Ostern

Christliches, Seite 6


Osterseite

ani-Gif "Ostern"

Geschichte:

Jüdische Wurzel
Das christliche Osterfest hat seine Wurzel im Gegensatz zum "normalen" Ostern der germanischen Welt im jüdischen Pessach (aramäisch und bibelgriechisch "Pas:cha" gesprochen). Dieses Fest wird von den Juden immer noch am 14. Tag des jüdischen Frühlingsmonats "Nisan" gefeiert. Am Sonntag nach dem ersten Frühlings-Vollmond wird immer das christliche Ostern gefeiert (frühestens am 22. 3., spätestens am 25. 4.), dabei gibt es Unterschiede zwischen den west- und ostkirchlichen Kalendern. 
Osterlamm
Das christliche Osterlamm ist eigentlich ein Brauch aus dem Judentum: Zum jüdischen Passahfest, auf das der Karsamstag fällt, wird traditionell ein Lamm gegessen. In der christlichen Kunst wurde das Lamm häufig mit einer Fahne (dem Zeichen des Sieges) dargestellt. Gebäck in Form eines Lammes gehört vielerorts zum Osterbrauchtum.
Jesus und Ostern
Zur Zeit eines Pessach-Festes, vermutlich am 7. April im Jahre 30 n. Chr. wurde Jesus in Jerusalem gekreuzigt und "von den Toten auferweckt ". Die christliche Theologie bezeichnet Tod und Auferstehung Jesu deshalb als "Paschamysterium" Der Name für das christliche Osterfest wird in Latein und den meisten lebenden Sprachen dem aramäischen, der Muttersprache Jesu, Wort Pas:cha nachgebildet. 
Osterhase
Die Herkunft des Osterhasen ist ungeklärt. Schriftlich erwähnt wird er das erste Mal um 1682. Vielleicht aus einer unverstandene Umbildung des Wortes Osterlamm hervorgegangen. Allerdings ist bereits auf einem Sakramentarblatt zur Osterliturgie (12. Jahrhundert)  die Initiale "D" mit einem Hasen geschmückt.
Weil Hasen keine Augenlider haben und "mit offenen Augen schlafen", sieht man in ihm auch ein Gleichnis für Christus, der ja von den Toten auferstanden ist und nie mehr "entschläft", sondern über den Seinen wacht. Manchmal will man im Hasen wegen seiner Fruchtbarkeit ein Symbol des unzerstörbaren Lebens und damit einen Hinweis auf die Auferstehung sehen, allerdings träfe das mehr auf das Feldkaninchen zu! Der Kirchenvater Ambrosius von Mailand sah im Schneehasen, der seine Fellfarbe wechselt, ein Symbol für Verwandlung und Auferstehung.
Osterei
Heutzutage gehören für uns zu Ostern auch die bunten Eier. Ihre Entstehung kommt aus der Fastenzeit, denn in früherer Zeit durfte man in ihr auch keine Eier essen. So kam es zu einem Überangebot an Eiern, die man abkochte, um sie haltbar zu machen.
Usprünglich gehen die Ostereier aber auf einen heidnischen Fruchtbarkeitsritus zurück, bei dem sowohl der Hase als auch das Ei für Fruchtbarkeit stehen.
Osterfeuer und Osterkerze
Das Osterfeuer ist ein gutes Beispiel für die Flexibilität der frühmittelalterlichen Kirche, sich heidnische Bräuche anzueignen. Das kam durch die starke Symbolkraft des Feuers: Schon in früher Zeit haben Menschen die positiven Eigenschaften des Feuers geschätzt und genutzt. So wurde es z.B.Symbol für Sonne und Leben. In vielen Kulturen wurde sowohl dem Feuer als auch dem Wasser eine reinigende Kraft zugesprochen. In christlicher Hinsicht steht das Feuer für die Auferstehung.
In vielen Orten wird in der Nacht von Karsamstag auf Ostersonntag ein Frühgottesdienst gefeiert, bei dem nachempfunden wird, was am frühen Morgen des Ostersonntags vor rund 2000 Jahren geschah, nämlich die Auferstehung Christi. Im Gottesdienst wird dann die Osterkerze angezündet, mit dieser dann in manchen Gemeinden das Osterfeuer vor der Kirche.
Neben der Auferstehung symbolisiert das Licht des Feuers Jesus Christus selbst, denn Jesus sagt im Johannesevamgelium: "Ich bin das Licht der Welt", (Joh. 8,12).
Die Bezeichnung Ostern leitet sich von Eastre ab, dem angelsächsichen Namen der germanischen Götting des Frühlings und der Fruchtbarkeit. Ihr Fest wurde am Tag vor der Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche gefeiert.

Der Hase war ein Symbol der Fruchtbarkeit und der Zeugungskraft, was zum Fest der Auferstehung und des Lebens passt. Der Osterhasenbrauch enstand vor mehr als 300 Jahren zunächst in der Pfalz und dem Elsaß.

Erst im 19. Jahrhundert setzte sich der Glaube an den Osterhasen generell durch – allerdings viel früher bei Stadtkindern, denn bei der Landbevölkerung war wegen ihrer besseren Kenntnisse über die Hasen mehr Überzeugungskraft nötig.
Osterbrot
Zu der Verbindung mit dem Ei kommt der Hase durch das Osterbrot: In dieses Brot wurde ein Ei eingebacken und zusätzlich ein Hasenbild aufgeprägt. So entstand die Vorstellung vom eierlegenden Hasen.

Easter Eggs sind keine Ostereier!

Was bitteschön sind „Easter Eggs“?
„Easter eggs“ sind kleine Gags und Überraschungen, die sich in Computerprogrammen, auf DVDs, CDs und im Netz der Netze auf manchen Webseiten verstecken: kleine Spiele, Fotos, Scherzprogramme oder Grüße. Auf CDs sind solche Überraschungseier Zusatztitel, so genannte hidden tracks. Vielfach braucht man eine CD nach ihrem „offiziellen“ Ende nur weiterlaufen zu lassen, bis dann plötzlich noch ein allerletztes Stück erklingt, das es laut Coveraufdruck eigentlich nicht gibt. Robbie Williams rezitiert auf
„Life thru a lens“ beispielsweise ein Gedicht, und Alanis Morrisette singt eine Minute nach Ende des letzten Musiktitels ihrer „Jagged little pill“-CD noch ein verstecktes Acapella-Stück. Diese Titel sind sehr leicht zu finden. Hidden tracks auf anderen CDs machen ihrem Namen als versteckte Titel manchmal aber wirklich alle Ehre. So haben beispielsweise „Die Ärzte“ den hidden track auf ihrer „13“-CD nicht ans Ende, sondern an den Anfang, vor das erste „offizielle“ Stück gestellt. Um es hören zu können, muss der CD-Player vor Beginn des ersten Titels auf die Zeit „-3:55“ zurückgesetzt werden – was sich allerdings nicht jeder Player anstandslos gefallen lassen will.
Überraschungseier in Programmen
Auch in Computerprogrammen gibt es immer wieder kleine Überraschungseier. In verschiedenen MS-Word-Versionen ist zum Beispiel ein
Flipperspiel versteckt, in Exel ein Autorennen. Starten kann man diese kleinen Programme in der Regel nur, wenn man die komplizierte Startanleitung kennt: bestimmte Tastenkombinationen in einer exakt einzuhaltenden Reihenfolge etwa. Auch in Computerspielen gibt es manchmal Ostereier. Da steht der tapfere Held per Tastendruck auf einmal völlig unbekleidet da, oder Fahrer rasen beim Motorradrennen plötzlich kopflos über die Piste.
von
www.surf-guide.de

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Osterbrot

Zutaten für den Teig:
200ml Milch,
1 Päckchen Trockenhefe
1/ Tl. Zucker,
250g Weizenmehl, 150g Dinkelmehl,
1 Tl. Salz
50g zimmerwarme Butter,
1 grosses Bund gemischte Frühlingskräuter (ersatzweise TK-Kräuter),
1 Eigelb

Ausserdem:
Fett und Mehl für die Form.
Die Milch in einen kleinen Topf lauwarm erwärmen. Die Hefe mit dem Zucker in der lauwarmen 
Milch unter Rühren auflösen. Die beiden Mehlsorten in eine Schüssel sieben, die Hefemilch, das
Salz und die Butter in Flöckchen dazugeben und die Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten, der sich vom Schüsselboden löst. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat. 
Inzwischen die Kräuter waschen, trocken schütteln und sehr fein hacken. Eine Kastenform von ca. 25 cm Länge fetten und mit Mehl ausstreuen. Den Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche nochmals durchkneten, dabei die gehackten Kräuter unterarbeiten. Ein etwa apfelgrosses Teigstück beiseite legen, den übrigen Teig zu einem Brotlaib formen und in die vorbereitete Form geben. Die kleine Teigkugel etwa 1/2cm dick ausrollen und Hasenfiguren ausschneiden oder ausstechen. Das Eigelb verquirlen, das Brot damit bestreichen und die Hasenfiguren darauf legen, leicht andrücken und ebenfalls mit Eigelb bestreichen. Das Brot in der Form weitere 30 Minuten
gehen lassen. 
Den Backofen auf 200°C (Gas Stufe 3) vorheizen. 
Das Osterbrot im heissen Backofen auf der unteren Schiene in etwa 45 Minuten hellbraun backen.

Ein paar Rezepte mit Eiern

Das Osterei

Hei, juchhei! Kommt herbei !
Suchen wir das Osterei !
Immerfort, hier und dort
und an jedem Ort !

Ist es noch so gut versteckt,
endlich wird es doch entdeckt.
Hier ein Ei ! Dort ein Ei !
Bald sind's zwei und drei !
Wer nicht blind, der gewinnt
einen schoenen Fund geschwind.
Eier blau, rot und grau
kommen bald zur Schau.

Und ich sag's, es bleibt dabei,
gern such ich ein Osterei :
Zu gering ist kein Ding,
selbst kein Pfifferling.
von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Emmaus

von Peter Gerloff
Melodie
„Bleib bei mir, Herr (Abide With Me)“
(Ev. Gsb. 488)

Bleibe bei uns, du Wandrer durch die Zeit!
Schon sinkt die Welt in Nacht und Dunkelheit.
Geh nicht vorüber, kehre bei uns ein.
Sei unser Gast und teile Brot und Wein.
Weit war der Weg. Wir flohen fort vom Kreuz.
Doch du, Verlorner, führtest uns bereits.
Brennt nicht in uns ein Feuer, wenn du sprichst?
Zeige dich, wenn du nun das Brot uns brichst.

Weihe uns ganz in dein Geheimnis ein.
Lass uns dich sehn im letzten Abendschein.
Herr, deine Herrlichkeit erkennen wir:
Lebend und sterbend bleiben wir in dir.

Die Ostergeschichte - Quelle: Johannes, Vers 20 und 21

Am ersten Tag der Woche kommt Maria von Magdala früh, als es noch finster war, zum Grab Jesu und sieht, daß der Stein vom Grab weg war. Da läuft sie und kommt zu Simon Petrus und zu dem andern Jünger, den Jesus liebhatte, und spricht zu ihnen: Sie haben den Herrn weggenommen aus dem Grab, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingelegt haben. Da ging Petrus und der andere Jünger hinaus, und sie kamen zum Grab. Es liefen aber die zwei miteinander, und der andere Jünger lief voraus, schneller als Petrus, und kam zuerst zum Grab, schaut hinein und sieht die Leinentücher liegen; er ging aber nicht hinein. Da kam Simon Petrus ihm nach und ging in das Grab hinein und sieht die Leinentücher liegen, aber das Schweißtuch, das Jesus um das Haupt gebunden war, nicht bei den Leinentüchern liegen, sondern daneben, zusammengewickelt an einem besonderen Ort. Da ging auch der andere Jünger hinein, der zuerst zum Grab gekommen war, und sah und glaubte. Denn sie verstanden die Schrift noch nicht, daß er von den Toten auferstehen müßte. Da gingen die Jünger wieder heim.

Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Als sie nun weinte, schaute sie in das Grab und sieht zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, einen zu Häupten und den andern zu den Füßen, wo sie den Leichnam Jesu hingelegt hatten. Und die sprachen zu ihr: Frau, was weinst du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben. Und als sie das sagte, wandte sie sich um und sieht Jesus stehen und weiß nicht, daß es Jesus ist. Spricht Jesus zu ihr: Frau, was weinst du? Wen suchst du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast; dann will ich ihn holen. Spricht Jesus zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und spricht zu ihm auf hebräisch: Rabbuni!, das heißt: Meister! Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. Maria von Magdala geht und verkündigt den Jüngern: Ich habe den Herrn gesehen, und das hat er zu mir gesagt.

Am Abend aber dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten unter sie und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch! Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, daß sie den Herrn sahen. Da sprach Jesus abermals zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Und als er das gesagt hatte, blies er sie an und spricht zu ihnen: Nehmt hin den heiligen Geist! Welchen ihr die Sünden erlaßt, denen sind sie erlassen; und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.

Thomas aber, der Zwilling genannt wird, einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. Da sagten die andern Jünger zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich nicht in seinen Händen die Nägelmale sehe und meinen Finger in die Nägelmale lege und meine Hand in seine Seite lege, kann ich's nicht glauben. Und nach acht Tagen waren seine Jünger abermals drinnen versammelt, und Thomas war bei ihnen. Kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und tritt mitten unter sie und spricht: Friede sei mit euch! Danach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! Spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben! Noch viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen Jüngern, die nicht geschrieben sind in diesem Buch. Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, daß Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben das Leben habt in seinem Namen.

Danach offenbarte sich Jesus abermals den Jüngern am See Tiberias. Er offenbarte sich aber so: Es waren beieinander Simon Petrus und Thomas, der Zwilling genannt wird, und Nathanael aus Kana in Galiläa und die Söhne des Zebedäus und zwei andere seiner Jünger. Spricht Simon Petrus zu ihnen: Ich will fischen gehen. Sie sprechen zu ihm: So wollen wir mit dir gehen. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot, und in dieser Nacht fingen sie nichts. Als es aber schon Morgen war, stand Jesus am Ufer, aber die Jünger wußten nicht, daß es Jesus war. Spricht Jesus zu ihnen: Kinder, habt ihr nichts zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sprach zu ihnen: Werft das Netz aus zur Rechten des Bootes, so werdet ihr finden. Da warfen sie es aus und konnten's nicht mehr ziehen wegen der Menge der Fische. Da spricht der Jünger, den Jesus liebhatte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, daß es der Herr war, gürtete er sich das Obergewand um, denn er war nackt, und warf sich ins Wasser. Die andern Jünger aber kamen mit dem Boot, denn sie waren nicht fern vom Land, nur etwa zweihundert Ellen, und zogen das Netz mit den Fischen. Als sie nun ans Land stiegen, sahen sie ein Kohlenfeuer und Fische darauf und Brot. Spricht Jesus zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr jetzt gefangen habt! Simon Petrus stieg hinein und zog das Netz an Land, voll großer Fische, hundertdreiundfünfzig. Und obwohl es so viele waren, zerriß doch das Netz nicht. Spricht Jesus zu ihnen: Kommt und haltet das Mahl! Niemand aber unter den Jüngern wagte, ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wußten, daß es der Herr war. Da kommt Jesus und nimmt das Brot und gibt's ihnen, desgleichen auch die Fische. Das ist nun das dritte Mal, daß Jesus den Jüngern offenbart wurde, nachdem er von den Toten auferstanden war.

Als sie nun das Mahl gehalten hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber, als mich diese haben? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, daß ich dich liebhabe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Lämmer! Spricht er zum zweiten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, daß ich dich liebhabe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe! Spricht er zum dritten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Petrus wurde traurig, weil er zum dritten Mal zu ihm sagte: Hast du mich lieb?, und sprach zu ihm: Herr, du weißt alle Dinge, du weißt, daß ich dich liebhabe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe! Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Als du jünger warst, gürtetest du dich selbst und gingst, wo du hin wolltest; wenn du aber alt wirst, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und führen, wo du nicht hin willst. Das sagte er aber, um anzuzeigen, mit welchem Tod er Gott preisen würde. Und als er das gesagt hatte, spricht er zu ihm: Folge mir nach! Petrus aber wandte sich um und sah den Jünger folgen, den Jesus liebhatte, der auch beim Abendessen an seiner Brust gelegen und gesagt hatte: Herr, wer ist's, der dich verrät? Als Petrus diesen sah, spricht er zu Jesus: Herr, was wird aber mit diesem? Jesus spricht zu ihm: Wenn ich will, daß er bleibt, bis ich komme, was geht es dich an? Folge du mir nach! Da kam unter den Brüdern die Rede auf: Dieser Jünger stirbt nicht. Aber Jesus hatte nicht zu ihm gesagt: Er stirbt nicht, sondern: Wenn ich will, daß er bleibt, bis ich komme, was geht es dich an?

Das Grab ist leer!

Das Grab ist leer, der Held erwacht, der Heiland ist erstanden!
Da sieht man Seiner Gottheit Macht, sie macht den Tod zuschanden.
Ihm kann kein Siegel, Grab noch Stein, kein Felsen widerstehn.
Schliesst Ihn der Unglaub´ selber ein, er wird Ihn siegreich sehn.
Alleluja, alleluja, alleluja!

Wo ist dein Sieg, o bittrer Tod? Du selber musst erbeben;
der mit dir rang, ist unser Gott, Herr über Tod und Leben.
Verbürgt ist nun die Göttlichkeit von Jesu Werk und Wort;
und Jesus ist im letzten Streit für uns ein sichrer Hort.
Alleluja, alleluja, alleluja!
Der unsre Schuld zu tilgen kam, den Kreuzestod zu leiden,
Er, unser wahres Osterlamm, erwarb uns Himmelsfreuden.
Er ruft uns Sündern liebreich zu: " Der Friede sei mit euch!"
Bringt Gnade, Heil und Seelenruh` und stürzt des Satans Reich.
Alleluja, alleluja, alleluja!

Dir danken nun, Herr Jesu Christ, die Völker aller Zungen,
dass du vom Tod erstanden bist, das Heil uns hast errungen.
Herr, bleib bei uns, wenn`s Abend wird, dass wir nicht irregehn!
So wird die Herde wie der Hirt einst glorreich auferstehn.
Alleluja, alleluja, alleluja!

Grußkarten auf meinen Grafikseiten, außerdem windowcolors

Ostereierausstellung in Ahrweiler

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Diese Seite wurde am 04. April 2004 erstellt, letzte Änderung am 08. Juni 2010
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