Gerichts & Juristenwitze

Didis Humorseiten, Nr. 52


Gerichts-Witze

(neue oben)

Während ich etwas im Gerichtsgebäude erledigen musste, hörte ich eine Dame, die verhaftet worden war, weil sie eine Mammographie-Mitarbeiterin angegriffen hatte: „Euer Ehren, Ich bin schuldig… jedoch gibt es mildernde Umstände“
Die weibliche Richterin antwortete sarkastisch: „Ich bin gespannt, etwas über diese mildernden Umstände zu erfahren“. Mir ging es genauso, also hörte ich mir die Geschichte der Dame an.
„Euer Ehren, ich hatte einen Mammographie-Termin, den ich auch wahrnahm. Ich wurde von einer frechen kleinen Klemmbretthalterin begrüßt die breit übers ganze Gesicht grinste und summte, „Hi! Ich bin Belinda! Ich möchte Sie bitten in diesen Raum zu gehen, ihren Oberkörper frei zu machen und diesen Kittel überzuziehen. Haben Sie das verstanden?“
Ich dachte mir, „Belinda, komm mal runter.. wir sind hier schließlich nicht in einem Wissenschaftslabor.“ Belinda hopste davon um die Kammer des Grauens vorzubereiten.
Als wir mit der rechten Seite fertig waren, drehte mich Belinda buchstäblich auf die linke Seite und sagte, „Hmmmm. Könnten Sie sich auf ihre Zehenspitzen stellen und ein bisschen beugen, so dass wir alles drauf bekommen?“ „Gerne“ antwortete ich.
Mir war kalt, ich fühlte mich eingequetscht und bekam kaum Luft. Mein Körper kämpfte gegen die Schwerkraft (während meine andere Brust zwischen 4 cm dickem Glas eingeklemmt war) als ich plötzlich einen Schlag hörte und fühlte!
Völlige Dunkelheit, der Strom war ausgefallen!
Belinda sagte, „Oh oh, es werden gerade Wartungsarbeiten am Haus durchgeführt, ich wette sie haben eine Leitung getroffen.“ Daraufhin lief sie in Richtung Tür.
„Entschuldigen Sie! Sie werden mich hier doch wohl nicht so eingespannt zurücklassen?“ rief ich.
Belinda ging weiter und sagte, „Ach, seien sie doch nicht so empfindlich … die Tür ist weit geöffnet und die Notfall-Lichter sind an. Ich werde gleich zurück sein.“
Bevor ich noch NEIN! schreien konnte, war sie schon weg.
Und genau so fanden mich Klaus und Heinz, „der Hausmeister und Mechaniker“ fanden mich… halb nackt mit der einen Brust zwischen zwei Glasscheiben eingequetscht.
Nachdem wir ein freundliches „Hi, wie gehts“ ausgetauscht hatten fragte mich Klaus (vielleicht war es auch Heinz) zu meiner Fassungslosigkeit, ob ich mitbekommen hätte, dass der Strom ausgefallen war.
Ich versuchte meine Hysterie zu verbergen und antwortete so ruhig wie möglich, „Oh ja, hab ich mitbekommen… Danke für den Hinweis.“
„Okay, also passen Sie gut auf,“ erwiderte Klaus und winkte auf wiedersehen als stünde ich in einer Supermarktschlange.
Zwei Stunden später kam Belinda mit einem schuldbewussten Grinsen zurück.
Ohne jeglichen Versuch ihre Belustigung über die Situation zu verbergen sagte sie, „Oh, es tut mir wahnsinnig leid! Als der Strom wieder funktionierte, habe ich sie total vergessen! Und bin blöderweise zum Mittagessen gegangen. Sind sie mir böse?“
Und das Euer Ehren, ist genau der Grund warum ihr Kopf Bekanntschaft mit ihrem Klemmbrett machte…“
Die Richterin konnte sich nur schwer das Lachen verkneifen, „Anklage fallengelassen!“
Bei der Gerichtsverhandlung nach einem Auto-/Reitunfall wird der Kläger vom gegnerischen Anwalt gefragt: “Stimmt es, daß Sie direkt nach dem Unfall meinem Mandanten gesagt haben, Sie wären nicht verletzt?” “Natürlich habe ich das gesagt, aber dazu sollten Sie wissen, wie es sich zugetragen hat. Also, ich reite mit meinem Pferd ruhig die Straße entlang. Da kommt das Auto angerast und wirft uns in den Graben. Ich lag auf dem Rücken, die Beine in die Luft gestreckt und mein altes, braves Pferd auch. Der Fahrer stieg aus, kam auf uns zu und sah, daß mein Pferd sich ein Bein gebrochen hat. Daraufhin zog er wortlos eine Pistole und erschoss es. Danach sah er mich an und fragte: “Sind sie auch verletzt?” “Und nun frage ich Sie, Herr Rechtsanwalt, was hätten Sie denn darauf geantwortet?”
"Herr Richter, ich bitte Sie um mildernde Umstände. Zur Zeit der Tat war ich ohne festen Wohnsitz. Ich hatte nichts zu essen und keine Freunde." – "Ich habe diese alles bereits berücksichtigt", sagt der Richter. "Sie werden für drei Jahre einen festen Wohnsitz haben, regelmäßige Verpflegung und auch eine Menge Freunde."
"Was hat Sie veranlasst, den Angeklagten freizusprechen?", fauchte der Richter die Geschworenen an.
"Schwachsinn, Euer Ehren!" antwortete ihr Sprecher.
Der Richter entsetzt: "Was denn, sie alle zwölf???"
Langfinger-Ede wird vom Haftrichter verwarnend gefragt: "Denken Sie bei Ihren Raubzügen eigentlich gar nicht an ihre Frau und ihre drei Kinder?"
Ede mit gesenktem Blick: "Doch schon. Ich habe aber beim letzten Bruch nichts Passendes für sie finden können!"
Richter: “Ich kenn sie doch! Hab sie schon tausendmal gesehen! Sie sind doch sicher vorbestraft!” Angeklagter: “Nein. Ich bin Türsteher beim Eros-Center.”
Im Gerichtssaal. Richter:  "Was genau war denn in dem Brief?"  Angeklagter: "Sag ich nicht, Briefgeheimnis!"  Richter: "Was haben Sie demjenigen, den Sie daraufhin angerufen haben wollen, gesagt?"  Angeklagter: "Sag ich auch nicht, Fernmeldegeheimnis."  Richter: "Und wieviel Geld habe sie nun letztendlich bekommen?"  Angeklagter: "Sag ich nicht, Bankgeheimnis!"  Richter:" Nun - dann
verklage ich sie zu 2 Jahren Haft!"  Angeklagter: "Warum das??"  Richter: "Staatsgeheimnis..."
Richter zum Landstreicher: "Der Kläger behauptet Sie hätten ihn auf offener Strasse überfallen." L: "Moment Herr Richter ich habe ihn lediglich um ein Darlehen gebeten." R: "Mit vorgehaltener Pistole?" L: "Die wollte ich ihm als Sicherheit anbieten!"
Der Richter fragt die Zeugin: ". . . und wie alt sind Sie?" Beharrliches Schweigen seitens der Zeugin. Darauf der Richter verärgert: "Wenn Sie nicht antworten, lasse ich Sie von den Zuschauern schätzen!!!
"Herr Richter, ich war keinesfalls betrunken, als ich die Schaufensterscheibe eingeschlagen habe, ich hatte nur einen über den Durst getrunken." "Gut, dann verurteile ich Sie nicht zu einer Woche, sondern zu sieben Tagen Haft!"
Richter: "Wann haben Sie denn gemerkt, dass das Grundstück bewacht war?"
Angeklagter: "Als ich die Zähne von dem Dobermann in meinem Hintern spührte!"
Darauf wendet sich der Richter an den Zeugen und fragt: "Stimmt das, Herr Dobermann?"
"Warum sind sie denn dreimal hintereinander ins selbe Geschäft eingebrochen?" "Das war so, Herr Richter: Das erste Mal habe ich ein Kleid für meine Frau mitgenommen, die beiden anderen Male musste ich es umtauschen!"
Der Richter zum Angeklagten: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie - die schlechte Nachricht: Sie werden zum Tode verurteilt und erschossen." Der Angeklagte: "Na toll, und die gute Nachricht?" Richter: "Ballack wird schießen!"
"Soso, Sie behaupten also, mit Ihrem Auto nicht die zulaessige Hoechstgeschwindigkeit ueberschritten zu haben. Wie wollen Sie das denn beweisen?" - "Das kann ich sehr wohl beweisen, Herr Richter: Ich befand mich gerade auf dem Weg zu meiner Schwiegermutter!"
Richter: "Ich spreche Sie hiermit frei von der Anklage, Sie hätten die 10.000 Euro gestohlen."
Angeklagter: "Prima! Heißt das, dass ich das Geld behalten darf?"
Richter: "Ich kenn sie doch! Hab sie schon tausendmal gesehen! Sie sind doch sicher vorbestraft!"
Angeklagter: "Nein. Ich bin Türsteher im Eros-Center..."
Gerichtsverhandlung nach einem Autounfall: Der Anwalt des schuldigen Fahrers fragt den Kläger: "Ist es richtig, dass Sie nach dem Unfall meinem Mandanten gesagt haben, sie seien nicht verletzt?"
"Natürlich habe ich das gesagt, aber dazu müssen Sie wissen, wie sich die Sache abgespielt hat:
Also, ich reite mit meinem Gaul ruhig die Straße entlang. Da kommt das Auto angerast und wirft uns in den Graben. Das war vielleicht ein Durcheinander, das können sie sich nicht vorstellen. Ich lag auf dem Rücken, die Beine in die Luft - und mein braves altes Pferd auch. Da steigt der Fahrer aus, kommt auf uns zu und sieht, dass mein Pferd sich ein Bein gebrochen hat. Darauf zieht er wortlos eine Pistole und erschießt es. Danach sieht er mich an und fragt: 'Sind sie auch verletzt?' - Nun frage ich Sie, Herr Rechtsanwalt, was hätten sie geantwortet?"
Ein Saarländer steht vor Gericht, weil er zwei Pfälzer überfahren hat.
Richter: "Angeklagter, sagen Sie die Wahrheit!"
Saarländer: "Die Straße war vereist, mein Wagen ist ins Schleudern gekommen."
Richter: "Es ist August, Sie sollen die Wahrheit sagen!"
Saarländer: "Es hat geregnet und Laub war auf der Straße."
Richter: "Seit Tagen scheint die Sonne, zum letzten Mal, die Wahrheit!"
Saarländer: "Also gut, die Sonne schien, schon von Weitem habe ich die scheiß Pfälzer gesehen, hasserfüllt habe ich auf sie draufgehalten. Der eine ist durch die Frontscheibe, der andere ist in einen Hauseingang geflogen. Ich bereue nichts!"
Richter: "Na warum denn nicht gleich so? Den einen verklagen wir wegen Sachbeschädigung, den anderen wegen Hausfriedensbruch!"
Ein Preuße steht vor Gericht, weil er zwei Bayern überfahren hat.
Richter: "Angeklagter, sagen Sie die Wahrheit!"
Preuße: "Die Straße war vereist, mein Wagen ist ins Schleudern gekommen."
Richter: "Es ist August, Sie sollen die Wahrheit sagen!"
Preuße: "Es hat geregnet und Laub war auf der Straße."
Richter: "Seit Tagen scheint die Sonne, zum letzten mal, die Wahrheit!"
Preuße: "Also gut, die Sonne schien, schon von weitem habe ich die scheiß Bayern gesehen, hasserfüllt habe ich auf sie draufgehalten. Der eine ist durch die Frontscheibe, der Andere ist in einen Hauseingang geflogen. Ich bereue nichts!"
Richter: "Na warum denn nicht gleich so? Den einen verklagen wir wegen Sachbeschädigung, den anderen wegen Hausfriedensbruch!"
Ein Mann steht wegen Mordes vor Gericht.
Der Richter sagt: "Sie werden beschuldigt, mit einem Hammer auf Ihre Frau eingeschlagen zu haben, bis der Tod eintrat!" Da ruft jemand von den hinteren Zuhörerbänken: "Du Bastard!"
Der Richter ignoriert den Zwischenruf und fährt fort: "Außerdem werden Sie beschuldigt, mit dem gleichen Hammer auch Ihre Tochter erschlagen zu haben!"
Wieder der Zwischenrufer: "Du verdammter Bastard!"
Richter: "Das Gericht duldet keine weiteren Zwischenrufe! Ich werde Sie mit einem Bußgeld belegen - was ist Ihr Problem?"
Der Zuhörer steht auf und deutet auf den Angeklagten: "Ich bin seit 15 Jahren sein Nachbar, und immer, wenn ich mir einen Hammer borgen wollte, hat der Bastard behauptet, er hätte keinen!"
Im Gericht:
Frage des Richters: "Zeuge, woraus schließen Sie, daß sich der Angeklagte in einem betrunkenen Zustand befand?" Antwort:"Er ging in die Telefonzelle, kam nach einer halben Stunde wieder heraus und beschwerte sich, daß der Fahrstuhl nicht funktioniert..."
Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.
Richter: "Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben."
Der Mann: "Die war so doof, die musste ich einfach erschlagen!"
Richter: "Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, dass die Geschworenen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung."
Darauf der Mann: "Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80cm groß, der 19-jährige 90cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie.
'Ja,' sagt meine Frau, 'das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.'
Ich sage: 'Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.'
Ich sage: 'Das ist Pigment.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben.'
Ich sage: 'Das ist Pergament!'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht...'
Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif - 'Liebling, guck mal, was hier steht!'
Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt:
'Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.'
Ich nehme das Buch an mich und sage, aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht:
'La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Lois XV. Das heißt: Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'das musst du wörtlich übersetzen:
La Marquise - das Sonnendach
Pompadour - das Handtäschchen
la Maitresse - die Lehrerin
Lois XV - der Zuhälter 15
Ich muss das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt.'
Ich sage: 'Du meinst einen Lektor.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Lektor war der griechische Held des Altertums.'
Ich sage: 'Das war Hektor, und der war Trojaner.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektor ist ein Flächenmaß.'
Ich sage: 'Das ist ein Hektar.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektar ist der Göttertrank.'
Ich sage: 'Das ist der Nektar.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Nektar ist ein Fluss in Süddeutschland.'
Ich sage: 'Das ist der Neckar.'
Meine Frau: 'Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein, das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen.'
Ich sage: 'Das heißt Duett.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen.'
Ich sage: 'Das ist ein Duell.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt.'
Herr Richter - da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen..."
Betretenes Schweigen, dann der Richter:
"Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen..."
Die Frau schrie, sprang auf und sagte: "Euer Gnaden. Ich brachte das Kind zur Welt mit all den Schmerzen, als ich in den Wehen lag. Ich sollte das Sorgerecht für das Kind bekommen!"
Der Richter drehte sich zum Mann und fragte: "Was haben Sie zu Ihrer Verteidigung zu sagen?"
Der Mann blieb eine Weile nachdenklich sitzen... dann erhob er sich langsam: "Euer Gnaden, wenn ich eine Münze in einen Coke-Getränkeautomaten hineinwerfe und eine Coke kommt heraus... wem gehört dann die Coke, dem Getränkeautomaten oder mir?"

Juristen-Witze

Zwei befreundete Juristen.
Eines Tages kommt der eine dahinter, dass ihn seine Frau mit dem anderen betrügt.
Er stellt den Freund zur Rede und meint:
“Da das Delikt im vorderen Zimmer mit Blick auf See begangen wurde, wäre in diesem Falle das Seerecht anzuwenden, das da besagt: Wer in fremden Gewässern fischt, dem ist die Rute abzunehmen.”
Darauf der andere:
“Der Tatbestand ist richtig, nur die Örtlichkeiten stimmen nicht. Da es sich im hinteren Zimmer mit Blick auf die Berge zugetragen hat, ist das Landrecht anzuwenden, welches besagt: Wer auf fremdem Boden sät, dem ist wohl der Samen zu vergüten, die Frucht jedoch gehört dem Eigentümer!

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Diese Seite wurde am 06. September 2006 erstellt, letzte Änderung am 01. Dezember 2016
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