Heiteres - Kirche

Didis Humorseiten, Nr. 50


Kirchenwitze/Pastoren bzw. Priester, Religion

(neue oben)

Ein zehnjähriger Junge hatte in Mathe nur schlechte Noten. Seine Eltern probierten von Nachhilfe bis zu Hypnose alles, ohne Erfolg. Schließlich folgten sie dem Rat eines Freundes und meldeten ihren Sohn in einer katholischen Schule an.
Nach dem ersten Schultag kam er nach Hause, ging geradewegs an seinen Eltern vorbei und verschwand in seinem Zimmer. Er verbrachte den Rest des Tages in seinem Zimmer über Bücher gebeugt und kam nur kurz heraus um Abendbrot zu essen.
Sein Verhalten veränderte sich nicht bis es Zeit für das Halbjahreszeugnis war. Er brachte es ungeöffnet nach Hause, legte es auf den Esstisch und verschwand in seinem Zimmer. Seine Mutter öffnete den Umschlag und sah zu ihrem Erstaunen, dass er eine 1 in Mathe bekommen hatte. Sofort zeigte sie ihrem Mann das Zeugnis und öffnete die Tür zum Zimmer ihres Sohnes.
„Haben deine neuen Lehrer dir geholfen?“, frage der Vater. Der Sohn schüttelte den Kopf.
„War es die Nachhilfe?“ – „Nein.“
„War es das neue Lehrbuch? Der Lehrplan? Die Nonnen?“
„Nein“, antwortete der Sohn. „Am ersten Tag als ich in die Schule kam sah ich diesen Typen an das riesige Plus genagelt. Und ich wusste, so läuft das hier!“
Kommt ein Mann zu einem katholischen Pfarrer und meint: “Ich bin fremd gegangen”. Der Pfarrer öffnet sein Buch der teuflischen Sünden und sagt: “Kein Problem, macht 100 Euro”. “Oh!” denkt sich der Mann, “Das ist aber teuer. Da guck ich lieber mal was das bei den evangelischen kostet.” Der Mann also ab zum evangelischen Pfarrer und sagt: “Ich bin meiner Frau fremd gegangen”. Der Pfarrer öffnet sein Buch der teuflischen Sünden und sagt: “Hm! Das macht 400 Euro”. Der Mann guckt den Pfarrer ganz erstaunt an und meint: “Wie? Bei Ihren streng sittlichen katholischen Freunden kostet das aber nur 100 Euro! Wie kommt das?” Darauf der Pfarrer: “Die katholischen Pfarrer wissen ja auch nicht wie schön das ist.”
Nach der heiligen Messe stürmt eine Frau völlig aufgelöst zum Pfarrer: "Herr Pfarrer, Grundgütiger, mein seliger Mann ist gestern Abend verstorben!"
"Heilige Maria, mei n herzliches Beileid! Hatte er noch einen letzten Wunsch, bevor er von uns schied?"
"Ja, Herr Pfarrer, er sagte 'Nun mach keinen Ärger und leg die Pistole weg!'"
Mädchen: "Vergib mir Vater! Ich habe gesündigt." Priester: "Was hast du getan mein Kind?" Mädchen: "Ich nannte einen Mann "Hurensohn"." Priester: "Warum nannten sie ihn "Hurensohn"?" Mädchen: "Weil er meine Hand anfasste." Priester: "Etwa so?" und erfasst ihr an die Hand. Mädchen: "Ja Vater." Priester: "Das ist kein Grund jemanden "Hurensohn" zu nennen." Mädchen: "Dann fasste er meine Brüste an." Priester: "Etwa so?" und erfasste ihre Brüste an. Mädchen: "Ja Vater." Priester: "Das ist kein Grund jemanden "Hurensohn" zu nennen." Mädchen: "Dann zog er mir meine Kleider aus, Vater." Priester: "Etwa so?" und er zog ihre Kleider aus. Mädchen: "Ja Vater." Priester: "Das ist kein Grund jemanden "Hurensohn" zu nennen." Mädchen: "Dann steckte er sein *sie wissen schon was* in meine *sie wissen schon was*." Priester: "Etwa so?" und er steckt sein *sie wissen schon was* in Ihre *sie wissen schon was*. Mädchen: "JA VATER, JA VATER, JA VATER!!!" Priester, nach ein paar Minuten: "Das ist kein Grund jemanden "Hurensohn" zu nennen." Mädchen: "Aber Vater! Er hatte AIDS!" Priester: "DIESER HURENSOHN!!
Unser Pfarrer ist heute betend auf seinem Fahrrad durch unser Dorf gefahren, da hat Ihn die Polizei angehalten und der Polizist hat dazu gesagt:
Also Herr Pfarrer, freihändig auf dem Fahrrad fahren, das kostet 20 Euro Strafe.
Das sagte der Pfarrer: Hören sie mal Herr
Wachtmeister, ich fahre mit Gott.
Darauf sagt der Polizist: Zu zweit auf dem Fahrrad macht 40 Euro )
Bei der Beichte...
"Vergib mir, Vater, denn ich habe gesündigt. Ich war bei einem leichten Mädchen !!!"
Der Pastor fragt: "Bist Du das, kleiner Piedro Parisi?"
"Ja, Vater, ich bin's."
"Und wer war die Frau, bei der Du warst?"
"Das kann ich Ihnen nicht sagen, Vater. Ich möchte ihren Ruf nicht ruinieren."
"Nun, Piedro, ich finde ihren Namen sicher früher oder später heraus, also kannst Du ihn mir auch nennen. War es Tina Minetti?"
"Das kann ich nicht sagen!"

"War es Teresa Volpe?"
"Ich werde das nicht sagen!"

"War es Nena Capeli?"
"Es tut mir leid, aber ich kann sie nicht nennen!"

"War es Katharina Piriano?"
"Meine Lippen sind versiegelt!"

"War es vielleicht Rosa Di Angelo?"
"Bitte, Vater, ich kann es Ihnen nicht sagen!"

Der Pastor gibt es frustriert auf. "Du bist sehr schweigsam, Piedro Parisi und ich bewundere das. Aber Du hast gesündigt und musst büßen. Du darfst für vier Monate nicht zur Messe kommen.
Nun geh und benimm Dich !!!"

Piedro ging zurück zu seiner Bank, und sein Freund Nino rutscht zu ihm hinüber und flüstert: "Was hast Du bekommen ???"
"Vier Monate Urlaub und fünf gute Tipps !!!"
Pastor Norbert N. kommt auf dem Heimweg
vom "Bären" trotz guter Ortskenntnis vom Weg ab, gerät in´s Moor und sinkt sogleich
bis zum zum Gürtel ein. Laut ruft er und bittet seinen Herrn un Hilfe.
Zufällig kommen ein paar Feuerwehrleute
(ebenfalls aus dem Bären) vorbei und bieten ihre Hilfe an. Pastor Norbert lehnt ab.
"Ich bin ein Mann Gottes, der Herr wird mich retten". Feuerwehr zieht ab.
Nach einiger Zeit Pastor N. steckt schon bis
zu Brust im Morast, kommen die Feuer- wehr leute zurück und bieten nochmals ihre
Hilfe an. Wieder lehnt der Geistliche ab:
Der Herr wird mich retten".
Als ihm die Moorbrühe bis zum Hals steht,
fleht er nochmals den Herrn an.
"Fünfzig Jahre habe ich dir gedient, nie gesündigt und, und, Herr, warum hast du mich verlassen"?
Der Herrgott: "Was jammerst du, habe ich dir nicht zwei Mal die Feuerwehr gesandt"?
Der Pfarrer sitzt im Beichtstuhl und wartet bis einer kommt, der beichten will. Nach einiger Zeit hört er, wie sich die Tür vom Beichtstuhl öffnet, jemand eintritt, die Tür wieder schließt und sich setzt. Es vergehen einige Minuten, absolute Stille, der Pfarrer wundert sich.
Plötzlich ertönt eine Stimme: "Ist auf Ihrer Seite auch kein Klopapier?"
Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der 1. Messe fast nicht sprechen konnte.
So fragte er den Bischof nach Rat.
Dieser sagte, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Tequila in ein Glas Wasser geben soll und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös.
Nachdem der Pfarrer das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar bei einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte.
Als der Pfarrer später in die Sakristei zurückkehrte, fand er dort einen Zettel vom Bischof vor:
Geschätzter Pfarrer!
Ich gebe Ihnen einige Anmerkungen zu Ihrer
ersten Messe und hoffe, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:
- Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
- Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das W.C.
- Die Gebote sind deren 10 und nicht ca. 12.
- Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7 oder so.
- Keiner der Apostel war ein Zwerg und auch keiner hatte ein Käppchen an.
- Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit "J.C. & the Gang" .
- Das Weihwasser ist zum Segnen da und nichtum den Nacken zu erfrischen.
- Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leer getrunken, dann Salz geleckt und anschließend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar!
- Die Hostie dient nicht als Aperitif zum Wein, sondern ist für die Gläubigen gedacht.
- Mit dem Begriff: "Es folgte ihm eine lange "Dürre", war auch nicht die Primanerlehrerin gemeint.
- Abraham war auch nicht der Vater der Schlümpfe.
Ein Pfarrer und ein Busfahrer kommen nach ihrem Tod gleichzeitig an die Himmelspforte. Petrus öffnet ihnen, schaut sich die beiden genau an, und entscheidet dann:
“Du, Pfarrer, kommst in den untersten Himmel und Du, Busfahrer darfst in den Höchsten Himmel!”
“Ich hör’ wohl nicht recht”, beschwert sich der Pfarrer:
“Jetzt habe ich mein ganzes in der Kirche verbracht, und darf nur in den untersten Himmel, und der da soll in den höchsten Himmel kommen?”
“Tja, weißt Du”, sprach Petrus:
“Bei Deinen Gottesdiensten haben alle immer nur geschlafen, aber bei ihm im Bus haben alle, die mitgefahren sind, immer aufs Innigste zu Gott gebetet!”
Vier katholische Mütter sitzen beim Kaffeekränzchen und unterhalten sich, wie weit es ihre Söhne gebracht haben.
Sagt die erste Mutter erwidert: mein Sohn ist Priester und wird mit "Hochwürden" angeredet.
Die zweite Mutter sagt: mein Sohn ist Bischof und man sagt "Eure Exzellenz" zu ihm.
Die dritte Mutter erklärt: mein Sohn ist Kardinal und man redet ihn mit "Eure Eminenz" an.
Die vierte Mutter trinkt ihren Kaffee weiter und sagt gar nichts.
Die andere schauen sie fragend an? Dann flüstert sie leise: Mein Sohn ist ein gut aussehender 1.90m großer Stripper ... wenn er sich auszieht, rufen alle "OH MEIN GOTT“
Der Papst war sehr krank und viele Ärzte kamen, doch keiner wusste Rat. Schliesslich kam ein sehr alter Arzt. Nachdem er den Papst eine Stunde lang untersucht hatte, sagte er den  Kardinälen, er hätte eine gute und eine schlechte Nachricht.  Die schlechte war, dass der Papst an einer seltenen Hodenkrankheit leide, die gute, dass  das einzige, was der Papst tun müsse, um geheilt zu werden, wäre mit einer Frau zu schlafen.  Nun, das war keine gute Nachricht für die Kardinäle, und sie berieten lange Zeit darüber.  Schliesslich gingen sie zum Papst und erklärten ihm die Lage. Nach einigem Nachdenken sagte er: "Ich stimme zu, aber unter vier Bedingungen."  Die Kardinäle waren überrascht und auch verärgert. In dem sich ergebenden Tumult ertönte die Frage: "Und was wären diese vier Bedingungen?"  Es trat Stille ein, und nach einer Pause sagte der Papst: "Erstens muss die Frau blind sein, damit sie nicht sehen kann, mit wem sie Sex hat. Zweitens muss sie taub sein, damit sie nicht hören kann, mit wem sie Sex hat. Drittens muss sie dumm sein, dass man ihr, falls sie doch herausbekommt, mit wem sie Sex hatte, nicht glauben wird, wenn sie es erzählt."
 Nach einer langen Pause fragte einer: "Und die vierte Bedingung?"  Der Papst: "Grosse Titten."
Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer. “Vater”, sagt sie, “darf ich Sie um einen Gefallen bitten?” “Gerne, wenn ich kann, meine Tochter.” “Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben dafür zahlen muss. Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?” “Das kann ich schon, meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann nicht lügen, aber geben sie das Gerät her, es wird mir schon etwas einfallen.” Na ja, denkt sich die Frau, irgendwie wird das schon klappen und sie gibt ihm den Rasierer. Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu verzollen hat. “Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu verzollen, mein Sohn!”, versichert der Pfarrer. Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte: “Und von der Mitte abwärts?” “Da unten”, sagt der Pfarrer, “habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde.” Der Zollbeamte lacht schallend und ruft: “Der Nächste bitte!”
Ein Rabbiner ärgert sich darüber, dass viele der Gläubigen ohne Käppi in die Synagoge kommen. Also schreibt er an den Eingang: "Das Betreten der Synagoge ohne Kopfbedeckung ist ein dem Ehebruch vergleichbares Vergehen." Am nächsten Tag steht darunter: "Das habe ich probiert - es ist kein Vergleich!"
Ein Betrunkener torkelt in die Kirche und verschwindet im Beichtstuhl. Der Pfarrer auf der anderen Seite wartet darauf, dass der Mann mit seiner Beichte beginnt, aber er sagt nichts. Höflich räuspert sich der Pfarrer, aber immer noch Schweigen. "Kann ich dir helfen mein Sohn?", fragt er schließlich.
"Keine Ahnung," lallt der Mann."gibt's auf deiner Seite Papier?"
Der Pfarrer klopft an die Tür eines Hauses, einer neu zugezogenen Familie, um seine 'Schäfchen' zu begrüßen. Doch das Ehepaar zankt sich gerade, als er eingelassen wird.
Da fragt der Pfarrer: "Wer ist der Herr dieses Hauses?"
Der Mann antwortet ruhig: "Nehmen Sie bitte einen Moment Platz. Wir sind gerade dabei, das festzustellen."
Hugo liegt nach der Betriebsfeier betrunken im Straßengraben. Ein vorbeikommender Pfarrer glaubt, er habe einen Sterbenden vor sich, und fragt:"Mein Sohn, wünschst du die letzte Ölung?"
Lallt Hugo: "Um Himmels willen, jetzt bloß nichts Fettiges!"
Ein Philosoph und ein Pfarrer streiten sich darum, welcher der beiden von ihnen vertretenen Disziplinen der höhere Rang zukomme. Spöttisch meint der Pfarrer: "Philosophie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die es gar nicht gibt." "Darauf antwortet der Philosoph: "Theologie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum ebenfalls mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist und plötzlich ruft: "Ich hab sie!..."
Auf dem Friedhof hält der Pfarrer die Trauerrede: „Er hieß Kampf, er hat seinem Namen alle Ehre gemacht. Denn er hat sein Leben lang gekämpft, nun hat er ausgekämpft ... .“ Bei diesen Worten stößt Frau Vogel ihren Mann in die Rippen und flüstert: „Bei deiner Beerdigung holen wir uns aber einen anderen Pfarrer!“
Ein katholischer, ein evangelischer und ein Rabbi sind auf Wanderschaft.  An einem See genemigen sie sich ein Bad im Adamskostüm.  Auf einmal werden sie von einer Frauen-Wandergruppe überrascht. Sie packen ihre Kleider und laufen zum nächsten Gebüsch.  Der katholische und der evangelische Pfarrer bedecken dabei ihre Geschlechtsteile, der  Rabbi hingegen verdeckt sein Gesicht und rennt den beiden hinterher.  Diese fragen den Rabbi, weshalb er den sein Gesicht verdeckt hat.  Dieser antwortet: "Tja, ich weiß nicht, wie das bei euch ist, doch meine Gemeinde  erkennt mich am Gesicht ..."
Zwei Priester ziehen sich aus und gehen unter die Dusche.
Kurz darauf bemerken Sie, dass Sie die Seife vergessen haben.
Priester John meint, er habe welche in seinem Zimmer und verschwindet sogleich ohne sich wieder
anzuziehen.
Er nimmt also zwei Stück Seife, in jede Hand eines, und macht sich auf den Weg zurück zur Dusche.
Auf dem Weg dahin kommen ihm drei Nonnen entgegen.
Er kann sich nirgends verstecken. Also stellt er sich gegen die Wand und versucht sich
möglichst nicht zu bewegen, um wie eine Statue zu wirken.
Die Nonnen halten an, überrascht eine solch realistische Statue hier noch nie gesehen zu haben.
Die erste Nonne streckt ihre Hand aus und berührt seinen Penis.
Der Priester lässt, völlig überrascht, ein Stück Seife fallen.
« Oh schaut! Das ist ein Seifenspender » meint die erste Nonne.
Die zweite Nonne will es auch gleichversuchen und berührt ebenfalls seinen Penis.
Er lässt das zweite Stück Seife fallen. Die dritte Nonne möchte es natürlich auch
wissen und berührt seinen Penis drei, viermal… ohne
Erfolg.
Sie macht voller Tatendrang weiter in der Hoffnung auch noch ein Stück Seife zu bekommen. Plötzlich schreit sie laut: « Heiliger Vater, auch noch ein Cremespender
Ein Priester trifft einen Rabbi und sagt:
"Du, Rabbi, ich habe heute nacht geträumt, ich war im jüdischen Himmel. So viele Leute! Ein Geschrei und Gestank nach Knoblauch! Nicht auszuhalten!"
"Ja," sagt der Rabbi, "Mir hat heute nacht auch geträumt, ich war im katholischen Himmel. Eine himmlische Ruhe! Wohlgerüche! Und kein Mensch da..."
Heute war ich mit einem Freund in der Kirche. Auf einmal zündet der sich eine Zigarette an. Ich konnte es nicht glauben! Raucht der einfach eine Zigarette in der Kirche! Vor Schreck wäre mir fast mein Bier aus der Hand gefallen!"
Erst erschuf Gott den Esel und sagte zu ihm: "Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends und schwere Lasten auf deinem Rücken tragen. Du wirst wenig intelligent sein und 50 Jahre leben."
Darauf entgegnete der Esel: "50 Jahre sind zuviel, gib mir bitte nur 30 Jahre."
Und so ward es!
Dann schuf Gott den Hund und Sprach zu ihm: "Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der Menschen wachen, deren ergebenster Freund Du sein wirst. Du wirst das essen, was der Mensch dir übrig lässt und 25 Jahre leben."
Der Hund sagte: "Gott, 25 Jahre sind zuviel, gib mir bitte nur 10 Jahre."
Und so geschah es!
Dann schuf Gott den Affen und sprach: "Du bist ein Affe. Du wirst von Baum zu Baum springen und dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein und so 20 Jahre leben." Der Affe sprach: "Oh Gott, bitte gib mir nur 10 Jahre."
Und so ward es!
Schließlich schuf Gott den Mann und sprach: "Du bist ein Mann, das einzige rationale, das die Erde bewohnen wird. Du wirst deine Intelligenz nutzen um dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und für 20 Jahre leben."
Darauf sprach der Mann: "Gott, Mann sein zu sein für nur 20 Jahre ist nicht genug! Gib mir die 20 Jahre, die der Esel ausschlug, die 15 des Hundes und die 10 des Affen!"
Und so sorgte Gott dafür, dass der Mann 20 Jahre als Mann lebt, dann heiratet und 30 Jahre als Esel schwere Lasten trägt und arbeitet. Dann wird er Kinder haben und 15 Jahre wie ein Hund leben, das Haus bewachen und das essen, was die Familie übrig lässt. Im hohen Alter lebt er 10 Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder.
Kommt ein Unterhändler von Coca-Cola in den Vatikan und bietet 100.000$, wenn das "Vater unser" geändert wird, dass es heißt: "Unser täglich Coke gib uns heute".
Der Sekretär lehnt kategorisch ab. Auch bei 200.000 und 500.000 $ hat der Vertreter keinen Erfolg. Er telefoniert mit seiner Firma und bietet schließlich 10 Millionen.
Der Sekretär zögert, greift dann zum Haustelefon und ruft den Papst an: "Chef, wie lange läuft der Vertrag mit der Bäckerinnung noch?"
"Verlangen deine Eltern von dir das du vor dem Essen betest?", erkundigt sich der Pfarrer.
"Nö", schüttelt Kalle den Kopf "meine Mutter kocht eigentlich recht gut!"
Ein Limousine-Fahrer soll Papst Benedikt XVI. vom Flughafen abholen. Nachdem er sämtliches Gepäck des Papstes verstaut hat (und das ist nicht wenig), merkt er, dass Ratzi noch immer nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an:
"Entschuldigen Sie, Eure Heiligkeit, würde es Ihnen was ausmachen, sich ins Auto zu setzen, damit wir losfahren können?"
Der Papst antwortet: "Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie Autofahren. Würden Sie mich fahren lassen?"
Der Fahrer sagt, dass dies nicht möglich sei, da er sonst seinen Job verlieren würde. "Gar nicht auszudenken, was passiert, wenn der Papst einen Unfall hat", denkt sich der Fahrer und wünscht sich, dass er heute morgen nie zur Arbeit gegangen wäre.
Der Papst: "Ich würde Sie dafür auch fürstlich entlohnen."
"Na gut!", denkt sich der Fahrer und steigt hinten ein. Der Papst setzt sich hinters Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen davon. Als die Limousine mit 150km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer seine Entscheidung schon und bittet: "Bitte Eure Heiligkeit, fahren Sie doch etwas langsamer!"
Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen.
Der Papst hält an und ein Polizist nähert sich dem Wagen. Der Chauffeur befürchtet schon, seinen Führerschein zu verlieren.
Der Polizist wirft einen kurzen Blick auf den Papst, geht zurück zu seinem Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef zu sprechen. Als sein Chef am Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm, dass er gerade eine Limousine mit 150km/h aufgehalten hat.
Der Chef: "Na dann, verhaften Sie ihn doch!"
Polizist: "Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten. Der Fahrer ist ziemlich wichtig."
Sein Chef antwortet darauf, dass es ihm völlig egal sei, wie wichtig die Person ist. Wenn jemand mit 150 durch die Stadt fährt, gehöre er verhaftet.
"Nein, ich meine WIRKLICH wichtig!", antwortet der Polizist.
Chef: "Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?"
"Nein!", antwortet der Polizist. "Viel wichtiger!"
"Bundeskanzler?"
"Nein, noch viel wichtiger".
"Gut, wer ist es denn?"
"Ich glaube, es ist Gott!"
"Warum zum Teufel glauben Sie, dass es Gott ist?"
"Er hat den Papst als Chauffeur!"
Jesus und der Heilige Geist spielen Golf. Jesus schlägt - der Ball bleibt 5 cm vor dem Loch liegen. Da kommt eine Maus aus dem Loch gekrochen und frißt den Ball. Plötzlich kommt eine Schlange und verschlingt die Maus. Da stößt ein Adler vom Himmel herab und greift sich die Schlange. Plötzlich ein Gewitter, ein Blitz zuckt herab und trifft den Adler. Der Adler stürzt zu Boden - genau in das Golf-Loch. Sagt der Heilige Geist zu Jesus: "Wollen wir jetzt Golf spielen oder herumalbern?..."
Heute war ich mit einem Freund in der Kirche. Auf einmal zündet der sich eine Zigarette an. Ich konnte es nicht glauben! Raucht der einfach eine Zigarette in der Kirche! Vor Schreck wäre mir fast mein Bier aus der Hand gefallen!
Es stand an der Kathedrale: "Der Dompropst heißt alle Touristen herzlich willkommen. Er möchte aber darauf hinweisen, dass in der Kirche keine Gelegenheit zum Schwimmen gegeben ist. Daher ist es völlig unnötig, die Kathedrale in Strandkleidung zu betreten."
Ein Mönch und eine Nonne reiten auf einem Kamel durch die Wüste. Plötzlich bricht das Tier tot zusammen. Nach mehreren Tagen sind Mönch und Nonne dem Tode nah. Der Mönch sagt: "Schwester, ich sterbe bald. Aber vorher möchte ich noch einmal sehen, wie eine nackte Frau aussieht. Würdest Du mir den Gefallen tun?" Die Nonne tut es und zieht sich aus. Dann sagt sie: "Bruder, mir fällt ein, ich habe auch noch nie einen nackten Mann gesehen. Tust Du mir den Gefallen?" Der Mönch zieht sich ebenfalls aus. Da sagt die Nonne: "Was hast Du denn dort zwischen den Beinen?" "Das hat mir der Herrgott gegeben. Wenn ich es in Dich hineinstecke, entsteht neues Leben." Sagt die Nonne: "Dann steck es in das Kamel und laß uns weiterreiten
In einem Dorf befindet sich ein Kloster. Direkt gegenüber ein einschlägiges Etablissement. Eine junge Novizin wird beauftragt, am Fenster (des Klosters!) zu beobachten, wer alles in den Sündenpfuhl hineingeht. Nach einiger Zeit: "Mutter Oberin! Mutter Oberin! Eben ist der Bürgermeister reingegangen." "Siehst Du, auch die Obrigkeit ist nicht gefeit vor der Sünde." Wieder einige Zeit später: "Mutter Oberin! Der evangelische Pfarrer ist gerade reingegangen!" "So ergeht es den Irrgläubigen. Auch sie erliegen den Verlockungen des Fleisches." Noch einige Zeit später: "Mutter Oberin! Mutter Oberin! Der katholische Pfarrer ist hineingegangen!" Die Oberin wird plötzlich kreidebleich und sagt: "Da wird doch wohl keiner gestorben sein?"
Kommunion: "Der Leib Christi... der Leib Christi... der Lei-" "Äh, könnte ich ein Stück von der Dornenkrone haben - ich bin Vegetarier!"
Zwei Pfarrer treffen sich und scheinen betrübt. "In meinem Glockenturm hausen Fledermäuse, und die wollen einfach nicht verschwinden. Obwohl ich die Glocken immer besonders lange läuten lasse, bleiben sie, wo sie sind." - "Bei mir ist es noch schlimmer, bei mir sind die Viecher sogar
oben im Schiff. Und wenn Gottesdienst ist, muss ich die Predigt abkürzen, sonst stürzen sie sich auf die Gläubigen." Kommt frohen Sinnes ein dritter Pfarrer des Wegs: "Na Kollegen? Ihr seht ja so betreten drein, was ist denn los?" Die beiden klagen ihm ihr Leid: Fledermäuse. "Hach", sagt der dritte, "die hatte ich auch. Sind aber alle weg!" - "Wie weg?", fragen die zwei. "Wie hast Du denn das hingekriegt?" - "Ganz einfach. Zuerst habe ich sie getauft, dann hab' ich sie konfirmiert..."
Ein katholischer Priester wird gebeten eine Messe für eine ersehnte Schwangerschaft zu lesen. Er gibt das Opfer zurück mit folgenden Worten: "Ich kann von Gott, dem Herrn nicht das verlangen, was ich selbst nicht tun darf..."
2 Pastoren unterhalten sich:
"Mensch, hatte ich heute einen anstrengenden Tag: 2 Beerdigungen, 2 Einäscherungen und noch eine Kompostierung!"
"Wieso Kompostierung?"- "Na ja, die Grünen werden auch mal älter!"
In einem abgelegenen Park stehen sich zwei nackte Statuen gegenüber, ein Mann und eine Frau. Einige hundert Jahre, nachdem sie dort so aufgestellt wurden, flattert ein Engel zu den beiden herunter. Ein Wink von seiner Hand, und plötzlich werden die Statuen zu Fleisch und Blut, und steigen von ihren Sockeln.
Der Engel spricht. "Ich wurde gesandt, um euch den Wunsch zu erfüllen, den ihr beide all die Jahrhunderte hegt, in denen ihr euch gegenüber gestanden seid, ohne euch bewegen zu können. Aber seid schnell ihr habt nur fünfzehn Minuten Zeit, bevor ihr wieder zu Statuen werdet."
Der Mann schaut zur Frau, beide erröten, und verschwinden kichernd im Unterholz. Lautes Rascheln ist aus dem Gebüsch zu hören, und sieben Minuten später kommen die beiden, offensichtlich befriedigt zurück zum Engel. Der Engel lächelt das Paar an.
"Das waren nur sieben Minuten - wollt ihr es nicht noch mal tun?"
Die einstigen Statuen schauen sich kurz an, und dann sagt die Frau: "Warum nicht? Aber diesmal machen wir es anders herum, du hältst die Taube fest, und ich scheiß drauf...!"
Der kleine David, ein Jude, war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchten alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren und nichts half. Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische Schule zu versuchen. "Die Nonnen dort sind streng!", sagten sie.
David wurde prompt nach St. Marys zur Schule gegeben. Schon am ersten Tag nach der Schule lief David durch die Tür und schnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zu geben. Er begann, wie wild zu lernen; Bücher und Papiere fanden sich über das ganze Zimmer ausgebreitet.
Sofort nach dem Essen lief er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwähnen und vergrub sich noch mehr in die Bücher. Seine Eltern waren erstaunt. Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung. David legte den Umschlag still auf den Tisch und ging voller Schrecken auf sein Zimmer.
Seine Mutter öffnete den Umschlag. David hatte in Mathematik eine Eins erhalten! Sie lief in sein Zimmer hinauf, schlang die Arme um ihn und fragte: "David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen"?
"Nein", antwortete David. "Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen Spaß!"
Ein evangelischer und ein katholischer Geistlicher gehen in den Puff. Der Evangelische kommt von der Prostituierten wieder raus und sagt: "Boah, die ist aber besser als meine Frau..."
Geht der Katholische rein, kommt nach zehn Minuten wieder raus, und sagt: "Yo... hast recht!"

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Diese Seite wurde am 28. Juli 2006 erstellt, letzte Änderung am 02. Dezember 2016
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