Foto-Seite - Tipps und Begriffe

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Tipps und Begriffe aus der Fototechnik

ein paar Begriffe:

APS hat sich wohl nicht durchgesetzt. Man konnte auf EINEM Film z.B. Normal- und Panoramaaufnahmen machen, der Film war in einer Dose und blieb auch darin
ASA Filme werden meist in ASA und DIN angegeben, dabei ist 100 ASA = 21 DIN der gebräuchlichste, für Nachtaufnahmen nimmt man meist 400 ASA = 27 DIN
Auslöser der "Knopf", mit dem man ein Foto "schießt", meist oben am Gehäuse (oder per Draht oder Infrarot), bei Digitalkameras meist mit Verzögerung, der einzige Nachteil zu "normalen" Analogkameras, meist löst die Kamera auch erst aus, wenn die Schärfe per Autofocus richtig eingestellt wurde.
Da die Aufnahme erst gespeichert werden muss, ist es nur bei sehr teuren Digitalkameras möglich, Serienbilder zu machen, weil die intern esrt zwischenspeichern, und der Zwischenspeicher ist meist sehr klein.
Autofocus heutzutage haben fast alle Kameras Autofocus, also wird die Schärfe automatisch eingestellt
Automatik es gibt Blenden-, Zeit- und Programmautomatik.
Blendenautomatik = ich stelle Zeit ein, und die Automatik stellt dazu die passende Blende ein, bei Zeitautomatik ist es genau umgekehrt.
Programmautomatik heißt, ich wähle z.B. Sportmotiv, und das Programm wählt kurze Verschlußzeit mit passender Blende.
Bajonett(anschluß) Schnellanschluß eines Objektives an das Kameragehäuse (Spiegelreflex- oder Systemkameras wie Leica), fast jeder Hersteller hat ein eigenes, so dass man kein Canon-Objektiv auf ein Minoltagehäuse stecken kann. Bei Objektivanbietern kann man meist den Typ wählen, es gibt auch Adapter
Belichtungs- oder Verschlußzeit die Zeit, die die Blende offen ist, also den Film belichtet. Bis 1/30. Sekunde kann man noch mit der Hand "ruhighalten", darüber sollte man ein Stativ benutzen.
Blende Öffnung, durch die Licht auf den Film fällt
Blitzgerät früher gab es Blitzbirnchen und Blitzwürfel, dann kamen "normale" Blitzgeräte, die über einen Blitzschuh (Mittenkontakt) mit der Kamera verbunden wurden (manchmal mit extra Kabel. Heutzutage hat man passend zur Kamera einen Systemblitz, der alles automatisch macht, schwenk- und neigbar ist, Telemöglichkeit und Weitwinkel besitzt und aufsteckbare Filter.
Blitzschuh zum Aufstecken des Blitzgerätes, Mittenkontakt = normal (manchmal ohne Kontakt, dann brauchte man zum Auslösen ein Kabel), heutzutage werden aber Infos der Kamera mit dem Blitzgerät über mehrere Kontakte ausgetauscht, da passt nur das Blitzgerät desselben Herstellers, oder man muss Adapter nehmen.
Brennweite die "Größe" der Objektive, bei Kleinbild = 50 mm "normal, 24 -35 mm Weitwinkel, 85-1000 Teleobjektiv, bei kleineren Filmen entsprechend weniger, bei "Mittelformat" (6x6) mehr.
DIN Filme werden meist in DIN und ASA angegeben, dabei ist 21 DIN der gebräuchlichste, für Nachtaufnahmen nimmt man meist 27 DIN = 400 ASA
Entfernungsmesser früher gab es in den Sucher eingebaute Entfernungsmesser: man musste so lange am Objektivring drehen, bis zwei Bilder deckungsgleich waren.
Heutzutage nacht das der Autofocus, oder manuell sieht man bei Spiegelreflexkameras im Sucher die Schärfe.
Fernauslöser an älteren Kameras ist am Gehäuse oder am Auslöser ein kleines "Loch" mit Gewinde, wo man einen Fernauslöser anschrauben kann, der auch feststellbar ist (ein Draht mit Innendraht), nützlich bei Langzeitaufnahmen. Es gibt auch elektronische oder Infrarot-
Fixfocus das Objektiv ist so eingestellt, dass alles scharf ist, also keine Entfernung gemessen und eingestellt werden muss (bei billigen Kameras)
Leitzahl früher bei Blitzgeräten notwendig, denn die Belichtungszeit war meist 1/125. Sek., und die Blende musste dann je nach Entfernung eingestellt werden.
Heutzutage macht das die Kamera automatisch.
Leitzahl = Abstand des Motivs zum Blitz (in Metern) x Blendenzahl
Blendenzahl = Leitzahl / Abstand zum Blitzmotiv (in Metern)
Lichtstärke je größer der Durchmesser des Objektives, desto mehr Licht fällt auf den Film, bei einem Normalobjektiv ist 1:1,7 eigentlich Standart, 1:1,4 ist besser, sehr gute und teure haben 1:1,2. Da heute meist Zoomobjektive verwendet werden, ist die Lichtstärke nicht sehr hoch, aber die Filme sind ja auch besser geworden und gleichen das aus. Ein typisches Zoomobjektiv ist z.B. Lichtstärke 1:4,5-5,6, Brennweite 80-240mm oder Lichtstärke 4,5-5,6, Brennweite 75-300mm. Ich hatte früher einmal ein 135mm-Tele mit 1:1,8 Lichtstärke, das hatte 81mm- Filtergewinde!
M42 Schraubgewinde s.Schraubgewinde
Macroaufnahmen früher mittels Zwischenringe oder Balgengerät (stufenlos) zwischen Kamera und Objektiv eingeschraubt (oder per Bajonet), heutzutage hat fast jede Kamere mittleren Preises und höher Macroeinstellung, so daß man meist ab 8 cm Aufnehmen machen kann
Mittenkontakt zum Aufstecken eines Blitzgerätes (manchmal ohne Kontakt, dann brauchte man zum Auslösen ein Kabel) oder auch Zubehör
Objektive die 3 Hauptarten sind Weitwinkel-, Normal- und Teleobjektiv, heutzutage meist in einem als Zoomobjektiv mit veränderlicher Brennweite. Dann gibt es noch Zwischenringe und Balgengeräte für Nahaufnahmen (kaum noch in Gebrauch, weil die meisten Obj. Macroeinstellungen haben), Fisheye, also 180 ° und Spiegelobjektive, wo das Licht mehrmals im Objektiv über Spiegel umgelenkt wird, deshalb kürzere Bauweise.
perspektivische Verzerrung bei Weitwinkelaufnahmen sieht das Objektiv Gebäude anders als das menschliche Auge, sehr gute Obkjektive (teuer) können das ausgleichen, normale bilden dann Gebäude mit "stürzenden Linien" ab, oder die Kanten sind nicht gerade, sondern gebogen.
Schlitzverschluß i.d.Regel nur bei Spiegelreflex- und Systemkameras - bei Kurzen belichtungszeiten "saust" ein Schlitz von oben nach unten, darum würden bei Zeiten unter 1/125. Sekunden bei Blitzaufnahmen nur ein Teil des Bildes belichtet. Nurmal öffnet während der Aufnahme eine Lamelle nach unten, und von oben kommt die zweite Lamelle, nach dem Auslösen wird alles wieder durch Spannen in die Ausgangsposition gebracht.
Schraubgewinde Anschluß des Objektives an das Kameragehäuse (Spiegelreflexkameras), meist "M42" als Standart, aber es gab auch andere
Selbstauslöser ein Zeitvorlauf bis zum Auslösen, so dass man von sich selbst ein Bild machen kann
Serienbilder = eine Anzahl Bilder hintereinander "schießen", früher bei Spigelreflex mittels Winder möglich, heutzutage kann das fast jede Kamera
Serienblitze nur möglich mit guten Blitzgeräten (und großem meist externen Akkupack) und auf kürzere Entfernung, weil normal vor jedem Blitz erst "aufgeladen" werden muss, das dauert meist 1 Sekunde oder so
Spiegelreflexkamera Kamera mit Wechselobjektiven, wo man im Sucher über Spiegel das sieht, was später auf den Film belichtet wird. Bei der Aufnahme klappt der Spiegel nach oben und läßt das Licht zum Film durch.
Spotmessung die Belichtung wird durch ein kleines Feld im Sucher eingestellt
Sucher ein kleines "Fenster", wo man den Bildausschnitt festlegt (durchschaut).
Bei Zoom-Kleinbildkameras ist meist im Sucher ein Rahmen, der sich je nach Brennweite verstellt.
Bei Spiegelreflexkameras zeigt der Sucher das, was auf den Film kommt, weil das Licht durch das Objektiv über Spiegel auf den Sucher gelenkt wird.
Bei Digitalkameras ist der Sucher oft ein kleiner Monitor oder gar keiner vorhanden, weil auf der Rückseite ein Monitor ist, durch den man den Bildauschnitt wählt.
Und dann gibt es noch (für Spiegelreflex-) Aufstecksucher 90°, wo man also "um die Ecke" schauen kann.
Syncronisationszeit bei Schlitzverschluß die Zeit, die ein Bild komplett anzeigt, wenn Blöitz benutzt wird, meist 1/125. Sekunde
Teleblitz ein Spiegel, am Stativgewinde befestigt, davor das Blitzgerät in Richtung Kamera/Spiegel. Der Blitz wird nun gebündelt "geworfen", ja nach Stärke bis 20 m, muss aber vorher exakt mit Probeblitzen aingestellt werden.
Teleobjektiv alles über 50mm Brennweite ist eigentlich Tele, gebräuchlich sind 135mm, "Ende" ist bei ca. 2000mm, da sonst das Licht nicht reicht. Brennweite / 50 (bei Kleinbildkameras) = Vergrößerung, also 200mm = 4fache Vergrößerung.
Tiefenschärfe je kleiner die Blende, desto schärfer das Bild, die Tiefenschärfe gibt den bereich an, der scharf abgebildet wird
Weitwinkelobjektiv gebräuchlich ist 35mm, aber es gibt auch 28mm und 24 mm
Winder Kameramotor für Spiegelreflex (Filmtransport), kaum noch gebräuchlich, weil heutzutage in Gehäuse integriert. Einige Profikameras haben das noch als Zubehör.
Zentralverschluß bei Auslösung öffnen sich mehrere Lamellen, die kreisförmig angeordnet sind. Dieses System eignet sich aber nicht für sehr kurze Verschlußzeiten über 1/1000. Sekunde, da braucht man einen Schlitzverschluß. Gebräuchlich in "normalen" Kleinbildkameras.
Zoom stufenlose Einstellung der Brennweite, normal per Hand duch ziehen oder drehen am Objektiv, Digitalkameras haben meiist zwei Tasten für motorische Einstellung

Suche durch meine Website:

3 Minoltas 3 Minoltas
links manuell XG-1 mit 500mm-Spiegel-, Mitte Autofocus 3000i mit Normal-
und rechts die X-700 mit 135mm-Teleobjektiv und Winder

Tipps

bei Gegenlicht (sollte man sowieso möglichst nicht) wenn möglich überbelichten, da sonst das Objekt zu dunkel ist, also entweder die Filmempfindlichkeit weniger einstellen (manche Kameras haben Belichtungskorrektur) oder wenn möglich nur das Objekt anmessen und mit dieser Einstellung (Auslöserdruckpunkt) das ganze Bild fotografieren.
Oder mit Aufhellblitz arbeiten. Und nicht direkt in die Sonne!
Das gilt auf bei Aufnahmen am Himmel (Flugzeuge, Vögel)
Entfernungseinstellung:
auch hier kann es passieren, dass automatische Kameras bei z.B. zwei Personen die Entfernung DAZWISCHEN messen, also den Hintergrund.
Abhilfe: eine der beiden Personen anmessen, Druckpunkt des Auslösers halten (dann bleibt die Einstellung erhalten) und dann den Bildausschnitt wählen und durchdrücken = auslösen.
Bei Landschaftsaufnahmen wirkt es immer sehr gut, wenn man etwas vom Vordergrund mitfotografiert, denn dann sieht man die Weite der Landschaft besser.
Bei Sportaufnahmen kommt die Geschwindigkeit am besten, wenn man während der Aufnahme "mitzieht", also das Objekt verfolgt und dabei auslöst, dann ist der Hintergrund verwischt.
Bei Personenaufnahmen geht man am besten in die Hocke, bei Kindern hinknien, dann ist die Perspektive besser
Glas reflektiert, vor allem bei Blitzaufnahmen, also: schräg fotografieren oder nicht blitzen!
Wenn man Zeit hat, sollte man evtl. den Autofocus ausstellen und per Hand die Schärfe einstellen, das spart Batterie und man kann gezielt bestimmte Objekte schärfen und damit das Bild beeinflussen
Wenn möglich immer mit 1/125. Sekunde fotografieren, bei Sonne gibt das größere Tiefenschärfe, weil die Blende dann kleiner ist
Blitzen:
meist ist bei modernen Kameras der Blitz auf Automatik, aber bei Aufnahmen auf größere Entfernung nützt der nichts, dann sollte man immer den Blitz manuell ausschalten! Abhilfe kann ein zweites Blitzgerät sein, das beim Auslösen des eingebauten Blitzes mit auslöst (oder, wenn vorhanden, auf den Blitzschuh stecken).
Ich amüsiere mich immer über "Fotografen", die auf 50 m blitzen!

Was ist besser: analog oder Digital?

Diese Frage wird oft in Boards gestellt, und ich behaupte: Digital, aber nicht die billigsten!
eine Digitalkamera wie die HP C850 mit 8fach-Zoom kann man auch komplett manuell bedienen, und den Nachfolger C 935 gibt es schon für 379 €, bei ebay noch billiger, meine bekam ich dort für 150 €!

Man kann bei dieser und ähnlichen Kameras alles einstellen, z.B. Belichtungszeit bis ein paar Minuten!
Und: man kann wunderbar experimentieren, weil die Fotos nichts kosten, und man kann es SOFORT sehen!
Außerdem sind 5 Megapixel so viel, dass auch Ausschnitte scharf sind! Denn wer macht schon ein Foto von 2272x1712 Pixeln auf eine HP? Und zum Ausdruck mache ich sie auch etwas kleiner, dann 2x2 auf ein DIN-A4-Fotoblatt, sieht aus wie ein Fotoabzug!
Bei Nachtaufnahmen wirkt das schwarz oft etwas "verrauscht", aber da mache ich die Fotos einfach dunkler.
Die Kamera hat mehr Einstellmöglichkeiten als eine heutige Autofocus-Spiegelreflex - ich habe meine beiden Spiegelreflex-Kameras inzwischen bei ebay versteigert, weil ich sie nicht mehr brauche!
Zudem brauche ich keine anderen Objektive, und ich schaue auch nicht hinten auf den Monitor, sondern durch den Sucher!
Davon abgesehen wird es mit einer Spiegelreflex SEHR TEUER!
Ich habe z.B. 3500 FILME á 36 Aufnahmen verknipst, dann die Diarahmen und -kästen, dann schaut man sich die 1x an, dann verstauben sie im Keller.
Zudem sind bei manchen Filmen von vor 20-30 Jahren die Farben verblaßt oder nur noch grau/blau-Töne!
Damals gab es leider keine Digitalkameras!
Und nur entwickeln lassen - man kann sich vom Negativ kaum ein "Bild" machen!
Zudem: welches Foto ist schon perfekt? Und eine Ausschnittvergrößerung SEHR TEUER!
Bei der Digitalkamera mach ich die selbst - null Kosten!
Der einzige Nachteil ist, dass nur sehr teuere Digitalkameras Serienaufnahmen zulassen, aber dafür kann ich kleine Video-Clips drehen! (s. Rheinbach-Modellflugtag oder Türkei)
Und die Auslöseverzögerung ist bei meiner noch ein Thema, aber wenn man ein Motiv scharf einstellt, die Schärfe speichert (Druckpunkt am Auslöser), und dann im richtigen Augenblick durchdrückt, wird auch sofort ausgelöst!
Und gerade für Neulinge/Einsteiger ist eine digitale zu empfehlen, weil man eben keine Folgekosten hat!
Bei einer analogen (Spiegelreflex-) Kamera zahlt man eine Menge Lehrgeld!
Inzwischen habe ich mir noch die Konica-Minolta Z5 gekauft, weil die HP manchmal Zicken macht (bei Hitze).
Allerdings: es gibt wohl nicht DIE perfekte Kamera, leider!
Die HP hat die lange Auslöseverzögerung, dafür schaltet sie automatisch auf den Suchermonitor, wenn man durchschaut (eye-control). Und sie speichert Videos im *.mpeg-Format.
Die X5 löst schnell aus, hat aber dunklen Sucher, dafür statt 8x 12x Zoom, allerdings weniger Weitwinkel. Sie ist etwas griffiger, aber die Videos werden im *.mov-Format gespeichert! Die Pixel sind mehr, dafür braucht natürlich ein Foto mehr Platz auf der Speicherkarte.
á propos Pixel: meine alte HP C30 und der Nachfolger C200 haben 1 Megapixel, ich nahm mit mittlerer Qualität auf, druckte mit mittlerer Qualität mit dem HP 720 C aus, und auch bei 13x18 cm-Bildern auf Normalpapier war die Qualität gut!
Ich kann Kameras von HP nur empfehlen, sowohl von der Handhabung, als auch von der Qualität und vom Preis!
Ich liebäugele mit Lumix-Kameras von Panasonic, vor allem mit der 18x-Zoom, z.Zt. (23.5.2008) z.B. bei Neckermann 399 €, der einzige Nachteil: sie hat einen Ionen-Lithium-Akku. Der schafft zwar 400 Bilder, muss aber dann in der Kamera aufgeladen werden - warum keine AA-Akkus? Wenn ich sie mir zulegen sollte, dann auf jeden Fall auch einen Zweitakku.

meine Digital-Kameras:

HP C200 meine HP C200 meine HP C200 meine HP C200
(bekam mein Sohn Thorsten)

HP C850 meine HP C850 meine HP C850 meine HP C850 meine HP C850 meine HP C850

Konika-Minolta Z5 meine Konika-Minolta Z5 meine Konika-Minolta Z5 meine Konika-Minolta Z5 meine Konika-Minolta Z5

beide Kameras meine Konika-Minolta Z5 & HP C850 meine Konika-Minolta Z5 & HP C850 meine Konika-Minolta Z5 & HP C850

HP Photosmart C 850 & C 945 meine HP C 850 & C 945 meine HP C 850 & C 945 meine HP C 850 & C 945
(die HP C850 wurde verkauft)

Speicherkarten

Die CF (Compact-Flash)-Karte hat fast ausgedient, auch das in den CF-Slot-II passende "Microdrive", eine Minifestplatte, ist überholt: es gibt von den immer marktbeherrschenderen SD-Cards nun (Ende August 2005) auch 2 GB- Kapazität!
Aber meiner Meinung nach braucht das keiner!
Auf 256 MB gehen etwa 500 Bilder bei 5 Megapixeln, wer so viel fotografiert wie ich (seit Mai 2003 - Aug. 2005 ca. 17.000 Aufnahmen), holt sich einfach von TrekStore den Bildspeicher, das ist eine 20-GB-2,5"-HD im externen Gehäuse mit USB 2, Display und Speicherkartenleser (und natürlich Akku)! Da kann man dann die Bilder speichern, die Karte "leeren" und weiter fotografieren - das ist billiger (ca. 180 €) als der große Speicher!
Sony mußte natürlich mal wieder mit seinem Memorystick eigene Wege gehen - wer hat den schon?
Fast alle Kamerahersteller setzen auf SD!
Nun gut, inzwischen (Mai 2006) bekommt man 1 GB SD-Karten schon für 28 €, aber die vielen Schreib- Lese- und Löschvorgänge machen die Karten auch nicht besser!

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Diese Seite wurde am 21. Dezember 2004 erstellt, letzte Änderung am 16. November 2008
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