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Didis Erotik - Seite 18

Erotische Texten

Sprache "ich liebe dich" heißt:

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Kiswaheli
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Ek het jou lief
te du shum
Yes Kezi Seeroom yem seerem a
Mou tomak bhal pau
I love you
Men seni sevirem
Maite zaitut
Holong rohandku di ho
I mog di
Ami tomay bhalobashi
Lakh tirikh
Namumutan ta ka
qanta munani
Volim te
Eu amo voce
Obicham te
chit pa de
T'estim molt
You conch me out!
wo aí ni
Mon kontan ou
Jeg elsker dig
Ich liebe dich
canda munani
I love You
Nagligivaget
Mi amas vin
Mina armastan sind
Tora dust midaram
Mahal Kita
Minä rakastan sinua
Ik zie u graag
Je t'aime
Ik hald fan dei
Tha gradh agam ort
misumo bo
Me do wo
S' ayapo
Asavasik
Hu Guiya Hao
Hoon tane prem karun chuun
Ina sonki
Aloha I'a Au Oe
My tumko pyar karta hu
Kuv Hlub Koj
Wa ai lu
Ik hou van jou
Nu' umi unangwa'ta
aku sayang engkau
taim i' ngra leat
ég elska big
ti amo
Kimi o ai shiteru
Kulo tresno
Ich libe dich
Bon sro lanh oon
Ngo Oi Lei
Ninguanchete
Nakupenda
qabang
Koreanisch
Kroatisch
Kurdisch
Loatisch
Lappertsprache
Lateinisch
Liabnesisch
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Luo
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Zuni
Saranghanda
Volim te
Ez te hezdikhem
Khoi huk chau
It liepe tit
Te amo
Bhebbek
Nalingi yo
nkwagala nyo
Aheri
Ech hun däch gäer
tiako ianao
Njyaan Ninne' Mohikyunnu
Inhobbok
Woh Ai Ni
Te Ljubam
Yie hum may
bi chamd hairtai
Ngiyakuthanda
Jeg elsker deg
Ondi ku hole
Tora dost daram
Kocham che
Eu amo-te
Mai tauna pyar karda
Te iu besc
Ya vas lyublyun
Oute Alofa la Te Oe
Tha gra'dh agam ort
Jag älskar dig
Ich liäbä dich
Volim Te
Ndinokuda
Mama oyata adarei
Techihhila
L'ubim t'a
Ljubim te
Te Amo
Nan nyanyar do
Naku penda
Bhebbek
Mahal kita
Ua Here Vau Ia Oe
Wah ai li
n'an unnaik kathalikkinren
Neenu ninnu pra'mistu'nnanu
Ch'an Rak Khun
Ofa atu
Miluji te
Ha eh bak
Seni seviyorum
ja tebe kokhaju
Szeretlek
Te vogio bén
'Rwy'n dy garu di
Dama la nob
Mo ni ife re
Ezhele hezdege
Tom ho' ichema

ani-gif "Zwinkern"

"Wie werden heute eigentlich Kinder gezeugt?" - "Gebärmutter anklicken. -
Kind downloaden."
Als Rotkäppchen durch den Wald lief, traf sie Pinocchio...
...schleuderte ihn zu Boden,setzte sich auf seine Nase und schrie:
LÜG DU SAU! LÜG!
Man nennt "oralen Verkehr" korrekterweise nicht Blasen,sondern "Picknick".
Definition gemäß Duden: PICKNICK = kleine Verpflegung aus dem SACK!
Bin klein und fein...mein herz ist schmutzig....ich könnt schön wieder...ist das nicht putzig ?
Ein Mann in den besten Jahren lässt sich beim Arzt gründlich untersuchen.
"Alles in Ordnung", sagt der dieser, "Sie sind kerngesung. Aber, ich muss Ihnen mal sagen, ich habe noch nie einen Mann mit so einem kleinen Schniedel gesehen, wie kommen sie damit zurecht?" "Prima", antwortet der Mann, "ich habe ein ausgefülltes Liebesleben, fünf Kinder und kann nicht klagen. Nur tagsüber, da habe ich manchmal Schwerigkeiten ihn zu finden." "Und nachts?" - "Da suchen wir zu zweit!"

Für die, die es mit der Blume und der Biene und den
Storch nicht richtig verstanden haben.... (verstehe immer noch nicht was
nun der Storch mit der Biene und ach egal...... hier steht nun alles
erklärt).

Gut aufgepasst: So ist das also!

Der weibliche Körper gleicht einem Mehrfamilienhaus.
unten wohnen Löchels, in der Mitte Bäuchels und oben wohnen Brüstels.
Löchels bekommen öfter Besuch - manchmal kommen Schwänzels und manchmal kommen Rot's.Wenn Rot's da sind, kommen Schwänzels meist nicht, weil sich die beiden nicht vertragen. Wenn Rot's fort sind, kommen Schwänzels wieder. Einmal sind Schwänzels zu lange geblieben, da waren Rot's böse. Und sind nicht mehr gekommen. Darauf haben Bäuchels einen Balkon gebaut und Brüstels konnten nicht mehr zu Löchels hinunter gucken und haben deshalb einen Prozeß angestrebt. Dieser dauerte neun Monate und Brüstels haben gewonnen. Bäuchels mussten den Balkon wieder abbauen. Als dieses geschehen war, gab es wieder Ruhe im Haus. Schwänzels und Rot's kommen jetzt wieder regelmäßig und abwechselnd zu Löchels zu Besuch. Schwänzels kommen aber öfter als Rot's, da es ihnen bei Löchels
am besten gefällt. Wie schön ist doch so ein Mehrfamilienhaus!!!!!

Es gibt aber auch 6-Familien-Häuser. Da besuchen Schwänzel's auch ab und zu mal Ärschel's am Hintereingang und Mündel's unterem Dach. Grad in der Zeit wenn Rot's bei Löchel's sind. An den Seiteneingängen wohnen auch noch Händel's.
Was aber auffällig ist, das Haus wird ständig neu gestrichen, besonders gern ums Dach rum oder der Balkon von Brüstel's. Bei Löchel's wird ehermal der Rasen gemäht.
Übrigens, wenn Schwänzel's vorbeikommen sind auch immer Säckel's mit dabei und Händel's vom Nachbarhaus schauen auch mal ab und zu bei Löchel's und Brüstel's vorbei, gell.....

Betreff: Gehaltserhöhung

Ich, der Penis, beantrage hiermit eine Gehaltserhöhung
aus folgenden Gründen:

Ich arbeite körperlich
Ich arbeite in großen Tiefen
Ich stürze mich, Kopf zuerst, in meine Arbeit
Ich habe Wochenenden und Feiertage nicht frei
Ich arbeite in einer feuchten Umgebung
Überstunden werden nicht bezahlt
Ich arbeite an einem dunklen Arbeitsplatz, der kaum belüftet wird
Ich arbeite bei hohen Temperaturen
Meine Arbeit setzt mich der Ansteckungsgefahr von Krankheiten aus.

Lieber Penis,

Nach sorgfältigem Bearbeiten und Prüfen Ihres Antrages,
ist die Verwaltung zu dem Entschluß gekommen, selbigen
aus folgenden Gründen abzulehnen:

Sie arbeiten keine 8 Stunden durch
Sie schlafen nach kurzer Arbeitszeit ein
Sie folgen nicht immer den Anweisungen des Managements
Sie arbeiten nicht immer dort wo sie angewiesen wurden, sondern halten sich öfter in anderen Gegenden auf
Sie ergreifen nicht die Initiative, sondern müssen unter Druck gesetzt und freundlich behandelt werden, bevor Sie überhaupt anfangen zu
arbeiten
Sie hinterlassen ihren Arbeitsplatz ziemlich dreckig, wenn Sie ihn verlassen
Sie halten sich nicht immer an die Sicherheitsanweisungen,
z.B. das Tragen von Schutzkleidung
Sie gehen lange vor 65 in Rente
Sie können keine Doppelschichten übernehmen
Sie verlassen manchmal, den Ihnen zugewiesenen Arbeitsplatz, ohne mit der Arbeit fertig zu sein
Und als ob das noch nicht alles wäre, haben wir Sie auch noch ständig den Arbeitsplatz verlassen sehen, mit zwei sehr verdächtig aussehenden Säcken.

Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen,
Das Management

J.F. Castelli, 1825

1. A Busserl is a schnuckrig Ding,
Mer weiß nit, wie es tut.
|: Mer ißt es nit, mer trinkt's auch nit,
Und dennoch schmeckts so guat. :|

2. Und was a Schreiber schreiben kann
Wohl in zehntausend Stund,
|: Das drückt a einzig Busserl aus,
Dem Dirndel auf den Mund. :|

3. A Busserl is a schnuckrig Ding,
Mer's nit begreifen kann.
|: Im Herzerl is a Kammerl drin,
Da fängt's zu krabbeln an. :|

4. Und wenn du nichts zu schwatzen weißt,
Nimm's Mädel um den Hals,
|: Drück ihr a einzig Busserl auf,
Und's Mädel weiß dann all's. :|

5. A Busserl is a schnuckrig Ding,
Das Beste, was mer hat;
|: Das Schlimmste doch darannen is,
Mer kriegt's halt niemals satt. :|

Biene Maja?

Ja wenn die Sonne scheint und wenn
der frühling lacht ,
dann hat der Willi es der Maja wieder gut gemacht
und wenn die Thekla schreit,
jetzt bin auch ich soweit
dann is die freude groß.

auf Majas Blumenwiese
da haben alle spaß.
Manche tuns im Blütenkelch
andere im Gras.
Willi machts mit Maja ,
Kasandra nimmt den flipp
weil er soviele Arme hat,
is er der heiße Tip.
Flipp hat den längsten
Kasandra fährt drauf ab.
Maja ist am engsten,
Willi fi..... sie schlapp.
Puck die Stubenfliege ist eher normal.
Steht auf große liebe
und macht es nur frontal.

Flipp is völlig fertig,
Maja voll in Fahrt.
In Willis kleinen Stachel,
is jeder ganz vernarrt.
Sie feiern bis zur dämmerung,
den ganzen Sommer lang.
Auf Majas Blumenwiese
kommt jeder einmal dran.

Schau schau diese Frau

Ich bin eine Frau, die aus Fehlern besteht, eine Frau, die nichts von der Wirtschaft versteht. Ich kann auch nicht kochen, ich kann nicht flicken, ich kann nicht nähen, ich kann nicht stricken.

Doch eines ich wunderbar kann, und das schätzt an mir jeder Mann. Und darum bin ich auch vieleicht, von keinem anderen darin erreicht.

Ich kann es von vorne und von hinten, ich kann es langsam und auch geschwind, ich kann es seitlich und auch im bücken, ich kann es vortrefflich und auch auf dem Rücken, und kenne darin jeden Brauch, und kann es auf dem Bauch natürlich auch.

Ich fing schon sehr zeitig damit an. Gelehrt hat es mich ein junger Mann. Er wahr sehr jung und auch sehr kräftig, und zeigte sich dabei sehr heftig.

Am Anfang war mir ziemlich bange, ich hatte Angst vor seiner STange. Doch war das Tempo bald gefunden, die Schwierigkeit war überwunden.

Und mit der Zeit kam die Routine, so, dass ich jetzt damit verdiene. Und wie gesagt ich werd vieleicht, von keiner Frau darin erreicht.

Ich lieb es morgens, da ist es gut, da ist mso schön ausgeruht. Doch find ich es sehr schön, wenn die Sonne ist im Untergehen.

Ich mach es im Dunkeln wie im Licht, auch Sturm und Regen stör`n mich nicht. Und wenn mich mal die Laune packt, dann leiste ich mir`s splitternackt.

Mir wird es auch niemails zuviel, ich komme immer an mein Ziel. Sie werden es vieleicht nicht glauben, ich bin kein Freund von Gummihauben.

Nur für Natur hab ich Interesse, mein Element ist die Nässe. Ich sprach nicht von Bösem oder Schlimmen, denn was ich kann ist nämlich schwimmen!

und nun ein paar Texte von larasdreamworld

Während das heiße Wasser einlief, stieg ich in die Dusche... Ich zog dich mit mir... wir seiften uns ein... zart.. streichelten mit seifigen Händen den Körper des Anderen.. immer wilder rieben sich unsere Körper aneinander... drängten sich unsere Leiber gegeneinander... fassten meine Hände nach deinem Glied und rieben es immer wieder an mir... an meinem Unterleib... meinem Bauch....an meinen Schenkeln... und schließlich auch an meinem Geschlecht.... wir zuckten aufeinander zu... gierig auf den Anderen... du drehtest mich vor dir herum.... riebst deinen Bauch an meinem Rücken... deine Brust an meinen Schulterblättern....deine Oberschenkel an meinen Oberschenkeln... und in meiner Pofalte spüre ich deinen erregten Schwanz, der sich heiß gegen mich drückt...Deine Hände gleiten um meinen Körper... umgreifen meine Brüste und kneten sie.... eine Hand lässt von mir ab... legt sich auf meine Schulter... drückt meinen Oberkörper nach vorne... ich lehne mich gegen die Wand der Duschkabine und du schiebst dein Glied zwischen meine Schenkel.... suchst vorsichtig den Eingang und drückst dich dann Zentimeter für Zentimeter in mich... ich spüre das heiße Wasser nicht mehr, das über meine Haut rinnt... ich kann nur noch die Schauer fühlen, die du in mir auslöst.... ich stehe stöhnend vor dir gebückt... mit durchgedrücktem Rücken... aufgerissenen Augen und meine ganzer Körper ist auf dich ausgerichtet....
Ich war voller Vorfreude, wartete nun schon den ganzen Tag darauf, dass der Zeiger der Uhr sich endlich der Fünf näherte. Es war heiß... Schon lange waren die Temperaturen nicht mehr SO hoch geklettert. Am Mittag hatte ich schon zum dritten Mal eiskalt geduscht, aber daran war nicht nur die Hitze schuld! Du wolltest kommen!!! Wir hatten in den letzten Tagen mal wieder heiß und oft gechattet... uns gegenseitig hochgeschaukelt mir Worten... wir waren nun mal wieder so weit, dass wir es nicht mehr aushalten konnten! Wir hatten Hals über Kopf abgemacht, dass du um 17:00 Uhr bei mir sein solltest... Und nun saß ich hier und schwitzte... 16:35 Uhr... noch eine Ewigkeit bis Fünf! Mein Herz raste und ich beschloss, noch einmal kalt zu duschen... ich wollte dir nicht verschwitzt und stinkend gegenüberstehen, schließlich hatte ich mir für heute etwas Besonderes ausgedacht...
Das eiskalte Wasser, das zwischen meinen Brüsten abwärts rieselte, raubte mir fast den Verstand... ich meinte, schon deine Hände zu fühlen, die sich über meinen Körper tasteten...
Sie war seit dem Morgengrauen schon unterwegs, wollte mit dem Wohnmobil ihre Freundin abholen, gemeinsam wollten beide ein paar schöne Tage an der französischen Küste verbringen.
Mittlerweile war es Nachmittag, sie fuhr auf einen Rastplatz im Schatten hoher Bäume. Trotz der direkt nebenanliegenden Autobahn war es hier recht einsam, außer ihr kaum ein Mensch... Nur ein älteres Ehepaar mit Hund, das auch schon wieder am Losfahren war.
Sie war müde.
Erst mal einen Kaffee trinken, dachte sie, dann fahre ich weiter.
Der Kaffee war nicht mehr heiß und schmeckte schon bitter, deshalb beschloss sie neuen zu kochen.
Als sie das Wasser aufsetzte, sah sie draußen einen Sportwagen vorfahren... Cabrio!
Fescher Kerl, dachte sie so bei sich, war aber bald schon wieder mit den Gedanken in Frankreich.
Der frische Kaffee hielt nicht, was sie sich davon versprochen hatte... Anstatt sie zu beleben, machte er sie schläfrig, ihr fielen fast die Augen zu.
Frische Luft, nichts wie raus hier, dachte sie, und als sie die Tür des Wohnmobils öffnete, sah sie, dass das Cabrio auch noch da war, allerdings war vom feschen Fahrer weit und breit nichts zu sehen.
Sie joggte einige Runden auf dem Parkplatz hin und her, bis ihre Lebensgeister wiederkehrten.
Plötzlich brach ein Sturm los, Donner, Blitz, Regen... durch die hohen Bäumen war ihr gar nicht aufgefallen, wie sehr sich das Wetter geändert hatte. Schnell lief sie zum Wagen zurück, sah aus den Augenwinkeln aber noch den Schönling am Cabrioverdeck fummeln.
Schickes Auto fahren, aber kein Geld für ein elektrisches Dach ausgeben, lachte sie noch leise und flüchtete schnell ins Auto.
Bei dem Wetter kann ich nicht fahren!
Darüber war sie sich klar, seit einer halben Stunde saß sie nun schon hier fest, während der Regen auf dem Autodach nicht im geringsten nachließ -im Gegenteil, er war stärker geworden, hatte Fäden vor das Fenster gespannt, so dass sie nicht weiter als drei bis vier Meter sehen konnte. Auch das Cabrio war dahinter verschwunden, mitsamt des immer hektisch herumspringenden Fahrers...
Jetzt war es auch schon ganz dunkel geworden...
Ich werde wohl hier übernachten müssen, überlegte sie, rief über Handy ihre Freundin an, und bereitete im Wohnmobil alles für die kommende Nacht vor.

Zuerst hatte sie es gar nicht gehört im Geprassel des Regens. Ein zaghaftes Klopfen an der Tür, erst als es etwas lauter klopfte, horchte sie auf.
Wer könnte das sein? Diebe!
Das war ihr erster Gedanke.
Besser, ich mache nicht auf!
Wieder das Klopfen...
"Entschuldigung...?" Eine Männerstimme, etwas zögerlich, aber angenehm. "Entschuldigung? Kann ich bei Ihnen Unterschlupf finden? Mein Verdeck geht nicht zu!"
Der fesche Fahrer!!!
Sie zögerte noch einen Moment, öffnete dann aber aus Mitleid die Tür.
Er war pudelnass, stand vor ihrer Tür und das Wasser lief ihm in kleinen Bächen über die Stirn.
"Schnell! Kommen Sie rein!"
Sie schloss hinter ihm die Tür und holte aus einem Schrank ein Handtuch, reichte es ihm, nahm aus einem anderen eine Tasse, goss ihm vom noch heißen Kaffee ein und stellte sie vor ihn auf den Tisch.
Das alles war wie selbstverständlich, sie hatten beide sonst noch kein Wort gesprochen, er hatte sich gesetzt und trocknete sich nun ab, seine Blicke fest auf sie geheftet.
"Sie können auch...!" Sie zeigte auf den Bademantel, der an der Tür zum Minibad hing.
Was tue ich da, fragte sie sich noch im selben Moment. Ich kenne diesen Mann doch gar nicht, wer weiß... das kann ja ein Verrückter sein? Oder... nur ein ganz normaler Mensch wie ich auch, beruhigte sie sich selbst.
"Bodo... Bodo Mahler."
Er streckte ihr die Hand entgegen.
"Ich danke Ihnen ganz herzlich!"
"Ach, so hätte doch jeder... Marie...Marie Fendel."
Sie schüttelten sich die Hände und es schien einen Moment, als ob beide nicht direkt wieder loslassen wollten.
"Ich bin bis auf die Knochen nass", er fand zuerst die Sprache wieder. "Verstehen Sie mich nicht falsch, aber ich würde mich wirklich gerne ausziehen."
Wie selbstverständlich stand er auf und begann sich auszuziehen. Und gar nicht verlegen sondern eher neugierig schaute sie zu, was da Schicht für Schicht zum Vorschein kam.
Er hatte einen gut trainierten Körper, als er das Shirt auszog, sah sie einige dunkelblonde Locken auf seiner braunen Haut, und schon Sekunden später stand er vor ihr, nur mit einem knappen Slip bekleidet, der eigentlich mehr zeigte, als verdeckte...
Mmmh, lecker! Das schoss ihr durch den Kopf. Flo hätte ihn schon vernascht...
Ihre Freundin Florence war eine Venusfalle, die alles ins Bett zog, was sich nicht schnell genug retten konnte. Nur zu gern wäre sie jetzt etwas wie Florence, nur ein ganz klein wenig...
Er sah ihre Blicke und genoss es, von dieser fremden Frau so genau gemustert zu werden. Sie war ihm ja schon früher aufgefallen... beim Joggen! Aber sie hatte ihn wohl nicht gesehen.
Gut sah sie aus, schlank, langes, blondes Haar, ein schönes Gesicht... sie hatte etwas Wildes im Blick.
Sie schaute zur Seite, er hatte ganz offenbar ihren Blick bemerkt und schaute nun seinerseits zurück. 
Ihre Blicke trafen sich kurz, dann drehte er sich ab, schlang sich den Bademantel um und setzte sich wieder ihr gegenüber an den Tisch.
"Und nun?" fragte sie.
"Ich hoffe, es hör bald auf zu regnen, sonst kann ich morgen nach Hause schwimmen in meinem Auto!"
Er lachte. Sein Lachen klang warm. Sie genoss es. Sie hatte schon lange keinen Mann mehr lachen hören, war nur immer beruflich unterwegs gewesen, ständig auf Achse... Ihr letzter Freund war einfach ausgezogen und sie hatte seinen Zettel auf dem Fußboden im Schlafzimmer gefunden: "Wollte es dir eigentlich persönlich sagen, aber du bist ja nie da! Udo!" Das war alles, was ihr von ihm geblieben war. Seine ganzen Sachen, und sogar einen Teil ihrer Sachen, hatte er mitgenommen und war gegangen, sie wusste nicht einmal, wohin...
Und nun saß da dieser Mann! Sie kannte nur seinen Namen, wusste, dass es gerade in sein Cabrio regnete und dass er hier fast nackt im Bademantel saß...
"Noch einen Kaffee?"
Sie griff nach seiner Tasse.
"Nein, danke ich habe noch..."
Und während er antwortete, griff auch er danach.
Ihre Hände trafen sich auf der Tasse. Seine Finger auf ihrem Handgelenk. Sie fühlte es, fast brennend, auf ihrer Haut.
War es Zufall? Absicht? Sie konnte es nicht beantworten, wollte es auch gar nicht beantworten, sie fühlte nur seine Finger, noch immer auf ihrer Hand.
Sie schaute auf, sah ihm direkt in die Augen. Offen schaute er zurück, seine Finger begannen ihr Handgelenk zu umschließen. Er zog ihre Hand zu sich heran, nahm sie in seine rechte und legte seine linke darauf.
Er führte sie zu seinem Mund und hauchte ganz sanft einen Kuss auf ihren Handrücken.
"Wenn ich zuviel Kaffee trinke, gehen mir die Nerven durch...", er sprach mit leiser Stimme, tief, ruhig.
Diese angenehme Stimme flößte ihr soviel Ruhe ein, dass sie ihre Hand nicht zurückzog. Ihre Nackenhaare stellten sich auf.
"Na, das wollen wir doch nicht", lächelte sie ihn an.
Sie schaute ihm tief ihn die Augen, er hatte etwas an sich, das sie faszinierte, sie wusste nur noch nicht, was es war...
Sie spürte, wie er ihre Hand immer fester umschloss, daran zog... Sie gab nach, folgte mit dem Arm ihrer Hand.
Er küsste ihren Handrücken, nun schon intensiver, aber noch immer sanft und sehr zurückhaltend, dann ließ er seinen Mund über ihr Handgelenk zu ihrem Arm wandern. Er spürte, wie ihre Härchen aufgerichtet waren, wie ihre Haut unter seinen Küssen erschauderte...
Sie begann zu zittern...
"Ist dir kalt?"
Er zog sie nun ganz zu sich, legte seinen Arm um sie und schaute sie besorgt an.
"Nein, ich... ich ... was...!"
Wir hatten ein Zeichen ausgemacht... Ein Wort, das zeigen sollte, dass an dieser Stelle ein Stopp gemacht werden sollte... "Blumentopf" - ganz banal... aber vielleicht dann doch im Eifer des Gefechts zu weit entfernt? - Es würde sich weisen...
Der Termin für dieses Treffen war ganz kurzfristig zustande gekommen, beide hatten wir plötzlich einen freien Tag, keine Verpflichtungen, keine Aufgaben zu erfüllen. Aber diesmal kam ich zu dir...
Unser letztes Treffen war so ekstatisch gewesen... wir waren so wild über einander hergefallen... wir wollten es diesmal etwas anders angehen lassen...
"Frisch rasiert" hatten wir am Telefon ausgemacht... du oben... ich unten! Und ich hatte sehr sorgfältig rasiert... schon dabei dachte ich an das Gefühl, wenn deine Zunge mich bald erkunden... verkosten würde... Und schon da, in der Badewanne liegend, konnte ich meine Finger nicht mehr bei mir behalten... strich mit zwei Fingern zwischen meinen Schamlippen entlang bis mein Körper im warmen Wasser zuckte... Vorfreude!!!
Und nun saß ich im Auto auf dem Weg zu sie und spürte schon wieder zwischen meinen Schenkeln die Feuchtigkeit... Ich trug einen luftigen Rock - schließlich war es ja schon Mai und die Temperaturen ließen das schon zu. Aber darunter war... NICHTS! Das sollte eine Überraschung werden für dich!
Noch zwei Straßenecken!!! Und dann sah ich dich auch schon: Du hattest es dir auf dem Balkon in der Sonne gemütlich gemacht, neben dir auf dem Tisch standen ein Eiskühler und zwei Gläser... Das konnte ich sogar aus dem Wagen heraus sehen... und deinen gierigen Blick ebenso als ich ausstieg...
Ich lief an deine Haustür... konnte gar nicht schnell genug zu dir kommen... Ich spürte bei jedem Schritt, wie meine Schenkel feucht aneinander rieben... immer feuchter wurden...
Der Türsummer ging... nach Ewigkeiten! Ich eilte die Treppe hoch, zwei Stufen mit einem Schritt nehmend... Und dann standen wir uns gegenüber... beide atemlos, zitternd, ungläubig wie kurz nach dem Erwachen aus einem wunderbaren Traum, wenn man ihn noch dicht vor Augen hat, aber merkt, wie dieses Traumbild langsam verschwindet... Doch wir verschwanden nicht - im Gegenteil - wir kamen uns näher, unsere ausgestreckten Fingerspitzen berührten sich... erst zart... dann langsam fester nach einander greifend. Deine Finger umschlossen mein Handgelenk, zogen mich sanft an dich, mein Zittern wurde heftiger... verlangender. Ich folgte deinem Ziehen und deine Lippen verschlossen meinen Mund. Wir verschmolzen miteinander, lagen uns gierig küssend in den Armen und würden vermutlich jetzt noch dort stehen, - oder eher liegen jetzt - hätte nicht eine Wohnungstür im Treppenhaus geklappt.
Dein "Komm!" an meinem Ohr klang wie der Startschuss ins Land der Ekstase... des Wahnsinns... Liebeswahn!!! Du legtest deinen Arm um mich und zogst mich mit dir in die Wohnung...
Wow!
Ich war sprachlos... Obwohl es noch hell war, hattest du überall Teelichte aufgestellt, und aus diversen Duftlämpchen strömten aufregende... erregende Düfte... erfüllten die ganze Wohnung... Du schobst mich sanft vor dir her... Ich spürte, wie du dich erregt an mich drücktest... spürte deine Hände, die nun von meinen Hüften zitternd auf meinen Bauch wanderten und dort die Knöpfe meiner Bluse öffneten... Ich wollte mich zu dir umdrehen, aber deine Arme hielten mich fest in meiner Position...
Ich hatte deine Schwelle überschritten... Das Spiel begann!

larasdreamworld


Unterschied zw. Blut- und Fleischpenis?
(gefunden bei "Piranho")

Ein Fleischpenis ist in der Regel schon groß und dick. Er ist im eregierten Zustand kaum größer als im normalen. Ein Blutpenis ist im normalen Zustand ziemlich klein.Bei einer Erektion wird er aber 3-4 Mal so groß wie im normalen Zustand

Heinrich Heine -Extra gemacht !?

Hi!

Es gibt einen Liebesbrief, er ist von Heinrich Heine geschrieben worden:

Seit acht Tagen hast Du mich nicht ge-
grüßt, Deinen Besuch hast Du immer aufge-
schoben. Du glaubst nicht, wie mir die feige
Eifersucht keine Ruhe lässt, wie mir das Herz oft
juckt, wenn ich an Deinen heftigen Liebes-
verkehr mit der schönen Bäckerstochter Elfriede
Bohrer denke. Am liebsten ließe ich mich dauernd
schlagen vor Eifersucht. Was wollen die anderen hässlichen
Bürsten von Dir! Weißt Du noch, wie wir zusammen im
Mai traumverloren spazieren gingen und so allein im
Walde saßen? Wie Du meine wunderschöne Fot-
ographie betrachtet hast und mich an Dein Her-
ze drücktest? Wie Du mit heißer Liebe meine Beine
bewundert hast und ganz plötzlich Deine Arme
ganz weit auseinander machtest und mich so heiß und innig
geküsst hast? Wie Du mir einen Platz in Deinem Herzen
versorgt hast? Wie war das so herrlich und schön, als der
Wind über die Felder strich und reife Blüten-
Samen so langsam und leise an meinen Füssen
geweht hat und dort ein munteres Bächlein ins Tal
hinunterfloss? Ach könnte ich doch immer mit Dir
lauschen dem Zwitschern von
Vögeln, es wäre für mich das Paradies.

Ziemlich langweilig oder?

Dann les mal bitte nur jede zweite Zeile!

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Diese Seite wurde am 28. Mai 2002 erstellt, letzte Änderung am 21. Juni 2010
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