Tipps für Mütter

Tipps für junge Mütter


Wichtig: wir sind weder Ärzte noch sollen die Tipps Ersatz für den Gang zum Kinderarzt, Apotheke oder Ki-KH sein, wenn es dringend ist, lieber 1x mehr dorthin als 1x zu spät!!
Da auch bei einem Kleinkind oder Baby Unfälle leider nicht immer ganz so harmlos ausgehen, sollte man einen speziellen Erste Hilfe Kurs für Baby`s und Kleinkinder besuchen. Informationen, welche Hilfsorganisation diese vor Ort durchführen kann man bei den Organisationen direkt erfragen.
Solche Kurse bieten an: der Arbeiter-Samariter-Bund, die Johanniter Unfallhilfe, der Maltheser Hilfsdienst und das Rote Kreuz. Leider nicht in allen Städten, weil nicht überall Ausbilder für diesen Unterricht vorhanden sind.
Hier möchte ich einmal - soweit es mir möglich ist als 3fache Mutter - einige Antworten auf immer wieder gestellte Fragen im Chat und in den Foren geben: (wer auch Ratschläge hat, kann die gerne mailen ;-) Petra)
Honig:
Babies (bis ca.1 Jahr) dürfen
KEINEN HONIG essen, sie können daran STERBEN! Es sind Giftstoffe bzw.Allergene und Bakterien (Allergie auslösende Substanzen) in natürlichem Honig, gegen die Babies keine Abwehrkräfte haben! (Botulismus genannt)
Bauchweh (Blähungen) = 3-Monats-Kolliken (hören wirklich nach 3 Monaten auf!):
hier hilft am besten die "Windsalbe", auf den Babybauch auftragen; desweiteren: Baby in einen Eimer mit lauwarmen Wasser "hängen"; mit den Beinchen "Rad fahren"; VOR jeder Mahlzeit Saab Simplex; Kirschkernkissen; und Mütter, die stillen: nichts blähendes essen, Kind ißt mit!!
Fieber (unter 40°):
lauwarme Wadenwickel (ohne Handtuch drum). Es gibt Fieber, welches "ohne Grund" kommt und auch schnell wieder verschwindet. Steigt es höher und hält an: ARZT!!
Fieber (aus der Pampers-Newsletter "Tips für Baby`s mit Fieber").

Mit Fieber bekaempft der Koerper eine Infektion und in der Regel muss man sich darueber keine grossen Sorgen machen, solange das Fieber nicht hoch ist. Sobald Ihr Kind aelter als zwei Monate ist, wird Fieber zu einem weniger bedenklichen Symptom, besonders wenn es immer noch laechelt, isst und gut schlaeft. Es ist viel wichtiger zu beobachten, welche Anzeichen neben dem Fieber auftreten. Falls Sie bei Ihrem Baby eines oder mehrere der folgenden Symptome feststellen, sollten Sie sofort Ihren Kinderarzt benachrichtigen:
* Das Fieber ist hoeher als 40°C und dauert laenger als drei Tage.
* Ihr Baby wimmert und schreit hemmungslos oder es schreit, wenn Sie es beruehren oder bewegen.
* Ihr Baby nimmt keine Nahrung an.
* Ihr Baby verhaelt sich nicht normal
* Ihr Baby wacht nicht zur gewohnten Zeit auf.
* Ihr Baby hat ausserdem einen steifen Hals.
* Ihr Baby atmet schwer, schnell, laut oder pfeifend.
* Ihr Baby hat ausserdem Durchfall mit Blut im Stuhl
* Ihr Baby kann nicht schlucken oder sabbert ungewoehnlich viel.
* Ihr Baby hat rote oder violette Flecken auf der Haut.

Meist ist Fieber harmlos - das schwierigste daran ist wahrscheinlich, die Temperatur Ihres Kindes zu messen.

Einschlafen:
ich halte nichts von der "Färber-Methode", wonach man das Baby eine zeitlang schreien lassen soll, und dann die Zeit ausdehnen, bis man zum Beruhigen kommt. Ich habe meine Kinder immer in den Schlaf geschaukelt, und alle schliefen auch relativ schnell nachts durch. Auch lagen sie immer im eigenen Bett (zunächst in der Wiege im Schlafzimmer, es gibt auch "Hängebettchen", die man an's Elterbett einhängen kann, so hat man den Kontakt, aber Baby hat trotzdem sein eigenes Bettchen).

Baby möglichst auf die Seite legen, dafür gibt es eine "Legehilfe", damit es nicht auf den Rücken rollen kann, und im Gitterbettchen ein "Nestchen" befestigen, damit es sich nicht an den Stäben verletzen kann!
Aber hier ist eine hilfreiche Seite:
Das Kind muss ins Bett!
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am 10.11.2003 bekam ich folgende mail:
hallo,
auf dieser Seite (die hier) habe ich neben vielen guten infos gelesen, dass babys besser nicht auf dem Rücken schlafen sollen..

Genau das wird aber heute von allen Neonatologen empfohlen, um den Kindstod zu vermeiden.

mit freundlichen grüßen
carsten negele
nun denn, wenn die Forschung das sagt... Aber der Kindstod kommt meinst durch ersticken, wenn also Baby auf dem Rücken liegt und sich etwas über das Gesicht ziehen kann, was dann??
Trinken:
manche Mütter haben Angst, dass Baby nicht genug trinkt. Es besteht in seltenen Fällen wirklich die Gefahr der Austrocknung, aber erstens holen sich Babies meist, was sie brauchen und zweitens ist ja z.B.in Obst und Brei auch Flüssigkeit. Man kann es aber auch testen: wenn man ein Stück Haut zwischen die Finger nimmt und dann losläßt, muss die Haut sich sofort wieder glätten! Wenn nicht, sofort zum Arzt oder ins KH!
Haarausfall bei Müttern:
in und nach der Schwangerschaft hatte ich sehr viel Haarausfall, dagegen hilft Zink und Merz Spezial-Dragees (sind beim "Ihr Platz" preiswerter!
wunder Po: (von Pit)
Also, wenn ein Kind einen richtig wunden Po hat, und man es nicht die ganze zeit nackig laufen lassen kann, weil dann die Pfützengefahr zu groß wird, kann man auch Trainerswindeln anziehen, die schließen nicht so dicht ab, so daß genug Luft rankommt. Bei Durchfall läuft zwar dann die hälfte raus, aber vor Pipi schützen sie ganz gut. (Und Zinksalbe!)
hier nun ein
Ärzte-Merkblatt:
Strenge Diät
Allgemeines:

Bei einer Durchfallerkrankung, egal welcher Ursache, entstehen im Magen-Darm-Bereich entzündungsfördernde Stoffe, die die Darmkoliken und die wäßrigen Stühle verursachen und sogar verstärken.

Ziel der Behandlung:
Das wichtigste ist, die verloren gegangenen Mineralstoffe und Flüssigkeit zu ersetzen. Desweiteren sollen die entzündungsfördernden Stoffe ausgeschaltet und eliminiert werden.

Behandlung:
Diese ist zu vergleichen mit der Behandlung eines verstauchten Armes. Das wichtigste ist also Ruhe, bzw. Geringe Belastung.
Also häufige und kleinere Mahlzeiten, wobei Flüssigkeit das wichtigste ist.

Behandlungsplan:
In den ersten 3-4 Stunden nur Flüssigkeit in kleinen Mengen aber häufig, z.B. alle 15min. eine halbe Tasse, dazu kann man Salzstangen geben.

Geeignete Flüssigkeiten:
Tee (aus Mineralwasser hergestellt) mit Traubenzucker (ein Tl. Pro Tasse)
Apfelsaftschorle (nicht Apfelsaft pur) in folgender Mischung:
2 Teile Mineralwasser, 1 Teil Apfelsaft, 1 Tl. Traubenzucker pro GlasGeeignete Nahrungsmittel:
Hier stellt uns die Natur zwei wichtige Stoffe zur Verfügung:
1.das Pektin
2.das Karotin (Kein Chemieunternehmen der Welt kann wirksamere Mittel gegen Durchfall herstellen.)
Das Pektin finden wir in der Apfelschale, das Karotin in der Karotte.
Zubereitung:
Den gründlich gewaschenen Apfel, fein reiben. (Nicht den Apfel mit der Schale essen, sie können ihn nicht so fein kauen, daß das Pektin freigesetzt wird).
Wie sie die Karotte zubereiten ist egal. Roh, gerieben, als Salat, als Saft gepreßt oder mit Kartoffeln zusammen gekocht ist alles möglich.
Verabreichung:
Anfangs nur löffelweise, später wie das Kind es verträgt ( kein Auftreten von Übelkeit und Erbrechen).
Weitere Nahrungsmittel:
Banane, Zwieback, gekochte Nudeln, Reis, Haferschleim, Kartoffelpüree.
Musikkassetten:
Uns ist es schon öfter passiert, dass die Bänder gerissen sind oder aus den Kassetten gezogen wurden, und einen CD-Player bekommen sie nicht in die Hand. Also: CD oder Kassette 1x kaufen und dann auf eine leere Kassette überspielen, so ist es kein großer Verlust, wenn das Teil kaputt ist :-) (oder als MP3 runterladen und auf Kassette überspielen, aber Achtung: ob legal, steht noch nicht fest!)

Spinat ist gesund...

...und 9 weitere Irrtümer über unsere Lebensmittel (Quelle: Bild am Sonntag)

Fast alle Mütter glauben, dass Spinat gesund ist wegen seines Eisengehlts, das sei wichtig für den Knochenaufbau.

Die Schlußfolgerung stimmt - die Voraussetzung nicht: in 100 Gramm Blattspinat verbergen sich gerade mal 3,5 Milligramm des wertvollen Minerals. Wenig im Vergleich zu anderen Lebensmitteln: Kalbsleber enthält die 7fache Menge, auch Brot, Nüsse und Hülsenfrüchte sind viel ergiebigere Eisenlieferanten.

Doch solche Lebensmittel-Irrtümer gibt es viele: weißer Zucker gilt als böser Vitamin-B-Räuber im Körper; Salzstangen und Cola sollen gut gegen Durchfall sein, und Müsli aus geschrotetem Getreide macht angeblich länger satt als Marmaladenbrot. Doch wissenschaftliche Beweise für diese Behauptungen fehlen - und können auch von niemandem geliefert werden. Trotzdem ist z.B.Spinat zum Synonym für gesunde Ernährung geworden. Doch was steckt wirklich in dem grünen Kopf? 95 % schieres Wasser! Nur mit hochempfindlichen Analysemethoden lassen sich ein paar Vitamine aufspüren. Aber leider auch giftiges Nitrat us den Rückständen von Düngemitteln.

Bei all den Vorurteilen rund ums Essen spielen uns die Sinne einen Streich: so wirkt weiße Schokolade unschuldiger als die cremig-braune kalorienreiche Versuchung. Schwimmt die Weiße nicht geradezu in Milch? Leider hat die Farbe mit der Menge an Milch nichts zu tun, der weißen Schwester fehlt lediglich das braune Kakaopulver. An Schoko-Geschmack und Kalorienzahl ändert sich dadurch nichts.

Mit Farben lassen sich gesundheitsbewußte Esser häufig in die Irre führen: braunes Brot gilt als kernig und gesund. Dass aber lediglich Färbemittel in der Backmischung dem Bäcker helfen, den richtigen Ton zu treffen, wissen die wenigsten.

Auch bei Eiern bringt die Farbe keinen Unterschied. Hat das Frühstücksei allerdings einen unangenehm fischigen Beigeschmack, handelt es sich nicht um eine Sinnestäuschung, sondern um Trimethylamin. Die Substanz entsteht bei bakteriellen Infektionen in den Eileitern der Hühner und sagt eindeutig: das Ei ist faul!! Mit Fischmehl im Hühnerfutter hat das nichts zu tun.

Mit Logik leider auch nicht. Denn die läßt uns vermuten, dass "naturtrüber" Apfelsaft gesünder ist als klarer, schließlich sieht er aus wie frisch aus der Obstpresse. Ein Trugschluss auch das: "bei ungefilterten Säften würden sich die Trübstoffe am Boden absetzen, und das sieht unappetitlich aus", sagt Udo Pollmer, Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften. "Also wird der Saft zunächst wie alle Apfelsäfte wasserklar produziert. Dann setzt man Trübungsmittel zu, das keinen Bodensatz bildet", erklärt Pollmer, der seine Detektivarbeit gerade als Buch veröffentlicht hat. ("Lexikon der populären Ernährungsirrtümer").

Wie solche Irrtümer zustande kommen, verraten Pollmer und Co-Autorin Susanne Warmuth auch: die Spinat-Eisen-Rechnung beispielsweise beruht auf einem simplen Denkfehler.

Ende des 19.Jh. ermittelte ein schweizer Physiologe die Eisenmenge in Spinat. Er nahm dazu 100 Gramm Spinatpulver und fand darin 35 Milligramm Eisen. Das klingt gewaltig - doch dabei hat keiner bedacht, dass man ein Kilo frischen Spinat essen müsste, um die entspr.Eisenmenge aufzunehmen!

Kaffee war Gesundheitsaposteln dagegen von jeher suspekt. Das dunkle Gebräu aus dem Orient wurde für Krebs, Herzinfarkt oder Leberleiden verantwortlich gemacht. Bewiesen dagegen ist bis heute nur eines: Kaffee kurbelt die Serotoninproduktion des Körpers an. Demnach macht jeder Schluck glücklich - und Glück ist gesund. Ohne Risiken und Nebenwirkungen. (ego)

Dazu von mir noch eine Bemerkung:

ich kenne Mitarbeiter, die sogenannte Ökos sind - sportlich, Müsliesser usw., aber genau von denen sind schon 2 mit dem Notarzt abtransportiert worden, weil sie umgekippt sind!!!

Arzneimittel, deren Einnahme in der Stillzeit verboten sind!

Genannt werden hier nur die nicht verschreibungspflichtigen Arzneimittel, die man in der Apotheke bekommt!
Medikamentengruppe: Wirkstoffe:
-Abführmittel Rizinusöl Natriumpicosulfat
-Antazida (magensäure bindende Mittel) aluminium-und magnesiumhaltige Mittel außer Magaldrat
-Antiallergika Bamipin, Pheniramin
-Hustenlöser Cineol, Kaliumjodid
-Hustenstiller Clobutinol, Dropropizin, Pentoxyverin
-Jod stark jodhaltiges Desinfektionsmittel und schleimlösende Mittel (Kaliumjodid)
-Mittel gegen Läusebefall  (äußerlich) Lindan, synthetische Pyrethroide
-Schmerzmittel Phenazon, Propyphenazon

Hier noch ein paar nützliche Links:

ein Ernährungsplan von unserem Chatter Atlan ;-) welcome.to/atlan3
Rezepte für Kinder Hier finden Sie Rezepte für Babys und Kinder. In 9 Kategorien wie Backen, Breichen oder Kochen gibt es eine Menge Rezepte, die den Kids auch wirklich schmecken: Nadyas Kinderrezeptesammlung
Kinder sind uns lieb - aber auch ziemlich teuer. Bei Babywunder.de finden Sie Links zu kostenlosen Angeboten speziell für die Familie, z.B. Links zu Bastelanleitungen, Rezepte oder Malvorlagen Kostenlose Informationen für Eltern und die die es noch werden wollen
Tipps zum Umgang mit Behörden (Sozialhilfe, Kindergeld usw.) www.more-than-net.de/manila/
Anatomie-Atlas www.trautline.de
Vornamen finden: www.kindername.de www.Vornamenlexikon.de
Maerchen machen Mut, schenken Lebensfreude und entspannen die Seele www.Maerchenzeitschrift.de
Die Maerchenzeitschrift fuer die Kinder www.maerchen-fuer-kinder.de
Frei Maerchen Erzaehlen  ohne Auswendiglernen! www.maerchen-erzaehler.de
Mit Urvertrauen zum Hoechsten Lebensziel www.maerchen-therapie.de
So schaffen Sie Hoehepunkte fuer groß und klein www.maerchenfest.de
Nahrung fuer die Seele www.maerchen-zentrum.de
Hosenscheisser
... ist eine phantastische Seite für Eltern. Das umfangreiche Angebote bietet u.a.: Tagesmutter suchen (Kindbetreuung), Klamotten tauschen (Krims-Krams), Erziehungstipps, ... Datenbank mit Übersicht der Kinderkrankheiten (Mumps & Co), ...
www.hosenscheisser.de
Die klassischen Kinderkrankheiten auf einen Blick: www.planger.de/tips07.htm
Aral-Homepage - einiges für Kinder - kostenlose Fibel s.unter "ARAL 4 family" Aral Homepage

Und hier noch eine nette Geschichte zum Thema "Klapps oder nicht"?
aus dem Pro und Contra-Forum von "
Grün":


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Diese Seite wurde am 24. August 2000 erstellt, letzte Änderung am 06. November 2016
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