Bauernregeln ;-)

Didis Humorseiten, Nr. 31


Bauernregeln

Zusendungen von TaWeGa

Bauernregeln August

 1. Ist`s von Petri bis Lorenzi (10.) heiß, dann bleibt der Winter lange weiß

 4. Hitze an St. Dominikus - ein strenger Winter kommen muß
 Je mehr Domenikus schürt, um so mehr man im Winter friert
Hitze an Sankt Dominikus ein strenger Winter kommen muß.

10. Lorenzi gut, einen schönen Herbst verheißen tut

 Laurenz setzt den Herbst an die Grenz`.

Kommt Laurentius daher, wächst das Holz nicht mehr.

13. Wie das Wetter an Hippolyt, so es mehrere Tage geschieht 

14. Leuchten vor Mariae Himmelfahrt die Sterne,  dann hält sich das Wetter gerne 

15. Wie das Wetter am Himmelfahrtstag, so es noch zwei Wochen bleiben mag

Wer Rüben will, recht gut und zart, sä`sie an Maria Himmelfahrt

16. Wenn's an Joachim regnet, dann folgt ein warmer Winter.

Wenn St. Rochus trübe schaut, kommen die Raupen in das Kraut

23.Waren die Hundstage (24.7. -23.8.) heiß, bleibt der Winter lange weiß

24. Wie der Bartholomäustag sich hält, ist der ganze Herbst bestellt

Gewitter um Bartholomä, bringen Hagel und Schnee.

Wie Bartholomäitag sich hält, so ist`s auch im Herbst bestellt.

Ist Lorenz (10.) und Bartel schön, bleiben die Kräuter noch lange stehn.

28. An Augustin gehen die warmen Tage dahin.

30. Bischof Felix zeiget an, was wir in 40 Tag' für Wetter han

31. St.Raimund treibt die Wetter aus.

Teil 2

Der August reift - der September greift

Der Tau tut dem August so not, wie jedermann das täglich Brot,
Entzieht er sich gen Himmel, herab kommt ein Getümmel
 

Fängt der August mit Donnern an, er's bis zum End' nicht lassen kann
 

Der Sonne im August ist nicht zu trauen
Dem August sind Donner nicht Schande, sie nutzen der Luft und dem Lande

Der August muß Hitze haben, sonst Obstbaumsegen wird begraben

Fängt der August mit Hitze an, bleibt sehr lang die Schlittenbahn

Im August ein Höhenrauch - folgt ein strenger Winter auch

Im August soll man den Knoblauch aus der Erde nehmen

Im August Wind aus Nord - jagt unbeständigs Wetter fort

Im August, beim ersten Regen, pflegt die Hitze sich zu legen

Macht der August uns heiß - bringt der Winter viel Eis

Nasser August macht teure Kost

Nie hat der September zu braten vermocht, was der August nicht gekocht

So viel Nebeltage im Februar, so viel kalte Tage im August

Viel August-Sonnenschein bringt guten Wein

Wenn der Kuckuck im August noch schreit, so ruft er die teure Zeit 

Teil 3

Ackert der Bauer splitternackt, die Magd ein starker Brechreiz packt.
An dem Dach der Eiszapf' tropft, der Fruehling an die Scheune klopft.
Auf dem Heu und in dem Stroh, ward schon manches Maegdlein froh.
Baut der Knecht beim Ernten Scheiß, bekommt er vom Bauern Feldverweis!
Beim Dreschen lass das Rauchen sein, sonst atmest Du den Brandrauch ein.
Beim Jauche-Fahr'n vergeht der Spass, faellt das Toupet in Jauchefass!
Beugt die Magd sich uebern Pfluge, kommt der Bauer leicht zum Zuge.
Bevor die Sau ins Schlachthaus geht, versucht sie's rasch noch mit Diaet!
Blitzt und donnert es mit Schauern, kriecht das Vieh ins Bett zum Bauern!
Cremen sich die Schweine ein, wird's ein heisser Sommer sein
Das macht den Bauern gar nicht froh, wenn's regnet in sein Cabrio.
Dem Landmann tut's das Herz zerreissen, sieht er das Huhn auf's Sofa scheißen.
Der Bauer keine Hemmung kennt, das Gras er von der Wiese trennt.
Der Bauer macht ein Bäuerlein, es muß nicht mit der Bäurin sein!
Der Bauer schlägt, man glaubt es kaum, zum Fest der Liebe einen Baum.
Der Bauer stark nach Jauche stinkt, der Hahne mit dem Brechreiz ringt.
Der Bauer wird sich hüten, die Eier selbst zu brüten.
Der Hofhund, der die Huehner frißt, ein hundsgemeines Haustier ist.
Der Knecht verliert vor Schreck die Hose, zeigt sich die Kuh in Playboy-Pose.
Der Skilift zeigt im Januar, wo einst des Bauern Weidland war.
Der Traktor seinen Bauern foppt, wenn er zu spät vor'm Dorfteich stoppt.
Die Bäurin jauchzt, der Bauer lacht, wenn die Kuh nen Handstand macht!
Die Bäurin pennt, der Bauer döst, es kommt XY ungelöst!
Die Bäurin pennt, der Bauer döst, es kommt XY ungelöst!
Droht der Bauer mit der Rute, zieht die Stute eine Schnute!
Eine Sau mir kalten Füßen, kann als Eisbein man geniessen.
Es lässt den Bauern gar nicht ruh'n, wenn die Hähne morgens muh'n.
Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd, in Bayern ist das umgekehrt.
Faehrt der Bauer raus zum Jauchen, wird er nachts ein Deo brauchen.
Fällt der Vollmond auf das Dach, werden alle Bauern wach!
Fällt der Bauer auf sein' Stengel, wird's nichts mit dem nächsten Bengel!
Fällt der Bauer tot vom Traktor, glüht am Waldrand der Reaktor!
Fällt der Bauer von der Leiter, find' der Ochs dies äußerst heiter!
Fällt der Baum beim ersten Streich, war bestimmt der Baumstamm weich.
Fällt der Pfarrer in den Mist, lacht der Bauer bis er pisst!
Fehlt der Knecht am Morgen ständig, ist die Magd nachts zu lebendig!
Fliegt der Bauer in den Sumpf, ist bei den Fischen Frohsinn Trumpf!
Fliegt der Bauer übers Dach, ist der Wind weiß Gott nicht schwach!
Fliegt der Bauer übers Dach, ist der Wind weiss Gott nicht schwach!
Fummeln Magd und Knecht im Stroh, bruellt der Ochse: "Pornoshow"!
Geht die Bäurin in die Breite, sucht der Bauer schnell das Weite.
Geht die Sonne auf im Westen, laesst der Bauer seinen Kompass testen.
Haben die Kühe nichts zu fressen, hat sie der Bauer wohl vergessen.
Hat der Bauer AIDS am Stengel, ist die Bäurin bald ein Engel!
Hat der Bauer Bock auf Schinken, fängt der Eber an zu hinken!
Hat der Bauer Haarausfall, ist's im Winter warm im Stall!
Hat der Bauer Haarausfall, ist's im Winter warm im Stall!
Hat der Bauer Hühneraugen, trägt er Schuhe, die nichts taugen.
Hat der Bauer kalte Schuhe, steht er in der Tiefkühltruhe.
Hat der Bauer kalte Socken, wird er wohl im Kühlschrank hocken.
Hat der Melker kalte Finger, wird die Kuh zum Stabhochspringer.
Hat die Bäurin AIDS am Spalt, wird der Bauer auch nicht alt!
Hat die Bäu'rin zuviel Kilo, nascht sie nachts heimlich am Silo.
Hat die Magd ein' in der Krone, geht sie auch mal oben ohne!
Hebt ein Tier am Baum ein Bein, weiss man gleich, das ist kein Schwein.
Huelsenfrucht zum Abendbrot, morgens sind die Fliegen tot!
Huepft der Ochse auf dem Schwan, handelt sich's um Rinderwahn.
Isst der Bauer Stoppelrueben, kommt die Blaehung dann in Schueben!
Ist dem Bauern kühl am Schuh, steht er in der Tiefkühltruh'!
Ist der Bauer am Verrecken, wird er wohl im Silo stecken.
Ist der Bauer heut gestorben, braucht er nichts zu essen morgen!
Ist der Bauer nicht im Feld, sitzt er Zuhause und zählt Geld.
Ist der Bauer noch nicht satt, faehrt er sich ein Haehnchen platt.
Ist der Hahn erkältet, heiser, kräht er morgens etwas leiser.
Ist des Bauern Gras nur braun, muß er wohl ein Plumsklo bau'n.
Ist des Traktors Reifen platt, fährt die Bauer nicht gen Stadt.
Ist die Hand des Bauern kalt, liegt sie abgehackt im Wald!
Ist die Viehzucht aufgegeben, heisst es von Touristen leben.
Kein Bauer wankt nach Hause, nach einem Gläschen Brause.
Kippt der Bauer Milch in'n Tank, wird der Trecker sterbenskrank!
Kocht die Bäurin faule Eier, kotzt der Bauer wie'n Reiher!
Kommt der Knecht mit Chorgesang, sucht die Magd den Notausgang!
Kommt der Regen schraeg von vorn, kriegt die Kuh ein nasses Horn!
Kotzt der Bauer in das Heu, stinkt es bald wie Katzenstreu.
Kotzt der Bauer über'n Trekker, war die Brotzeit nicht sehr lecker!
Kräht der Bauer auf dem Mist, hat sich wohl der Hahn verpißt!
Kräht der Hahn heut' auf dem Huhn, hat das mit Wetter nix zu tun.
Kräht der Maulwurf auf dem Dach, liegt der Hahn vor Lachen flach.
Läßt der Bauer einen fahren, flieht das Vieh in hellen Scharen!
Läßt zu früh der Hahn das Kraehen sein, haut ihm der Bauer eine rein!
Läßt der Knecht die Arbeit liegen, kann er leicht 'n Arsch vollkriegen.
Liegt der Bauer auf der Gabi, haut seine Frau ihn mit Kohlrabi.
Liegt der Bauer auf der Lauer, ist Herr Lauer äußerst sauer!
Liegt der Bauer grün im Schrank, ist er scheinbar krank.
Liegt der Bauer tot im Bett, war die Bäuerin zu fett.
Liegt der Bauer tot im Bett, war die Bäurin wohl zu fett!
Liegt der Bauer tot im Zimmer, lebt er nimmer.
Liegt der Bauer unterm Tisch, war das Essen nimmer frisch!
Liegt die Bäurin tot daneben, ist sie auch nicht mehr am Leben.
Macht die Hitz' den Bauern wild, er den Durst mit Jauche stillt!
Melkt der Bauer statt der Kuh die Sau, ist er mal wieder restlos blau.
Melkt die Baeuerin die Kuehe, hat der Bauer keine Muehe.
Melkt die Bäu'rin nachts die Ziegen, wird es wohl am Vollmond liegen.
Mischt der Bauer Gift zur Butter, ist sie fuer die Schwiegermutter!
Mischt der Bauer Gift zur Butter, ist sie fuer die Schwiegermutter.
Muht die Kuh laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der Weide.
Nimmt die Bäurin keine Pillen, sagt der Bauer "Oh, um Gottes Willen..."
Nimmt die Magd die Eier fort, schrein die Hühner: "Kindermord!"
Raubt die Magd dem Knecht die Ruh, geht's mit Macht auf Maien zu.
Rauchen abends die Kuehe wie'n Kamin, gab's nen Kurzschluss in der Melkmaschin'!
Rülpst im Stalle laut der Knecht, wird sogar den Säuen schlecht.
Rutscht der Magd im Stall das Mieder, legt der Knecht die Forke nieder.
Scharren sich die Bauern ein, wird's ein harter Winter sein.
Schlägt der Bauer seine Frau, grunzt im Stall vergnägt die Sau.
Schlägt der Blitz den Bauer tot, spart sein Weib ein Abendbrot.
Schlapp liegt der Bauer auf der Wiese, unter ihm die Magd Luise.
Schmeisst der Knecht die Hose hin, liegt die Magd im Heu schon drin.
Schweinkram mit der Sau im Bette, hat der Bauer auf Kassette!
Schwingt sich Tarzan nachts durchs Fenster, kreischt die Magd: "Ich seh Gespenster!"
Sieht die Magd den Bauern nackt, wird vom Brechreiz sie erpackt!
Sind die Hühner platt wie Teller, war der Traktor sicher schneller.
Sind die Kinder auch noch dort, war es wohl ein Massenmord.
Sind die Kühe am Verrecken, kriegt der Bauer einen Schrecken.
Sitzt der Bauer auf dem Topf, sind die Fliegen nicht am Kopf.
Soll die Kaelbermast sich lohnen, greift der Bauer zu Hormonen.
Spielt der Bauer abends Karten, muss die Baeuerin halt warten!
Spielt der Knecht im Stall Viola, gibt die Kuh beim Melken Cola!
Steckt die Axt im Kopf des Bauern, ist Baeurin zu bedauern.
Steckt die Axt im Kopf des Bauern, ist Baeurin zu bedauern.
Steht im Januar noch das Korn, so ist es wohl vergessen wor'n.
Steht im Winter noch das Korn, ist es wohl vergessen wor'n.
Steppt wild die Sau, charmant, grazioes, macht das den Metzger ganz nervoes.
Stinkt der Bauer arg nach Mist, gibt's zum Nachtisch Ehezwist.
Stinkt der Ochse aus dem Ohr, stammt er aus dem Gen-Labor.
Stinkt's im Stall zu sehr nach Mist, schleicht der Ochs' sich fort mit List!
Stirbt der Bauer Anfang Mai, ist der Mai fuer ihn vorbei!
Streichelt beim Melken der Bauer die Kuh, gibt sie einen Liter noch dazu.
Tote Hühner in den Ställen, gibt's im Frühjahr Salmonellen!
Treiben's im Stalle Bauer und Knecht, wird sogar den Schweinen schlecht.
Trinkt der Bauer morgens Rum, werden alle Furchen krumm.
Trinkt der Bauer und fährt Traktor, wird er zum Gefahrenfaktor!
Trinkt der Bauer zuviel Bier, melkt der Trottel seinen Stier!
Trinkt der Knecht zu viel vom Biere, knutscht im Stall er Kueh' und Stiere.
Unterm Euter geht's hoch her, nimmt der Knecht die Zitzen schwer.
Verliert der Bauer seine Hose, war bestimmt der Gummi lose.
Waren die Eier plötzlich eckig, ging's den Hühnern ganz schön dreckig.
Was zu Silvester ausgesaet, im September lauthals kraeht.
Wenn Bauern in die Jauche segeln, helfen keine Bauernregeln.
Wenn der Bauer in die Jauche fliegt, der Ochse sich vor Lachen biegt!
Wenn der Bauer nackend tanzt, sich die Magd im Stall verschanzt.
Wenn der Hengst die Baeuerin suendigt, der Bauer ihm die Freundschaft kuendigt.
Wenn der Knecht vom Dache pieselt, denkt der Bauer, daß es nieselt.
Wenn der Knecht wie Elvis singt, die Kuh im Takt ihr Euter schwingt!
Wenn der Knecht zum Waldrand wetzt, ist das Oertchen schon besetzt!
Wenn der Ochs wie Magnum lächelt, stöhnt der Knecht, die Bäurin hechelt!
Wenn die Baeurin tobt, der Bauer zittert, hat sie das mit der Magd gewittert.
Wenn die Frau Migräne plagt, steigt der Bauer gern zur Magd.
Wenn die Kuh am Himmel schwirrt, hat sich die Natur geirrt.
Wenn die Kühe morgens muhn, hat der Bauer viel zu tun.
Wenn die Milch nach Krypton schmeckt, hat's im Kernkraftwerk geleckt!
Wenn die Schweine morgens muhn, läßt das den Bauer nicht mehr ruhn.
Wenn es draussen windet und wettert, der Bauer auf die Baeurin klettert.
Wenn es in die Suppe hagelt, ist das Dach wohl schlecht genagelt!
Wenn es nachts im Bette kracht, der Bauer seinen Erben macht!
Wenn überm Acker sich die Sonne rötet, der Landmann schnell die Magd verlötet!
Wer im Juni einen hebt, hat den Maibock ueberlebt.
Wird der Knecht gehetzt von Doggen, muß er um sein Leben joggen!
Wird´s dem Bauern kalt am Schuh, steht er in der Tiefkuehltruh.
Wollen Ochs und Kühe rennen, wird der ganze Stall wohl brennen.
Wollen Ochs und Kühe rennen, wird der ganze Stall wohl brennen.
Zu tief in die Jauche schaun' macht den Bauern sportlich braun.
Zu tief in die Jauche schaun', macht den Bauern sportlich braun.

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Diese Seite wurde am 19. Juni 2000 erstellt, letzte Änderung am 15. November 2007
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