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| Unter den Sammlern zählen die Briefmarken der "Scheichtümer" und von "Äquatorial-Guinea"(Michel -Übersee-Katalog 10 bzw.6) zu den "Bildchen", und auch im Katalog kommen die meisten schlecht weg, nämlich ohne Abbildung und Klischeezeichen. Aus diesem Grunde (weil es eben doch Briefmarken sind) versuche ich, dem etwas abzuhelfen, indem ich mittels meines vorhandenen Markenmaterials diese Lücken füllen möchte. |
| Insgesamt ist zu sagen, dass es bei fast allen Sätzen von Ajman und Umm al Kaiwain "normale" Marken und die gleichen im Kleinformat gibt. Außerdem gibt es von jeder der großen Marken einen "Block", diesen meist in weiß, rosa und blau sowie gezähnt und geschnitten, also praktisch jedes Markenbild ca. 8 Mal. Und natürlich wurden sowohl die Grossen als auch die Kleinen im Bogen zusammenhängend gedruckt. |
Wer von diesem Gebiet Dubletten abzugeben hat, möge sich bitte melden.
| Emirate | Marken (Haupt-Nr'n) | Blöcke | Einwohner (1991) |
| Aden - State of Hadhramaut Aden - Mahra State Aden - State of Seiyun Aden - State of Upper Yafa |
243 161 163 94 |
38 18 12 16 |
365.000 |
| Ajman Ajman - Manama |
2.978 1.255 |
530 240 |
76.000 |
| Fujeira | 1.542 | 207 | 63.000 |
| Yemen Republik Yemen Königreich |
1.217 1.014 |
164 205 |
12,5 Mill. |
| Ras al Khaima | 903 | 148 | 130.000 |
| Sharjah Sharjah - Khor Fakkan |
1.281 226 |
151 21 |
314.000 |
| Umm al Qiwain | 1.704 | 95 | 27.000 |
| Summe : | 11.524 | 1.602 |
Wo keine
Abbildungen sind, fehlen mir noch die Bögen (und auch teilweise
die Einzelmarken), vielleicht kann jemand helfen
(z.B. durch einscannen und zumailen mailto:webmaster@diethelm-glaser.net) oder genaue Beschreibung mailen.
| Die Agenturverträge der Scheichtümer wurden zum 31.Juli 1972 gekündigt und die Marken ab 1.April 1973 ungültig, ab Januar 1973 waren sie in den "Vereinten Arabischen Emiraten" aufgegangen. |
Hier kommen die Vignetten ("Briefmarken", die nicht offiziell sind oder nicht vom Weltpostverein "abgesegnet wurden):Europa: "Briefmarken" von Lundy zählen z. B. als Privatpostmarken . Und Sealand ist eine britische Ölplattform. Und in den skandinavischen Ländern gibt es die beliebten "Jule-Marken" ohne Wert. Und die Marken vom "Malteser Orden" gelten auch als Vignetten, s. Hinweis im entspr. Michel-Katalog. In Afrika und Asien sind vor allem in den 60er Jahren
durch Unabhängigkeitsbewegungen neue Länder entstanden,
und da hatten Betrüger ihre große Zeit. Neue Länder
möchten gern so schnell wie möglich eigene Briefmarken
präsentieren und meinen, damit ihre Hoheitsrechte
beweisen zu können. |
Aufgedruckte Briefmarken: Wann erlaubt?
| Sicher ist es Ihnen
auch schon aufgefallen. Immer mehr Mailings erwecken
unsere Neugier, weil sie neben dem Freimachungsvermerk
eine Briefmarke aufweisen. In der Tat werten solche aufgedruckten Briefmarken ein Mailing auf und können es so erfolgreicher machen. Allerdings sind hierbei einige "Spielregeln" zu beachten, will man sich Ärger mit der Post ersparen. Wir wollten es ganz genau wissen und haben deshalb die Post um eine verbindliche Auskunft zum "Abdruck von Phantasiemarken auf Infopost-Sendungen" gebeten. Hier die Antwort: "Grundsätzlich sind alle werbenden Aufdrucke, die geeignet sind, mit postalischen Vermerken oder Postwertzeichen verwechselt zu werden, auf Briefsendungen nicht zulässig. Im Interesse der werbenden Wirtschaft kann bei Infopost und Infobriefen von diesem Grundsatz hinsichtlich der Verwendung sog. Phantasiemarken abgewichen werden, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
Aufgrund der
vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten von
Phantasiemarken kann eine Beurteilung, inwieweit eine
bestimmte Gestaltung zu Störungen im postalischen
Betriebsablauf führen kann, letztlich nur im Einzelfall
erfolgen. |
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Diese Seite wurde am 15. September 2001 erstellt, letzte
Änderung am 14. August 2008
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| seit 19.05.2007: | seit 14.08.2008: |