nun eine Entscheidung bevor: Wollen Sie im Himmel bleiben oder in die Hölle?” Daraufhin Merkel: “Ich würde mir gerne beides einmal ansehen.” Petrus führt sie zuerst in die Hölle. Alle Freunde von Merkel sind dort. Sie trinken, feiern ausgelassen und lachen zusammen. Anschließend führt Petrus sie in den Himmel. Dort sitzen die ganzen Engel auf den Wolken, schauen dämlich in die Gegend und spielen monoton auf ihren Harfen. Schließlich sagt Merkel zu Petrus: “Also wenn das so ist, würde ich lieber in die Hölle. Im Himmel ist es mir viel zu langweilig.” – “Ihr Wunsch sei mir Befehl…” erwidert Petrus. Sie gehen zusammen wieder in die Hölle, doch all ihre Freunde lachen und feiern nicht mehr, stattdessen arbeiten und schufteten sie im Schweiße ihres Angesichts. “Was ist denn hier passiert?!” ruft Merkel entsetzt. “Naja,” meint Petrus, “das kennen Sie ja: Gestern war vor der Wahl, heute ist nach der Wahl.”
Franz-Josef Strauß fährt mit seinem Chauffeur über Land. Da es schon Mittag ist, sagt er zu ihm: "Alois, fahr an das nächste Restaurant, ich habe Hunger, und ich lade Dich ein, Du kannst bestellen, was Du magst." - "Wirklich, Herr Strauß?" "Ja".
Gesagt, getan, Strauß bestellt sich eine Haxe mit Sauerkraut, Alois eine Schildkötensuppe, Strauß ist schon fertig, die Suppe dauert. Da geht Alois zur Küche, da liegt die Schildkröte auf dem Tisch und hat alles eingefahren. Der Koch sagt: "sie streckt den Kopf nicht raus!" Da geht Alois hin und steckt ihr den Finger in den Hintern, Kopf raus, Kopf ab! Sagt der Koch: "Woher kannst Du das?" - Sagt Alois:"Wie, meint ihr, legen wir Herrn Strauss morgens immer die Krawatte um?!"
Queen Mary, der Papst, George W. Bush und ein kleiner Junge sitzen im Flugzeug. Leider fallen beim Flugzeug die Motoren aus und es gibt nur drei Fallschirme! Queen Mary sagt: "Ich bin die berühmteste Königin der Welt!" Schnappt sich einen Fallschirm und springt. Bush: "Ich bin der schlaueste Mann der Welt!" Schnappt sich einen Fallschirm und springt.
Der Papst sagt zu dem kleinen Jungen: "Komm mein Junge, ich bin schon alt aber du bist noch jung! Nimm du den letzten Schirm." Daraufhin meint der Junge: "Nein nein, du musst nicht sterben! Der schlaueste Mann der Welt ist gerade mit meinem Schulranzen gesprungen!"
Friedrich März und Angela Merkel fliegen im Hubschrauber. Sie überlegen, wie sie das deutsche Volk erfreuen könnten. März meint: „Laß uns einen Hunderteuroschein abwerfen, dann freut sich wenigstens ein Bundesbürger.“ Darauf Angela: „Wenn wir zehn Zehneuroscheine abwerfen, freuen sich zehn Bürger.“ Da meldet sich der Pilot: „Wenn ich euch beide abwerfe, freuen sich 80 Millionen Bürger!“
Der französische Präsident Sarkozy besucht ein Stahlwerk. Der Direktor ist überrascht, als Sarkozy den Arbeiter Morton mit einer freundschaftlichen Umarmung begrüßt. Das Gleiche geschieht, als Präsident Obama und Wladimir Putin zu Besuch kommen. Unbeeindruckt sagt der Direktor zu Morton: „Ich wette mit dir, dass du mit dem Papst nicht bekannt bist.” Morton zuckt die Schultern. „Na ja, wir sind Golfpartner.” Die Wette gilt, und die beiden reisen in den Vatikan. Während des Gottesdiensts schleicht sich Morton davon. Kurz darauf kommt er zurück, Seite an Seite mit dem Papst. Da wird der Direktor von zwei Chinesen angesprochen: „Wer ist denn der Typ in der weißen Robe neben Morton?”
Auf einem Empfang wurde Bismarck einmal von der Ehefrau eines Botschafters darauf angesprochen, wie schwierig die deutsche Sprache für einen Ausländer sei. So hätten zu viele Wörter zwei Bedeutungen, beispielsweise "senden" und "schicken". Bismarck darauf: "Gnädige Frau, DAS ist sehr wohl ein Unterschied. Ihr Herr Gemahl ist nämlich zwar ein Gesandter, aber durchaus kein Geschickter ..."
Ein Mann geht im Central Park in New York spazieren. Plötzlich erblickt er ein Mädchen, das von einem Kampfhund angegriffen wird. Er läuft hin und beginnt einen wilden Kampf mit dem Hund. Endlich kann er den Hund töten, das Mädchen befreien und so ihr Leben retten. Ein Polizist hat die Situation beobachtet. Er geht zu dem Mann hin, klopft ihm auf die Schultern und sagt: “Sie sind ein Held! Morgen wird in der Zeitung stehen: Mutiger New Yorker rettet Mädchen das Leben!”. Der Mann schüttelt den Kopf und antwortet: “Ich bin kein New Yorker!”. “Oh,” erwidert der Polizist “dann steht morgen in der Zeitung: “Mutiger Amerikaner rettet Mädchen das Leben!”. Wieder schüttelt der Mann den Kopf:” Ich bin kein Amerikaner!”. Verblüfft schaut der Polizist den Mann an und fragt: “Was sind Sie dann?!” “Ich bin Pakistani.” Am nächsten Tag steht folgende Schlagzeile in der Zeitung: “Islamischer Extremist tötet amerikanischen Hund. Verbindungen zu Terrornetzwerk vermutet.”
Auf einem Empfang wurde Bismarck mal von der Ehefrau eines Botschafters darauf angesprochen, wie schwierig die deutsche Sprache für einen Ausländer sei. So hätten zu viele Wörter zwei Bedeutungen, beispielsweise "senden" und "schicken". Bismarck darauf: "Gnädige Frau, DAS ist sehr wohl ein Unterschied. Ihr Herr Gemahl ist nämlich zwar ein Gesandter, aber durchaus kein Geschickter..."
Wer waren die ersten drei Politiker? - Die Heiligen Drei Könige!
Sie legten die Arbeit nieder, zogen schöne Gewänder an und gingen auf Reisen.
Merkel beim Frisör: Während er der Bundeskanzlerin die Haare schneidet, erzählt er den neuesten Klatsch und Tratsch.
Doch während er so erzählt, sagt er immer wieder Worte wie: 'Milliardenloch', oder 'Arbeitslosigkeit'.
Merkel ist empört: "Hören Sie auf, immer diese Dinge zu mir zu sagen! Was soll das?"
Darauf der Frisör: "Tut mir leid, Frau Bundeskanzlerin, aber so kann ich Ihre Haare besser schneiden. Jedes mal wenn ich das zu Ihnen sage, stehen Ihre Haare so schön..."
Politiker sind ja die Vertreter des Volkes. Ja, das ist wahr. Sie vertreten uns in staatlichen Belangen, sie sollten es eigentlich tun. Ich kann ihnen das ja beweisen.
Nur, ich muss da etwas ausholen. Ein Staubsaugervertreter, was verkauft der? Richtig, Staubsauger.
Ein Autovertreter, was verkauft der? Richtig, Autos natürlich.
Und was verkauft der Volksvertreter? Richtig, das Volk natürlich.
Kofi Annan: "Mr. Bush, ­welchen Beweis haben Sie, dass der Irak Massen­vernichtungswaffen besitzt?"
George W. Bush: "Wir haben die Quittungen aufgehoben!"
Demnächst geht unser Finanzminister zur Schulung nach Australien. Dort kann er lernen wie man mit einem
leeren Beutel große Sprünge macht!
Ein Architekt ist arbeitslos geworden. Kommt Schröder und sagt zu ihm: "Wenn ich nicht Bundeskanzler wäre, würde ich auch Häuser bauen!"
Darauf der arbeitslose Architekt: "Wenn Sie nicht Kanzler wären, würde ich das auch!"
Der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber macht einen Besuch auf einem Bauernhof und lädt dazu auch die Presse ein. Ein Fotograf knipst ihn im Schweinestall.
Dann sagt er zu dem Fotografen: "Dass ihr mir aber nicht so dummes Zeug unter das Bild schreibt, wie Stoiber und die Schweine oder so!"
"Nein nein, geht schon klar."
Am nächsten Tag ist das Bild in der Zeitung und darunter zu lesen: "Stoiber (3.v.l.)"
Was ist der Unterschied zwischen einem Theater und dem Bundestag?
Im Theater werden gute Schauspieler schlecht bezahlt!
Entsetzt stürmt der Sekretär des amerikanischen Präsidenten ins Oval-Office: "Mr. President, Mr. President, es ist entsetzlich! Die Russen sind auf dem Mond gelandet." Der Präsident schaut von seiner Zeitung hoch, blickt Ihn an und zuckt mit den Schultern: "Lass Sie doch."
Zwei Stunden später wird die Tür erneut aufgerissen. "Mr. President, das müssen Sie sehen, die Russen malen den Mond rot an!" Erneut zuckt der Präsident mit den Schultern, diesmal noch nicht einmal von der Zeitung aufblickend. "Lass Sie die Russen doch tun, was Sie wollen."
Eine weitere Stunde später kommt der Sekretär wieder rein. "Es ist unglaublich, Mr. President, eine totale Katastrophe! Der GANZE Mond ist rot angestrichen worden."
Der Präsident legt seine Zeitung beiseite und blickt den Sekretär an. "Sind unsere Jungs oben?"
"Ja!"
"Haben Sie weiße Farbe dabei?"
"Ja!"
"Sollen hinfliegen und Coca-Cola draufschreiben..."
Ein Tourist besucht einen Antiquitätenladen in einer Nebenstraße in San Franciscos Chinatown. Da entdeckt er eine Bronzeskulptur einer Ratte. Die Skulptur scheint ihm so interessant und einmalig, dass er sie nimmt und den Ladeneigner fragt, was sie kostet. "Zwölf Dollar," sagt dieser, "und tausend Dollar für die Geschichte, die mit dieser Skulptur verknüpft ist."
"Du kannst die Geschichte für dich behalten, alter Mann," sagt der Tourist. "Ich nehme die Ratte."
Nach dem Kauf verlässt der Mann den Laden mit der Skulptur unter seinem Arm. Als er die Straße vor dem Laden überquert, kommen zwei Ratten aus einem Abwasserschacht und folgen ihm. Der Mann schaut nervös zurück und beginnt schneller zu gehen.
Jedes Mal, wenn er einen Abwasserschacht passiert, kommen neue Ratten und folgen ihm. Nachdem er hundert Meter gegangen ist, folgen ihm schon über hundert Ratten. Die Leute beginnen auf ihn mit den Fingern zu zeigen und zu schreien.
Er beginnt zu rennen, aber immer mehr Ratten kommen aus Abwasserschächten, Kellern, verlassenen Grundstücken und Schrottautos. Als er das Wasser unten am Hügel sieht, sind schon tausende von Ratten an seinen Fersen. Er rennt immer schneller, doch die Ratten halten das Tempo mit. Er hat das Gefühl, dass ihm schon über eine Million Ratten folgen. Er rennt zum Ufer, springt und hält sich an einem Laternenpfahl fest, während er die Ratte ins Meer wirft.
Mit Staunen beobachtet er das Schauspiel, wie die Ratten alle hineinspringen und ertrinken. Als nach etwa einer Viertelstunde das Schauspiel zu Ende ist, macht er sich auf den Weg zurück zum Antiquitätenladen. "Ah, du bist zurückgekommen, um den Rest der Geschichte zu erfahren," sagt der Besitzer.
"Nein," antwortet der Tourist, "ich will nur wissen, ob du auch einen bronzenen George-Bush-Wähler hast."
Helmut und Hannelore fahren im Ruderboot auf dem Wolfgangsee. Plötzlich schreit Hannelore: "Helmut, guck mal, Pinguine! Da will ich einen Pelzmantel von!"
Helmut sieht sie tadelnd an: "Ach, Hannelore, was du wieder für einen Unsinn erzählst. Das sind doch gar keine Pinguine, das sind Pelikane ... und da werden Füller draus gemacht!"
Nach der x-ten amerikanischen Meldung "Wir wissen nicht, ob Saddam Hussein noch lebt" beschloss Saddam eine Nachricht an George W. Bush zu schicken, um ihm zu zeigen, dass er noch im Spiel ist.
Bush öffnete den Brief und hatte offensichtlich eine codierte Mitteilung vor sich:
"37OHSSV O773H"
Bush konnte damit nichts anfangen und gab den Zettel Colin Powell. Dieser schüttelte nur ratlos den Kopf und leitete ihn an das CIA weiter. Dort biss man sich allerdings die Zähne aus und bemühte NSA und FBI. Als auch diese scheiterten, ging man einen Schritt weiter und befasste die NASA damit.
Nach deren vergeblichen Versuchen, die Nachricht zu entschlüsseln, trat man an die Universitäten Berkeley und Harvard heran, die aber ebenfalls alsbald das Handtuch warfen.
In ihrer Not ersuchten die Amerikaner nun das britische MI6, sich der Sache anzunehmen. Captain George Archibald McMillan warf einen Blick darauf und antwortete Washington: "Sagen Sie dem Präsidenten, er hält den Zettel verkehrt herum..."
Stoiber ist zu Gast bei der Queen in London. Nach ein bisschen Small-Talk fragt er die Queen, was das Geheimnis ihres großen Erfolges ist. Die Queen meint, man müsse nur viele intelligente Leute um sich herum haben.
"Wie wissen Sie so schnell, ob jemand intelligent ist?" fragt Stoiber.
"Lassen Sie es mich demonstrieren", antwortet die Queen. Sie greift zum Telefon, ruft Tony Blair an und stellt ihm eine Frage: "Mr. Premierminister. Es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?"
Ohne zu zögern antwortet Toni Blair: "Ganz einfach, das bin ich!"
"Sehen Sie," sagt die Queen, "so teste ich die Intelligenz der Leute, die um mich herum sind."
Begeistert fliegt Stoiber zurück nach Deutschland. Zu Hause angekommen, ruft er sofort Schröder an, um ihm dieselbe Frage zu stellen. "Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?"
Nach langem hin und her sagt Schröder: "Ich habe keine Ahnung, ich werde aber versuchen, die Antwort bis morgen herauszufinden!"
Schröder kommt und kommt nicht drauf und ruft letztendlich bei Fischer an. "Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es ?", fragt er Fischer.
"Ganz leicht, das bin ich!" antwortet Fischer.
Glücklich die Antwort gefunden zu haben, ruft Schröder bei Stoiber an und jubelt: "Ich hab die Antwort, es ist der Fischer!"
Stoiber brüllt ihn triumphierend an: "Nein, du Trottel, es ist der Tony Blair!"
Was ist der Unterschied zwischen einem Theater und dem Bundestag?
Im Theater werden gute Schauspieler schlecht bezahlt!
Erich Honecker hält eine Rede zur Entwicklung des Sozialismus. "Liebe Genossinnen und Genossen", verkündet er lautstark, "die Entwicklung des Sozialismus ist nicht aufzuhalten! Schon heute bedeckt der Sozialismus ein Fünftel unserer Erde! Und schon bald wird es ein Sechstel, ein Siebtel, ein Achtel, ein Neuntel und ein Zehntel sein!"
Kommt jemand zum Friseur und meint: "Ich möchte gern attraktiver aussehen. Bitte machen Sie mir eine Frisur wie die von Gregor Gysi."
"Ich glaube nicht, dass Ihnen diese Frisur stehen würde", antwortet der Friseur, "dafür haben Sie zu viele Haare."
"Na gut, dann möchte ich eben die Frisur von Jürgen Trittin."
"Glauben Sie mir, auch diese würde nicht zu Ihrem Gesicht passen."
"Ich geb?s auf, dann eben wie immer."
"Ist recht, Frau Merkel, wie immer!"
Was ist der Unterschied zwischen einem Telefon und einem Politiker?
- Das Telefon kann man aufhängen wenn man sich verwählt hat.
Ein Reisender zum Portier: "Hätten Sie wohl ein Zimmer frei?"
Portier: "Leider nein."
Reisender: "Hätten Sie ein Zimmer für die Bundeskanzlerin, wenn sie käme?"
Portier: "Aber klar, jederzeit!"
Reisender: "Dann geben Sie mir bitte ihr Zimmer. Sie kommt heute nicht!"
Edmund Stoiber macht einen Besuch auf einem Bauernhof und lädt dazu auch die Presse ein. Ein Fotograf knipst ihn im Schweinestall.
Dann sagt er zu dem Fotografen: "Dass ihr mir aber nicht so dummes Zeug unter das Bild schreibt, wie Stoiber und die Schweine oder so!"
"Nein nein, geht schon klar."
Am nächsten Tag ist das Bild in der Zeitung und darunter zu lesen: "Stoiber (3.v.l.)"
Hillary geht zum Gynäkologen und bekommt die frohe Kunde schwanger zu sein. Sie greift zum Telefon und ruft Bill an: 'Du Schwein! Ich bin schwanger und du treibst es mit einer anderen!" Darauf antwortet Bill: "Ganz ruhig, sag mir, wer du bist, und ich komme für alle Kosten auf..."
George W. Bush und Tony Blair treffen sich zum Essen mit Gästen im Weißen Haus.
Fragt einer der Gäste: "Mister President, worüber unterhalten Sie sich denn den ganzen Tag?"
"Wir planen gerade den 3. Weltkrieg."
"Und wie sieht der aus?"
Bush: "Wir töten 4 Millionen Moslems und einen Zahnarzt ..."
Der Gast schaut etwas verwirrt: "Wieso einen Zahnarzt?"
Tony Blair klopft Bush auf die Schulter und meint: "Was habe ich dir gesagt, George. Keiner wird nach den Moslems fragen ..."
Drei Texanische Chirurgen spielen Golf und unterhalten sich über die Fortschritte in der Chirugie.

Der Erste sagt: "Ich bin der beste Chirurg in Texas. Ein Konzertpianist verlor 7 Finger bei einem Unfall, ich habe sie wieder angenäht und 8 Monate später hat er ein Privatkonzert bei der Königin von England gegeben."

Der Zweite sagt: "Das ist nichts! Ein junger Mann verlor beide Arme und beide Beine bei einem Unfall, ich habe sie wieder angenäht und 2 Jahre später hat er eine Golmedaille bei den Olympischen Spielen gewonnen."

Der dritte Chirurg meint: "Ihr seid Amateure! Vor einigen Jahren ritt ein Mann - high von Kokain und Alkohol - frontal in einen Zug, der mit 80 Meilen daher kam. Alles was noch übrig war, war der Arsch des Pferdes und der Hut des Cowboys.

Heute ist er der Präsident der Vereinigten Staaten!"
Der kleine Sohn geht zum Vater und fragt ihn, ob er ihm erklären könne, was Politik sei. Der Vater meint: "Natürlich kann ich Dir das erklären.
Nehmen wir zum Beispiel mal unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden?" Der Sohn ist sich nicht ganz sicher und möchte erst mal darüber schlafen. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windel gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am Schlafzimmer der Eltern, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und läßt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges klopfen hin lassen die beiden sich nicht stören. So geht er halt wieder ins Bett und schläft weiter. Am Morgen fragt ihn der Vater, ob er nun wisse, was Politik wäre und es mit eigenen Worten erklären könne. Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus vögelt die Arbeiterklasse während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße."
andere Version:
Der Sohn fragt: "Papi, was ist eigentlich Politik?" Erklärt der Vater: "Das ist ganz einfach ... sieh mal ... Ich bringe das Geld nach Hause also bin ich der KAPITALISMUS. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die REGIERUNG. Der Opa passt auf, dass hier alles seine Ordnung hat, also ist er die GEWERKSCHAFT. Unser Dienstmädchen ist die ARBEITERKLASSE. Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich dein Wohlergehen. Folglich bist Du das VOLK. Und Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die ZUKUNFT. Hast du das verstanden, mein Sohn?" Der Kleine überlegt und bittet seinen Vater, dass er erst noch eine Nacht darüber schlafen möchte ...
Nachts wird der Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windel gemacht hat und furchtbar brüllt. Da er nicht weiss, was er machen soll geht er ins Schlafzimmer der Eltern. Da liegt aber nur seine Mutter und die schläft so fest dass er sie nicht wecken kann. So geht er in das Zimmer des Dienstmädchens wo der Vater sich gerade mit derselben vergnügt während der Opa durch das Fenster unauffällig zuschaut. Alle sind so beschäftigt dass sie nicht mitbekommen dass der Junge vor ihrem Bett steht. Also beschliesst der Junge wieder schlafen zu gehen. Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politik ist: "Ja", antwortet der Sohn, "der KAPITALISMUS missbraucht die ARBEITERKLASSE und die GEWERKSCHAFT schaut zu während die REGIERUNG schläft. Das VOLK wird vollkommen ignoriert und die ZUKUNFT liegt in der Scheisse. DAS IST POLITIK!"
Bill Clinton will Deutschland besuchen. Nachdem die Vorbereitungen getroffen sind fragt Bundeskanzler Schröder den Poilizeipräsidenten: "Clinton mag ja ein wichtiger Mann sein, aber brauchen wir bei der Begrüßung wirklich 100 Polizisten?" "Ja!", sagt dieser entschieden. "5 um Bill Clinton zu schützen, und die restlichen 95 sorgen dafür, daß die Frauen vor ihm geschützt werden!"
George W. Bush fährt mit seinem Chauffeur übers Land. Plötzlich wird ein Huhn überfahren. Wer soll es aber dem Bauern beibringen? Bush großmütig zu seinem Chauffeur: "Lassen Sie mich mal machen. Ich bin der mächtigste Mann der Welt. Der Bauer wird´s verstehen." Gesagt, getan. Nach einer Minute kommt Bush atemlos zurückgehetzt: Blaues Auge, Oberkiefer lädiert, den Hintern reibend. "Schnell weg hier!" Die beiden fahren weiter. Plötzlich wird ein Schwein überfahren. Bush schaut ängstlich zum Chauffeur: "Jetzt gehen aber Sie!" Der Chauffeur geht zum Bauernhof. Bush wartet 10 Minuten, 20 Minuten... nach einer Stunde erscheint der Chauffeur singend, freudestrahlend, die Taschen voller Geld und einen dicken Schinken unter dem Arm. Fragt ihn Bush: "Was haben Sie dem Bauern denn gesagt?" "Guten Tag. Ich bin der Fahrer von George Bush. Das Schwein ist tot!"
Steht ein Amerikaner am Highway im Stau. Klopft einer an sein Fenster und sagt: "Wir sammeln Geld! Georg W. Bush ist von Terroristen entführt worden, die verlangen 2 Mio. Dollar! Sonst überschütten Sie ihn mit Benzin!" Der Fahrer darauf: "Oh jeee. Das ist gar nicht gut! Und wieviel haben die anderen so gegeben?" Der Fremde darauf: " So zwischen 2 und 3 Litern!"
Stürmt ein Terrorist in den Bundestag. Alle Abgeordenten werfen sich zu Boden. Da fragt der Terrorist: "Wo ist Gysi?"Alle Abgeordneten stehen wieder auf und zeigen auf Gysi: "DA! DA! DA!"Sagt der Terrorist: "Grrregorr, duck dich."
Joschka Fischer wird vom Gericht verdonnert, weil er gesagt hatte: "Kohl hat ein Gesicht wie ein Arsch."Nach dem Urteil trifft er den Kanzler in der Kantine des Bundestages beim Kaffeetrinken. Fragt er grinsend: "Na, Herr Dr. Kohl, wie schmeckt denn der Einlauf..."

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Diese Seite wurde am 28. Juli 2006 erstellt, letzte Änderung am 21. Dezember 2014
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